19 Aug

Etsy Top Seller aus Deutschland

Rank Name Sales Category Sub Category Country
1 VillaSorgenfrei 47,292 Handmade Jewelry Germany
2 lalylala 44,062 Handmade Patterns Germany
3 DyeForYarn 22,547 Handmade Yarn Germany
4 GraphicMarketplace 21,015 Supplies Collage Sheets Germany
5 Dyeforwool 16,818 Handmade Yarn Germany
6 CAROcreated 15,852 Handmade Patterns Germany
7 Nostalgiegrafikland 15,210 Supplies Collage Sheets Germany
8 FunkelShop 14,017 Supplies Germany
9 packandsmooch 11,452 Handmade Mobile Accessories Germany
10 Lichtfaden 8,270 Handmade Yarn Germany
11 RomanticLetters 7,863 Handmade Graphic Design Germany
12 FrauSvensson 6,722 Supplies Fabric Germany
13 miniblings 6,384 Handmade Jewelry Germany
14 chickadeesupplies 6,273 Supplies Germany
15 CustomStackableRings 4,946 Handmade Jewelry Germany
16 PaperwolfsShop 4,916 Handmade Art Germany
17 evalinen 4,894 Handmade Jewelry Germany
18 Fabbydabbystones 4,595 Supplies Germany
19 walkcollection 4,384 Handmade Yarn Germany
20 HandmadeBerlin 4,334 Handmade Mobile Accessories Germany
21 theinknest 4,289 Handmade Graphic Design Germany
22 MoreThanButtons 4,228 Supplies Germany
23 designshop 4,186 Handmade Patterns Germany
24 EthicStyle 4,156 Handmade Mobile Accessories Germany
25 picturing 3,879 Handmade Jewelry Germany
26 Nowacrochet 3,845 Handmade Patterns Germany
27 artretro 3,683 Handmade Art Germany
28 EONDesign 3,673 Handmade Jewelry Germany
29 nihamaj 3,650 Handmade Clothing Germany
30 8natur 3,484 Supplies Germany
31 Beadfairy 3,466 Handmade Glass Germany
32 snugstudio 3,444 Handmade Home & Living Germany
33 WoolShepherdess 3,282 Handmade Yarn Germany
34 GardenOfBeads 3,269 Handmade Glass Germany
35 alltheprettyfibers 3,205 Handmade Yarn Germany
36 Antjes 3,052 Handmade Mobile Accessories Germany
37 empapers 3,010 Handmade Paper Goods Germany
38 buchundbox 2,979 Supplies Germany
39 TevaKiwi 2,928 Handmade Art Germany
40 purplecactusdesign 2,880 Handmade Clothing Germany
41 Mariengold 2,826 Handmade Patterns Germany
42 GreenNest 2,769 Handmade Art Germany
43 thenavis 2,556 Handmade Mobile Accessories Germany
44 Gazur 2,495 Handmade Bags and Purses Germany
45 jolinaanthony 2,483 Handmade Art Germany
46 mariposa8000 2,453 Handmade Jewelry Germany
47 karamboola 2,450 Handmade Jewelry Germany
48 Janagurumi 2,336 Handmade Patterns Germany
49 FeeFeeFashion 2,095 Handmade Patterns Germany
50 dariakonik 2,079 Handmade Graphic Design Germany
51 Trytobe 2,059 Handmade Patterns Germany
52 linenlaceandthread 2,047 Vintage Germany
53 Craftissimo 2,031 Vintage Germany
54 FERUTOBags 1,911 Handmade Mobile Accessories Germany
55 MightyVintage 1,854 Vintage Germany
56 formesberlin 1,718 Handmade Paper Goods Germany
57 oppning 1,694 Vintage Germany
58 perls4u 1,494 Supplies Germany
59 PeggyWolfDesign 1,485 Handmade Art Germany
60 TheCosyHut 1,340 Handmade Pet Supplies Germany
61 berlin27clogs 1,307 Germany
62 Schmucktruhe 1,300 Handmade Accessories Germany
63 WeirdAndTwisted 1,070 Handmade Yarn Germany
15 Aug

Mit Bloggen Geld verdienen

mit bloggen geld verdienen

Warum umsonst bloggen, wenn man damit auch Geld verdienen kann? Was ist schöner, als die Zeit mit etwas zu verbringen, was dir Spaß macht und das auch noch für die Öffentlichkeit und mit Bezahlung? Auf der einen Seite hast du dabei harte Konkurrenz (wer hat heutzutage keinen Blog?), auf der anderen Seiten ist im Internet immer noch Raum für den nächsten Coup. Wir fangen damit an, die richtige Plattform zu finden und beschäftigen uns dann damit, wie du ein einziges Produkt schaffst und erfolgreich wirst. Deine Zukunft kann und wird zufriedenstellend und arbeitsreich sein!

 

Recherchiere andere Blogs und Blogseiten

Du willst eine Plattform finden, welche verlässlich, sicher und professionell ist. Welche Webseiten wirken am lukrativsten und können deinen Blog gedeihen lassen? Welche Templates fallen besonders ins Auge und schmerzen das Auge nicht schon beim ersten Anblick? Welche Themen sind quasi bereits zum Tode verurteilt und was fehlt im Internet noch?

  • Fast jeder Blogger, der von seinem Blog leben kann, wird dir sagen, dass du nicht des Geldes wegen bloggen solltest. Das wäre so, also würdest du dir absichtlich angewöhnen an Glücksspielen teilzunehmen mit der Hoffnung, irgendwann mal zu gewinnen. Finde eine Möglichkeit zu tun, was du liebst, informiere dich über deine Wettbewerber und mache dich mit dem Umfeld vertraut.

 

Plane deinen Blog.

Jetzt kannst du nicht mehr zurück. Bald wirst du mitten in der Nacht benommen und mit Zucker vollgepumpt vorm Computer sitzen und dir den Kopf darüber zerbrechen, ob deine Kommata richtig gesetzt und deine Bildunterschriften peppig genug sind. Einen Moment – worum geht es inhaltlich genau? Wir hoffen, dass du dafür bereits eine Idee hast.

  • Idealerweise findest du eine Lücke, die du füllen kannst. Das Internet ist mittlerweile so groß, dass die Menschen es nicht mehr nutzen, um etwas zu konsumieren, dass sie auch umsonst bekommen können, oder sich unterhalten zu lassen. Sie wollen etwas lernen, inspiriert werden oder sich totlachen. Die einzige Möglichkeit, viele Besucher zu bekommen ist, etwas anzubieten, was andere nicht bieten. Was ist dein einzigartiger Inhalt? Was weißt du besser als alle anderen Menschen in der Blogger Welt? Schreibe darüber!
  • Bevor du den nächsten Schritt unternimmst überlege dir einen Namen für deinen Blog, den Schