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Etsy Top Seller aus Deutschland

Rank Name Sales Category Sub Category Country
1 VillaSorgenfrei 47,292 Handmade Jewelry Germany
2 lalylala 44,062 Handmade Patterns Germany
3 DyeForYarn 22,547 Handmade Yarn Germany
4 GraphicMarketplace 21,015 Supplies Collage Sheets Germany
5 Dyeforwool 16,818 Handmade Yarn Germany
6 CAROcreated 15,852 Handmade Patterns Germany
7 Nostalgiegrafikland 15,210 Supplies Collage Sheets Germany
8 FunkelShop 14,017 Supplies Germany
9 packandsmooch 11,452 Handmade Mobile Accessories Germany
10 Lichtfaden 8,270 Handmade Yarn Germany
11 RomanticLetters 7,863 Handmade Graphic Design Germany
12 FrauSvensson 6,722 Supplies Fabric Germany
13 miniblings 6,384 Handmade Jewelry Germany
14 chickadeesupplies 6,273 Supplies Germany
15 CustomStackableRings 4,946 Handmade Jewelry Germany
16 PaperwolfsShop 4,916 Handmade Art Germany
17 evalinen 4,894 Handmade Jewelry Germany
18 Fabbydabbystones 4,595 Supplies Germany
19 walkcollection 4,384 Handmade Yarn Germany
20 HandmadeBerlin 4,334 Handmade Mobile Accessories Germany
21 theinknest 4,289 Handmade Graphic Design Germany
22 MoreThanButtons 4,228 Supplies Germany
23 designshop 4,186 Handmade Patterns Germany
24 EthicStyle 4,156 Handmade Mobile Accessories Germany
25 picturing 3,879 Handmade Jewelry Germany
26 Nowacrochet 3,845 Handmade Patterns Germany
27 artretro 3,683 Handmade Art Germany
28 EONDesign 3,673 Handmade Jewelry Germany
29 nihamaj 3,650 Handmade Clothing Germany
30 8natur 3,484 Supplies Germany
31 Beadfairy 3,466 Handmade Glass Germany
32 snugstudio 3,444 Handmade Home & Living Germany
33 WoolShepherdess 3,282 Handmade Yarn Germany
34 GardenOfBeads 3,269 Handmade Glass Germany
35 alltheprettyfibers 3,205 Handmade Yarn Germany
36 Antjes 3,052 Handmade Mobile Accessories Germany
37 empapers 3,010 Handmade Paper Goods Germany
38 buchundbox 2,979 Supplies Germany
39 TevaKiwi 2,928 Handmade Art Germany
40 purplecactusdesign 2,880 Handmade Clothing Germany
41 Mariengold 2,826 Handmade Patterns Germany
42 GreenNest 2,769 Handmade Art Germany
43 thenavis 2,556 Handmade Mobile Accessories Germany
44 Gazur 2,495 Handmade Bags and Purses Germany
45 jolinaanthony 2,483 Handmade Art Germany
46 mariposa8000 2,453 Handmade Jewelry Germany
47 karamboola 2,450 Handmade Jewelry Germany
48 Janagurumi 2,336 Handmade Patterns Germany
49 FeeFeeFashion 2,095 Handmade Patterns Germany
50 dariakonik 2,079 Handmade Graphic Design Germany
51 Trytobe 2,059 Handmade Patterns Germany
52 linenlaceandthread 2,047 Vintage Germany
53 Craftissimo 2,031 Vintage Germany
54 FERUTOBags 1,911 Handmade Mobile Accessories Germany
55 MightyVintage 1,854 Vintage Germany
56 formesberlin 1,718 Handmade Paper Goods Germany
57 oppning 1,694 Vintage Germany
58 perls4u 1,494 Supplies Germany
59 PeggyWolfDesign 1,485 Handmade Art Germany
60 TheCosyHut 1,340 Handmade Pet Supplies Germany
61 berlin27clogs 1,307 Germany
62 Schmucktruhe 1,300 Handmade Accessories Germany
63 WeirdAndTwisted 1,070 Handmade Yarn Germany
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Geld verdienen mit Fiverr

Bei Fiverr handelt es sich um eine Online-Plattform, auf der Microjobs vermittelt werden. Dies sind Internet-basierte Dienstleitungen. Die Angebote beginnen hier bereits bei 5 US-Dollar. Aus diesem Preis entstand auch der Name Fiverr, denn Fiver bedeutet übersetzt Fünf. Bereits über 3 Millionen unterschiedliche Dienstleistungen werden mittlerweile angeboten. Der Preis liegt hierbei zwischen 5 und 500 Dollar. Der Sitz der Firma ist im israelischen Binjamina zu finden.

 
 Wie funktioniert Fiverr?
 

Durch  Fiverr wird sowohl der Kauf, wie auch der Verkauf der sogenannten „Gigs“, auch bekannt als Microjobs, erleichtert. Die Bandbreite der Angebote ist hierbei sehr groß und reicht von graphischen Angeboten, wie beispielsweise der Erstellung unterschiedlicher Visitenkarten, über den Bereich des Online-Büroassistenten, Hilfestellungen bei Programmierarbeiten bis zum erstellen von Videos.  Fiverr ist momentan verfügbar in den Sprachen Portugiesisch, Holländisch, Englisch, Spanisch und Französisch. Damit es den Administratoren möglich ist die Gigs zu überprüfen, sind keinerlei andere Sprachen genehmigt.

 
 Das Einrichten eines Fiverr Accounts

Möchtest Du einen  Fiverr Account einrichten, so ist dies recht einfach möglich. Du musst lediglich einige Deiner Daten angeben. Allerdings ist es auch möglich, dass Du Dich über Deinen Google+ oder Facebook-Account anmeldest. Bist Du dann erst einmal eingeloggt, so kannst Du mit Deinem Mauszeiger über Deinen Benutzernamen fahren, wodurch ein Menü erscheint, in dem Du eigene Gigs erstellen oder auch anfordern kannst. Zusätzlich kannst Du hier Deine Account-Einstellungen ändern.

Was für Dienstleistungen gibt es dort?

Bereits auf der Startseite von  Fiverr erhältst Du eine genaue Übersicht über alle vorhandenen Bereiche. Hierzu gehören Dienstleistungen des Online Marketing, Video & Animation, Writing & Translation, Programmierung & Technik und Music & Audio. All diese Hauptkategorien haben weitere Unterkategorien, wodurch Du ganz gezielt nach speziellen Angeboten suchen oder selbst welche erstellen kannst.

Einen Auftrag bei Fiverr anlegen

Selbstverständlich kannst Du auch Aufträge bei  Fiverr anlegen. Hierfür musst Du lediglich mit dem Mauszeiger über Deinen Benutzernamen fahren und auf „Start Selling“ klicken. Nun kannst Du auf „Create a Gig“ gehen. Hier legst Du eine Überschrift, eine bestimmte Kategorie und auch eine genaue Beschreibung fest. Zusätzlich kannst Du Videos oder Bilder hochladen. Abgeschlossen wird das Ganze durch „Publish Gig“.

Woran Du seriöse und gute Anbieter erkennst

Natürlich gibt es auch bei  Fiverr einige unseriösen Anbieter. Es gibt jedoch einige Hinweise, woran Du diese erkennen kannst. So solltest Du unbedingt die Kommentare anderer Nutzer lesen. Sind sehr viele negative Bewertungen vorhanden, so solltest Du von diesem Anbieter eher die Finger lassen. Seriöse Anbieter haben überwiegend positive Kommentare anderer Nutzer und auch gute Kundenbewertungen. Ist dies der Fall, so kannst Du davon ausgehen, dass es sich um einen seriösen Anbieter handelt.

 
 Geld verdienen mit Fiverr

Bei  Fiverr hast Du zwei unterschiedliche Möglichkeiten um Geld zu verdienen. Zum einen kannst Du Deine Arbeit auf dieser Plattform anbieten und dadurch Kunden gewinnen. Die Möglichkeiten hierfür sind sehr vielfältig. Zum anderen kannst Du auch am Fiverr-Affiliateprogramm teilnehmen und diese Plattform bei anderen empfehlen. Für jede erfolgreiche Empfehlung, d.h. für jede neue Anmeldung durch Deine Empfehlung, erhältst Du etwas.

 
 Was sind Fiverr Seller Level

Bei  Fiverr gibt es unterschiedliche Level, die Dir beim Geldverdienen helfen sollen. In das Fiverr Level 1 kommst Du, wenn Du 30 Tage lang aktiv warst und mindestens 10 Verkäufe hattest. Hattest Du 50 Verkäufe in 2 Monaten, so kommst Du automatisch in das Level 2. Dadurch kannst Du Deinen eigenen Umsatz und Deine Aufträge steigern.

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Start des Pilotprogramms zur individuellen Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen

Kulturministerin Christina Kampmann startet im Rahmen der neuen Landesinitiative zur indiviuellen Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen (IKF) ein Pilotprogramm im Ruhrgebiet. Damit will die Landesregierung für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen bei Künstlerinnen und Künstlern sorgen und auch die Kreativität und künstlerische Innovationen stärken.

Die IKF ist einer der drei kulturpolitischen Schwerpunkte des Landes Nordrhein-Westfalen in den nächsten Jahren. In diesem Rahmen hat das european center for creative economy (ecce) ein Förderprogramm mit vier Aktionsräumen entwickelt, das nun im Ruhrgebiet pilotiert wird.

In den Aktionsräumen „Quartier“ und „Partner“ wird Städten sowie bereits etablierten kulturellen Institutionen, Dachverbänden und freien Kulturträgern mit Netzwerkfunktion ermöglicht, Projekte zur individuellen Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen im Ruhrgebiet zu konzeptionieren und sie zur Förderung beim Land Nordrhein-Westfalen zu beantragen.

Im Aktionsraum „KünstlerInnen und Kreative“ werden sich künstlerische Akteurinnen und Akteure des Ruhrgebiets mit strukturellen, materiellen oder projektbezogenen Anliegen direkt um eine Förderung bewerben können. Der Aktionsraum „Dialog“ wird eine transparente öffentliche Kommunikation über bestehende Fördermöglichkeiten für Künstlerinnen, Künstler und Kreative sowie einen stärkeren Dialog untereinander aktivieren.

Die Pilotphase der IKF im Ruhrgebiet ermöglicht, innovative, interdisziplinäre und nachhaltige Fördermaßnahmen zu erarbeiten und zu erproben. Es ist geplant, das Förderprogramm im Jahr 2017 auf ganz Nordrhein-Westfalen auszuweiten.

Mit der Freigabe des Pilotprogramms IKF im Ruhrgebiet durch Kulturministerin Christina Kampmann startet ecce jetzt das Projekt mit den Projektaufrufen. Weitere Informationen zum Projekt- und Förderbeginn sowie Antragsformulare finden Sie zeitnah hier.

 

 

Quelle: Website des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW (MFKJKS)

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Unternehmensgründer für Musik-Business gesucht

Seit 2010 hat sich das Proberaumzentrum in Stuttgart-Weilimdorf unter Musikern und Bands als eine Einrichtung etabliert, die weit mehr zu bieten hat als bloße Raumvermietung.

Klaus Forster, Gründer der Rooms4Music GmbH, hat eine klare Vision: „2022 kommen die erfolgreichsten deutschen Bands aus Stuttgart!“

Am 5.6.2016 findet bereits der 23. Musikertag unter seiner Schirmherrschaft statt. Nun macht der erfolgreiche Unternehmer ein spannendes Angebot für Gleichgesinnte:
Gemeinsam mit sechs weiteren, hoch motivierten Unternehmensgründern will er die Musikvermarktung revolutionieren. Denn Bands, die hart für ihren Erfolg arbeiten, erhalten dafür unter normalen Umständen nur einen geringen Erlös aus dem Verkauf ihrer Alben. Kauft man zum Beispiel im Einzelhandel eine CD für 9,99 Euro, erhält der Künstler davon aktuell lediglich 80 Cent.

„Musiker sind damit noch wohltätiger als Ärzte ohne Grenzen -eine der am effizientesten arbeitenden Spendenorganisationen- denn die brauchen ca. 10% des gespendeten Geldes für Verwaltung und 90% gehen an die, die die Arbeit machen.

Bei den Bands ist es so, dass sie die Arbeit machen und über 90% an die Verwalter abgeben“, sagt Forster zu diesem Thema. Aus diesem Grund schreibt er nun eine gemeinsame Firmengründung für kreative und engagierte Köpfe aus, die Ideen und Unternehmergeist mitbringen. Ein Startkapital ist dabei nicht notwendig, Forster stellt seine Erfahrung und Ressourcen zur Verfügung, denn er verfolgt damit höhere Ideale und ist sich sicher, dass es im Stuttgarter Raum ebenfalls mit der Musik verwurzelte Persönlichkeiten gibt, die sich von seinem Aufruf angesprochen fühlen.

Wer also den Start in die Selbstständigkeit wagen möchte oder bereits Unternehmenserfahrung mitbringt, findet weitere Informationen unter www.rooms4music.com.

Und wer sehr interessiert gelesen hat, aber sich selbst nicht als qualifiziert genug einschätzt, dem sagt Klaus Forster: „Wenn DU das innere Feuer und die Energie in dir hast, die das Wort ‚unmöglich‘ nicht kennt, dann lass uns gemeinsam DEIN Geschäft hochziehen. Du hast nichts zu verlieren, aber alles zu gewinnen!“

 

 

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

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Online feine Künste verkaufen

Du bist also ein neuer oder aufsteigender Künstler, und deine Kreativität hat etwas Neues unt Interessantes hervorgebracht. Jetzt bist du bereit, diese Kreation auszustellen und zu verkaufen und vielleicht ein paar Euro zu verdienen, aber du betrittst unbekannte Gefilde. Du verwendest natürlich das Internet, weil du keinen Agenten, Galerie oder Namen hast, der bei Sammlern gefragt ist.

 

Die Kunst, Kunst zu verkaufen, ist für die meisten Künstler schwierig. Viele feine Kunstwerke überwinden dieses Stadium nie. Natürlich ist es nicht leicht, Kunst online zu verkaufen. Bevor du dich hinein stürzt, sind hier ein paar Dinge, die du beachten solltest.

 

Vorgehensweise

Verkaufe dich zunächst selbst.

Bevor du etwas anderes unternimmst, warte einen Moment und fasse dich selbst als Künstler zusammen. Nun denke darüber nach, wie du daraus ein Online-Profil erstellen kannst, ob in den paar Worten, die Twitter dir ermöglicht, oder einer ganzen Seite, die du dir auf deiner eigenen Webseite widmest. Stelle die herausragendsten Merkmale deiner Kreativität heraus, deine Leidenschaft und deine gründe fürs Malen. Mache dem Leser klar, warum du ein Künstler bist, der Kunst liebt und ein wirklicher Champion in der Kunst ist. Wenn du mit Worten nicht gut bist, suche einen Freund, der dir mit diesem wirklich wichtigen Aspekt des Online-Verkaufs helfen kannst – deine Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit herauszuarbeiten.

Tritt einer Online-Künstlercommunity bei.

Je nachdem, in welchem Umfang du deine Kunstwerke verkaufen willst, kannst du ein Konto auf den folgenden Webseiten erstellen: Deviant Art – eine kleinere, aber sehr beliebte Kunstseite (http://www.deviantart.com/), die weltweite, provisionsfreie Künstlercommunity Artbreak, oder dem größeren Kunstmakler (http://www.artbrokerage.com/). Es gibt noch weitere mögliche Seiten wie Etsy (eher handwerklich, aber noch immer künstlerisch), eBay (Auktionsseite), ein Amazon Store (eine Online-Shop-Plattform), Cafépress (zum Ausdrucken deiner Kunst auf Dinge wie Tassen), Craigslist (allgemeine Anzeigen), und noch einige weitere Kunst-Verkaufsseiten (Führe eine allgemeine Suche aus).

  • Lies sorgfältig die Geschäftsbedingungen aller Seiten. Sieh dir an, welche Provision oder Prozent die Seite nimmt, welchen Schutz die Seite bietet (oder nicht bietet), welches Klientel die Seite im Allgemeinen verwendet, die allgemeinen Verkaufszahlen der Seite, alles, was für deine Verkäufe relevant sein könnte.
  • Wenn es dein Ziel ist, deine Kunst zu einer Investition zu machen, dann ist der Onlineverkauf wahrscheinlich ein recht langer Weg zu diesem Ziel. Im großen und ganzen liegt das daran, dass es für unbekannte Künstler generell schwieriger ist, online bei seriösen Sammlern höhere Preise zu erzielen als über eine traditionelle Galerie, wo solche Entscheidungen sicher getroffen werde können. Am besten wird Kunst online als Ergänzung zu den üblichen Methoden, Kunst zu verkaufen, angeboten, nicht als einziges Mittel.

Mache dich publik.

Gehe da raus so gut du kannst, indem du dich selbst bewirbst. Veröffentliche ein paar Beispiel Stücke im Internet, um zu zeigen, was du kannst, und deinen Stil zu demonstrieren. Füge immer ein Wasserzeichen zu deiner digitalen Version hinzu, um dein Kunstwerk vor Kunstdieben zu schützen.

  • Investiere Zeit in Online-Recherchen, wie andere Künstler sich promoten. Was funktioniert für sie und was nicht? Was magst du über deren promotionale Strategien oder was du vermeiden willst= Diese Art Recherche kann dir viele Ideen liefern und auch potentielle Stolperfallen für die Art, wie du deine eigene Kunst promotest, aufzeigen. Bookmarke die Seiten von Künstlern, die online verkaufen und dich wirklich inspirieren, so dass du regelmäßig darauf zurück kommen kannst. So kannst du diese beobachten und sehen, wie sie sich entwickeln, und welchen Erfolg sie haben.
  • Setze die Macht von Twitter und Facebook ein, um dich bei Leuten bekannter zu machen. Tweete Aktualisierungen deiner neuen Gemälde, deiner Gedanken zu Kunst und neue Artikel über Kunst im Allgemeinen. Setze auf Facebook Fotos deiner Kunstwerke (mit digitalem Wasserzeichen), Fotos von dir bei der Entgegennahme von Preisen und Informationen über deine Kunst im Allgemeinen, und evtl. sogar etwas Kunstkritik.

Blogge über deine Kunst

Angesichts der hunderten kostenlosen Blog-Webseiten hast du die Wahl, einen Blog zu pflegen. Am wichtigsten ist es, ihn regelmäßig zu aktualisieren – dies gibt Leuten etwas Hübsches zum anschauen, und eine Geschichte, die sie verfolgen können, wenn dein Bekanntheitsgrad wächst und deine Verkaufsgeschichte ebenso. Ein Blog kann viele Hits von Suchmaschinen erhalten, wenn du die Keyword-Funktion richtig einsetzt -nutze sie zu deinem Vorteil. Gib deinem Blog einen einfachen namen, den man sich merken kann die Leute sollen dich leicht finden können.

  • Eine gute Möglichkeit, Keywords für sehr geringe Kosten zu testen, ist eine Auktionsseite. Spiele mit den Worten, die du im Titel deiner Verkäufe verwendest, sowie den im Body des Textes verwendeten Worten. Ändere die Worte, bis du solche findest, die die meisten Besucher anziehen.

Erstelle eine Mailliste.

Dies ist das effektivste Werkzeug, wenn es gut verwaltet wird. Für jeden Verkauf, jede Person, die dir eine Email sendet, solltest du deren Emails in einer digitalen Datenbank für Massen-Emails sammeln. Sende ihnen allen in bestimmten Intervallen (einmal im Monat, jede zweite Woche, wann immer du eine neue Serie beginnst) eine schöne, grammatikalisch korrekte, freundliche Email mit einem sauber präsentierten Portfolio von den Bildern deiner neuesten Arbeiten (eine PDF Datei kann hier gut funktionieren). Dadurch behalten vergangene Kunden dich im Gedächtnis, und du könntest glück haben, und sie schicken es ihren Freunden weiter – dann sehen sogar noch mehr Augen deine Arbeit!

  • Jede durchdachte Mailing-Liste enthält einen Abmelden-Link. Das sollte dir nicht unangenehm sein – siehe es als gutes Haushalten, da du nur die Kunden behältst, die deine Artikel wirklich sehen wollen. Du bist nicht online, um Leute zu belästigen, die nicht interessiert sind!

Nimm gute Fotos auf

Wie man sagt, ein Bild sagt mehr als tausend Worte, und du willst bei möglichen Kunden den Eindruck erwecken, gut zu sein. Zeige Details bis hin zu Pinselstrichen und Farbtyp. Zeige potentiellen Käufern mehrere Aufnahmen des Werks unter verschiedenen Lichtverhältnissen, an einer Wand, etc. Dies kann die einzige Möglichkeit sein, die Furcht mancher Leute zu beruhigen, ein Kunstwerk zu kaufen, das sie noch nie persönlich gesehen haben.

  • Beachte, dass nicht jeder eine gute Internetverbindung hat. Wäge tolle Fotos gegen die Downloadgeschwindigkeit ab. Lasse dich von einem Webspezialisten beraten, wenn du nicht sicher bist.

Lizenziere deine Kunst richtig

Kunst zu lizenzieren ist eine Art, zu zeigen, was zu wem gehört. Es ist notwendiges Buchhalten in der Kunstabteilung und hilft dir, wenn es einen Streit über Originalität, Eigentumsrecht und moralisches Recht gibt.

Überlege, selbst eine Seite zu erstellen.

Eine eigene Seite zu haben, bedeutet, dass du jede Seite für Suchmaschinen optimieren kannst und dich von vielen anderen Künstlern abhebst, die nur allgemeine Kunstseiten nutzen. Deine eigene Webseite bedeutet, dass Besucher nicht durch andere Künstler abgelenkt wird, während er deine Kunst durchsucht, und dein Name gewinnt wahrscheinlich schneller an Bekanntheit. Du kannst per Email-Korrespondenz mit möglichen Käufern direkt von deiner Seite aus verkaufen (bitte sie, nach Preisen anzufragen, oder um einen Kauf zu tätigen, etc.)

  • Wenn du den Online-Verkauf mit deiner eigenen Seite ernst meinst, ist es wichtig, einen Domainnamen zu registrieren, der entweder dein eigener Name ist, wie vornachname.com , oder wenn du unter einem synonym arbeitest, dann verwende dies, z.B. pseudonym.com.
  • Bedenke deine eigene Webseite ernsthaft, und gestalte sie soweit wie möglich wie eine Kunstgalerie. Lade potentielle Kunden ein, umherzustöbern und deine Gemälde auf ungezwungene Art wie in einer Galerie zu betrachten, um die Ansicht angenehmer zu machen.
  • Füge Preise und Kontaktdaten hinzu. Die Leute wollen den Preis sehen, verstecke ihn also nicht oder erwarte, dass der Kunde dir ein Angebot macht. Beantworte Fragen zeitnah.
  • Wenn du eine eigene Webseite erstellst, brauchst du eine sichere Möglichkeit, um Zahlungen zu akzeptieren, und könntest auch ein Treuhand-System integrieren. Je teurer deine Kunstwerke, desto sorgfältiger musst du mit der Verwaltung von Geld sein, einschließlich Akzeptanz von Rücksendungen und Rückerstattungen. Recherchiere, um eine Möglichkeit zu finden, die lokal und global am besten funktioniert.

Gehe davon aus, dass dies ein Vorgang ist, der Zeit braucht und erwarte nicht, sofort viel zu verkaufen.

Ein Online Kunstgeschäft muss Schritt für Schritt wachsen. Es ist genauso wie beim Aufbau eines Unternehmens (du solltest deine Onlineverkäufe tatsächlich wie ein Unternehmen betrachten) – du musst deinen Namen bekannt machen oder zumindest Leuten einen Hinweis geben, wer du als Künstler bist, deinen Service entwickeln, während du wächst und mit der Zeit bekannt werden. Es fühlt sich am Anfang wie eine lange Zeit an, aber solide und geduldige Grundlagen führen zu einer guten Zukunft, und erhalten eine positive Einstellung gegenüber dem, was du tust.

  • Besuche so viele relevante Kunstshows, um deine Arbeit zu zeigen, wie du kannst. Wenn es eine Jury gibt, stelle deine Kunst und die gewonnenen Preise als Teil deiner Profile und Webseitenhintergründe aus.

 

Creative Commons Lizenzvertrag
Online feine Künste verkaufen von Wikihow ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung – Nicht-kommerziell – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz.

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Social Media Marketing für Etsy Verkäufer

Social media marketing für Etsy Verkäufer

Stärker als Shops mit einem anderen Verkaufsangebot müssen Etsy Verkäufer, die vor allem handgefertigte Produkte anbieten, auf eine starke Social Media Strategie setzen, um einerseits gegen die größeren Händler und andererseits gegen die Konkurrenz auf Etsy selbst zu gewinnen. Der folgende Artikel beleuchtet einige Möglichkeiten, um die eigenen Etsy Verkaufszahlen zu erhöhen.

Visualität ist wichtig

Wer handgefertigte Waren produziert, der möchte ein ganz bestimmtes Gefühl verkaufen, das bei größeren Anbietern und in Geschäften nicht mehr zu finden ist. Wer seine Waren ansprechend präsentieren möchte, sollte deshalb besonders hochwertige Produktfotos setzen und eventuell auch in professionelles Equipment bzw. Fotografen investieren. Die entsprechenden Fotos können insbesondere über Instagram und Pinterest hervorragend mit potentiellen Kunden geteilt werden; insbesondere auf Pinterest können diese sehr einfach auch in Bildgruppen angeordnet und so leichter gefunden werden. Darüber hinaus sollte grundsätzlich jeder Social Media Eintrag von einem entsprechenden Bild begleitet werden.

Emotionalität herstellen

Netzwerke, die längere Beitrage erlauben, wie Google+ und Facebook, sind prädestiniert dafür, Geschichten zu erzählen (die auch wieder mit Bildern unterlegt werden müssen). Die Kunden freuen sich darüber, wenn ein Etsy Verkäufer versucht, auch einen Einblick hinter die Kulissen zu bieten, das kann geschehen, indem das Team bzw. die Person hinter dem Angebot vorgestellt wird oder Einblicke gegeben werden, auf welche Art und Weise und wie einzelne Waren hergestellt werden. Wer es schafft, dass die Kunden Vertrauen und Gefühl in die Beziehung zum eigenen Geschäft investieren, wird sich eine treuere Stammkundenschaft aufbauen, die nicht nur gerne und häufig zurückkommt, sondern dann auch eine ganz spezifische Art von Produkten erwartet, die gezielt bedient werden kann.

Gewinnspiele, Gratisaktionen und mehr

Zu besonderen Anlässen wie Weihnachten, dem Jubiläum des eigenen Shops und ähnlichem kann über Facebook, Twitter und Co. ein Gewinnspiel organisiert werden, bei dem einzelne oder mehrere Produkte aus dem eigenen Etsy Sortiment verlost werden. Der positive Effekt dabei ist, dass die Reichweite massiv zunimmt, wenn man das Gewinnspiel an die Bedingung knüpft, dass die entsprechenden Beiträge geteilt werden. Mit einem relativ geringen Aufwand können somit nahezu unabhängig vom genauen Shopangebot neue Kunden generiert werden.
Ein ähnlich attraktives Mittel sind Gutscheincodes, die ebenfalls zu besonderen Anlässen über nahezu alle sozialen Plattformen kommuniziert werden können oder gezielt an Nutzer ausgegeben werden, die gerade etwas gekauft haben. Wenn gezielt auf einer bestimmten Plattform ein Wachstum an Followern erzielt werden soll, können Gutscheine und Angebote auch auf diese beschränkt werden.

Networking ist wichtig

Eine Social Media Strategie, die sich grundsätzlich, aber besonders im Etsy Bereich, bewährt hat, ist die Vernetzung mit Personen mit ähnlichen Interessen und anderen Shopbetreibern. Wem ähnliche Dinge gefallen, der wird auch öfter mit den eigenen Beiträgen interagieren.

Gutes Social Media Marketing ist an dieser Stelle nicht unbedingt kosten-, aber zeitintensiv: den richtigen Personen bei Instagram und Twitter folgen und mit ihnen in Kontakt treten, Gruppen auf Google+ und Facebook gründen oder ihnen beitreten, wenn sie sich mit ähnlichen Produkten wie den eigenen befassen.

Nicht nur lassen sich so neue Kunden gewinnen, auch Geschäftsbeziehungen sind im Bereich des Möglichen, die sogar zu – für alle Parteien – gewinnbringenden Kooperationen führen können.

Fazit

Wer mit seinem eigenen Etsy Store erfolgreich sein will, darf Soziale Netzwerke nicht vernachlässigen; nahezu alle von ihnen haben eine Daseinsberechtigung und lassen sich auf unterschiedliche Art und Weise nutzen. Im Vordergrund steht bei Etsy Produkten, diese einerseits visuell aufzubereiten und professionell in Szene zu setzen und andererseits eine Verbindung zwischen Verkäufer und Kunden herzustellen, die den Charakter der selbst hergestellten Artikel verkörpert.

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Ordnung ist das halbe Leben: Craftybase

Ordnung ist das halbe Leben.

Wer sich beruflich mit der Herstellung von Objekten beschäftigt, bei denen es auch auf das kleinste Detail ankommt, der weiß, wie sehr Unordnung die innere Ruhe stören kann. Dabei ist es egal, ob das Chaos in der Werkstatt oder in der eigenen Buchhaltung auftaucht, es behindert so oder so den kreativen Fluss der Ideen – und gerade Unordnung in den Büchern erzeugt am Ende Probleme, deren Lösung im Nachhinein gar nicht mehr so einfach sind.
Um den Arbeitsalltag von kreativen Köpfen ein wenig einfacher zu gestalten, haben sich die Entwickler von Craftybase ein umfangreiches Arbeitsmittel ausgedacht, dass genau an diesem Punkt ansetzen soll.
Das zunächst schlicht erscheindende Programm „Craftybase„, dass als webbased Tool von überall her zugänglich ist, und sowohl von den gängigen Rechnern, als auch von Tablets oder Smartphones angesteuert werden kann, versucht sich als Multifunktionswerkzeug der Büroplanung und deckt unterschiedlichste „Problemzonen“ ab.
Bereits in der „Hobbyversion“ für 7,99 Dollar im Monat sind die grundlegenden Funktionen enthalten. Im „Stock and Inventory Tracking“ können bequem die Ein- und Ausgänge an Rohmaterialien und Fertigprodukten verwaltet werden, Adressbücher und Terminkalender ermöglichen per schnellem Klick den Zugriff auf die Daten, ohne verschiedene Programme aufrufen zu müssen.
Vorgefertigte Vorlagen für Bestellungen von Rohmaterialien erleichtern die Order von Nachschub und Berechnungstools für Gewicht lassen schnell den Überblick dafür zu, wieviel wohl das Porto insgesamt pro Einheit kosten wird.
Im Profimodus, der 12,99 Dollar pro Monat kostet, ermöglichen zudem Kalkulationstools ermöglichen eine selbstkrtitische Betrachtung der eigenen Produktion: Wieviel Zeit benötigt eigentlich die Herstellung eines Fertigproduktes, wenn ich alle Arbeitsschritte zusammenrechne? Welchen Gewinn mache ich, wenn ich Produktionszeit und Rohstoffkosten verrechne? Wie sieht die Jahresbilanz aus?

Eine Autofunktion benachrichtigt, wenn die Bestände zur neige gehen und die automatische Etsyimportierung stellt schnell die Verknüpfung mit den aktuellen Meldungen aus dem eigenen Shop her.

Craftybase stellt somit das Multifunktionstool für den modernen Shopbetreiber oder Kunstschaffenden dar und versteht sich als nützliches Allzweckwerkzeug für die gerade in diesem Bereich besonders knifflige Büroarbeit. Hier stellt sich aber der besondere Knackpunkt: Braucht man ein solches, nur vermeintlich komfortables Tool den wirklich?

Denn Craftybase ist zwar ein Verwaltungsprogramm um die eigenen Bestände im Blick behalten zu können, doch muss man trotz allem beständig Daten füttern – und kann im Grunde viele der Grundfunktionen auch mit Stift und Papier günstiger haben. Ob sich hier also acht bis dreizehn Dollar im Monat wirklich lohnen, sei jedem Interessierten selbst überlassen, zumale die kostenlose 14-tägige Probeversion hier einen bequemen Test ermöglicht.
Wer aber bei all den zahlreichen Kleinteilen einen wirklich guten Überblick über seinen Materialbestand haben möchte, für den bietet sich Craftybase auf jedenfall an.
Eine kleine, kostenlose Tour findet ihr auf der Firmeneigenen Homepage unter:
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Geld verdienen mit Society6

Du bist Künstler oder Fotograf und möchtest mit dem Verkauf deiner eigenen Werke Geld verdienen?

Dann gibt es eine tolle Möglichkeit, deine Kunstwerke jetzt der ganzen Welt zu zeigen. Auf Society6 kannst du nebenbei noch ganz einfach Geld verdienen und somit deine Kasse aufbessern.

Auf  Society6  kannst du nach deiner Anmeldung loslegen und deine Designs oder Bilder verkaufen. Du stellst deine Kunst online und lehnst dich entspannt zurück, denn der restliche Arbeitsaufwand wird von Society6 übernommen.Deine Kunststücke stellst du dann ganz einfach online. Die Werke werden dann für dich verkauft, verpackt und versendet – so kannst du problemlos haupt – oder nebenberuflich ein paar Euros dazuverienen.

Society6 Shop einrichten

Um deine Werke auf Society6 zu verkaufen, musst du dich registrieren. Die Anmeldung ist kostenlos und in wenigen Schritten getan. Nach der Anmeldung kannst du sofort loslegen.

Produkt Angebot

Mit dem Verkauf deiner Werke kannst du im Internet mit Society6 ganz einfach Geld verdienen. Du hast Kontrolle über die Nutzungsrechte deiner Kunst und kannst sie so bedenkenlos mit der ganzen Welt teilen. Du bestimmst, welche Rechte an den Käufer gehen. Partner und potentielle Käufer können direkt einsehen, welche Rahmendeingungen für den Erwerb deiner Werke gelten.
Neben digitalen Bildern, Zeichnungen und Graphiken kannst du auch viele andere Produkte über Society6 verkaufen. So besteht ebenfalls die Möglichkeit, selbst gestaltete T- Shirts, Duschvorhänge, Laptophüllen, iPhone & iPodcases und vieles mehr vertreiben. Hier allerdings bestimmst nicht du den Preis selbst, die Arbeit und den Zeitaufwand übernimmt Society6 bei diesen speziellen Angeboten freundlicherweisel für dich. Der Verkaufspreis, der auf der Seite von Society6 ausführlich aufgelistet ist, geht in dem Fall an dich. Und du musst dir keine Gedanken über die Preisgestaltung deiner Produkte machen. Pünktlich zum 15. eines jeden Monats überweis Society6 deinen Verdienst zuverlässig auf dein Konto.

Bildergrößen und -auflösungen für Produktmotive

Auf Society6 kannst du verschiedene Bildergrößen und Auflösungen sowie Formate hochladen. Du kannst bestimmen, ob es deine Kunst im Einheitspreis für alle Größen gibt, oder unterschiedliche Preisvorgaben einstellen. Society6 legt dabei großen Wert darauf, dass deine digitalen Werke auch in entsprechender Qualität zur Verfügung stehen. Deshalb sind gelegentlich nicht alle Größen einstellbar, damit die Qualität deiner Kunst nicht leiden muss.

Verdienst im Überblick

Mit Society6 kannst du wirklich Geld verdienen. Während du bei deinen Bildern die volle Kostenkontrolle hast und deinen eigenen Preis pro Bild festlegen kannst, kannst du mit deinen weiteren Produkten feste Prämien pro verkauftes Produkt verdienen. Die Preise sind angemessen kalkuliert und werfen Profit ab. Nebenberuflich kannst du so ganz einfach Geld verdienen.

Produkte gestalten

Der Gestaltung deiner Produkte sind keine Grenzen gesetzt. Du kannst deine Motive digital oder auf Print erzeugen lassen, auf Druck oder Leinwänden. Du kannst deine eigene Uhr, Tasse, Bettwäsche, oder, oder, oder herstellen lassen. Das Angebot reicht von Handyhüllen und Zubehör für Tablets oder iPhones. Die einfache Benutzung des Shops ermöglichen ein schnelles Zurechtkommen.

Du kannst Facebook, Twitter und deine weiteren sozialen Netzwerke in deinen Shop einbinden und deine Fans immer mit den neusten News versorgen.
Society6 ist absolut seriös und ist bestens geeignet, als Designer, Fotograf oder Kreativer seine Produkte im Internet zu verkaufen.

Artikelbeschreibung und Shop Tags

 

Geld verdienen mit Society6. Mit Society6 eröfnnest du deinen eigenen Onlineshop. Als Künstler, Designer oder Fotograf kannst du deine Werke in deinem eigenen Shop verkaufen lassen und nebenbeiin Heimarbeit Geld verdienen.

Society6 Partnerprogramm

Es überzeugt, dass Society6 bereits Partnerschaften mit u.a EA, MTV und Vans eingegangen ist. Auf Facebook, Twitter oder Pinterest kannst du deine Links verteilen und auf deinen Shop aufmerksam machen.

Auf Society6 sind mittlerweile schon viele Künstler und Artworker vertreten. Die Plattform erfreut sich an immer höherer Beliebtheit unter Designern und Fotografen, die von Zuhause aus ihr Geld verdienen möchten. Die ansprechende Optik und benutzerfreundliche Bedienung machen den Verkauf deiner Werke zu einer spaßigen Angelegenheit.

Alle weiteren Infos auf http://society6.com

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Artpal

ArtPal bietet einen Online-Kauf- und einen Verkauf-Service an. Zur Registrierung musst Du das ArtPal Formular online ausfüllen. Diese Informationen bilden die Registrierungsdaten. Nach Abschluss des Registrierungsprozesses bekommst Du eine Mitteilung, um Dich in Deinen Account einzuloggen.

ArtPal ist kostenlos. Es gibt keine Mitgliedsbeiträge und Du kannst Deine Kunst gratis veröffentlichen. Deine eigene Galerie ist einfach und in nur wenigen Minuten zu erstellen.

Für den Kauf oder die Verkaufsabwicklung werden Visa, Mastercard, Discover, American Express, eChecks, PayPal und weitere Anbieter akzeptiert. ArtPal verarbeitet die Zahlungsvorgänge und überweist Dir die Beträge. Einfach, leicht und sicher.

Du kannst jede Kunst (Gemälde, Drucke, Fotografien, Skulpturen, handgemachter Schmuck, Kunsthandwerk usw.) verkaufen. Dabei ist es unwichtig, ob Du ein Künstler, Galerist, Sammler bist oder einfach nur Kunst verkaufen möchtest. ArtPal bietet Dir die Möglichkeit, es zu verkaufen.

Verkaufe und versende Deine eigene Kunst und ArtPal wickelt alle Drucke und den Versand ohne weitere Kosten für Dich ab. Käufer können auch sofort eine Umrahmung des Gegenstandes vornehmen lassen.

Wenn Du Deine Kunst über ArtPal verkaufen möchtest und Print-on-Demand benutzt, addierst Du Deinen eigenen Gewinn zu den Basisdruckkosten, um einen 100%gen Gewinn zu bekommen.

Bietest Du Deine eigenen Kunstwerke über ArtPal an und ArtPal http://www.artpal.com/kleckerlabor/wickelt den Verkaufsvorgang ab, behält ArtPal eine geringe Provision von 5% und Dir bleiben 95%. Durch ArtPal kannst Du mehr mit weniger Arbeit verkaufen.

ArtPal ist die einzige Online-Galerie, die Dir die Möglichkeit geben, Deine eigene Kunst oder wie die der Print-on-Demand Artikel zu verkaufen. Die potentiellen Käufer erwerben die Bilder auf die gleiche Weise mit dieser Zahlungsmethode.

Sobald Du Print-on-Demand und alle Einzelteile aktivierst, wirst Du ein Edit-Profit-Button sehen, wo Du die Gewinne festlegen kannst. Wenn Deine Print-on-Demand Artikel verkauft wurden, wirst Du benachrichtigt. Du kannst alle Bestellungen über den Button „Meine Bestellungen“ oben anklicken, die auf jeder Seite zu sehen ist.

Möchtest Du Bilder in Deine Galerie hochladen, müssen sie eine hohe Bildauflösung vorweisen. Ein Bild von hoher Qualität ist extrem wichtig.

Der Druck erfolgt gemäß dem Upload. Das Bild darf keine Wasserzeichen oder andere Details zum Druck besitzen. Nachdem Du Dein Bild in Deiner Gallery positioniert hast, ist es bereits durch ArtPal geschützt und es sind keine Wasserzeichen notwendig.

Die Bilder müssen von hoher Auflösung sein. Es sind mindestens 1200 Pixel in der Breite oder in der Höhe notwendig. Ideal sind 4000 Pixel in der Breite oder Höhe. Je höher die Auflösung, desto mehr Druckgrößen stehen zur Verfügung. Ist das Bild zu klein, sollte das Bild nie größer gewählt werden, denn der Druck kann dadurch verschwimmen.

Wenn Du Deine Bilder auf dem Computer bearbeitest, speichere diese in höchster Qualität (keine Komprimierung) ab. Andernfalls wird die Bildqualität verschlechtert und der Druck des Bildes ist verschwommen und pixelig. Fertige von Deiner Kunst nicht einfach an Foto an.

Das ist nicht geeignet für die Erstellung von professionellen Drucken. Deine Kunst muss professionell gescannt oder für die Erstellung von Prints fotografiert werden. Falls erforderlich, wende Dich an eine Druckerei in Deiner Nähe. Stelle sicher, dass Dein Bild eng beschnitten ist und kein Hintergrund oder etwas anderes um die Kanten zeigt.

Keine Bilder einreichen, die z.B. einen Rahmen zeigen. Vor dem Hochladen betrachte Deine Bilder in voller Größe. Damit kannst Du sicherstellen, dass sie nicht unscharf oder pixelig wirken. Stelle außerdem sicher, dass Du lebendige Farben verwendest, die eng mit der Kunst übereinstimmen. Du musst Copyright-Inhaber sein oder die erforderlichen Berechtigungen für alle Bilder besitzen, die von Dir hochgeladen werden. Als Inhaber Deiner Kunst wird von ArtPal das Urheberrecht standardmäßig aktiviert.

Du wirst benachrichtigt, wenn Deine Print-on-Demand Artikel verkauft werden. Alle Bestellungen werden durch das anklicken des Buttons „Meine Bestellungen“ am obereren Rand jeder Seiten sichtbar. Mit dem gleichen Vorgang kannst Du Deine Print-on-Demand Ergebnisse verfolgen.

ArtPal bietet ein Referral Programm an. Du kannst als Käufer und Verkäufer 5% Bargeld für ein ganzes Jahr verdienen, was Du kaufst oder verkaufst.

Die Funktionsweise ist einfach. Wo immer die Tasten zum Teilen auf ArtPal ersichtlich sind, kannst Du einfach die Seite oder die Kunst verwenden, um sie mit anderen Menschen zu teilen.

Immer wenn jemand auf etwas, das Du freigegeben hast klickt, erhältst Du 5% Bargeld auf alles, was in den nächsten 365 Tagen gekauft oder verkauft wird. Dabei ist es unwichtig, ob der Artikel überhaupt gekauft wird, den Du teilst. Bist Du als Verkäufer registriert, verdienst Du 5% Bargeld auf alles, was Du im gesamten ersten Jahr verkaufst.

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Daily Inspiration: John Turck

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Content Marketing für Online Shops

Was ist Content-Marketing?

Wie der Name es bereits verrät, ist das Content-Marketing ein zum breiten Feld des Marketings gehörendes Gebiet beziehungsweise Technik. Wie immer beim Marketing geht es vor allem um den Kunden, dieser steht stets im Mittelpunkt der Tätigkeit dieser Disziplin.

Im Prinzip geht es um das adäquate Ansprechen des Konsumenten beziehungsweise der Zielgruppe. Diese soll von den vom Unternehmen angebotenen Produkten oder Dienstleistungen überzeugt werden. Sprich es kann sich entweder um eine Neukundengewinnung oder um das Halten eines bestehenden Kunden handeln.

Wichtig für Unternehmen ist, dass eine Neukundengewinnung stets mit deutlich höheren Kosten in Verbindung stehts, als das Halten eines Kunden.
Das Content Marketing dreht sich vor allem um das Angebot an Informationen und/oder Unterhaltung mit einem Mehrwert für den Konsumenten beziehungsweise Kunden. So wird eben diesen aufgezeigt, dass es sich bei dem betreffenden Unternehmen um Fachleute handelt, die ihnen durch die Vermittlung von wissenswerten Informationen ein Vorteil verschafffen.
Generell werden die Inhalte dieser Form des Marketing auf den Internetauftritten von Unternehmen, auf Blogs aber vor allem auf sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter veröffentlicht.

Welche Ziele verfolgt das Content-Marketing?

Ziel dieser Form des Marketings ist es, die Zielgruppe direkt anzusprechen. Durch das Veröffentlichen von Inhalten, die die Zielgruppe interessieren, wird im optimalen Fall eine stärkere Verbindung zwischen Kunden und Unternehmen hergestellt. Sicherlich liegt das auch daran, dass die Kunden auf diese Weise spüren, dass sich der Shopinhaber mit den selben Themen beschäftigt, sprich die gleichen Interessen hat.

Voraussetzung für einen Redaktionsplan

Ein Redaktionsplan ist ein Plan, der die zu veröffentlichen Inhalte strukturiert. Dieser enthält Informationen über die Themen, die im Rahmen des Content Marketing behandelt werden sollen und die zeitliche Planung hinsichtlich der Veröffentlichung der selben. In wenigen Worten zusammengefasst, ist die wichtigste Voraussetzung für einen Redaktionsplan, dass das Unternehmen die Ziele, die es mit dem Content Marketing verfolgt, klar definiert hat. Auch die zeitliche Dimension sollte keines Falls außer Acht gelassen werden, dient sie doch der Überprüfbarkeit der Ziele in der gegebenen Zeit.

Inhalt eines Content Plans

Der Inhalt sollte mit den Unternehmenszielen kongruent sein, denn diese sind es schlussendlich, die den Erfolg dieser Marketing-Strategie ausmachen und somit für den Unternehmenserfolg von großer Bedeutung sind. Desweiteren muss enthalten sein, an welchen Tagen welcher Inhalt kommuniziert wird. Dabei spielt der Charakter eine wichtige Rolle, sprich die „Tonlage“ des publizierten Inhaltes. Natürlich muss auch entschieden werden, ob auf Facebook, Twitter, der eigenen Website oder auf anderen Portalen kommuniziert wird.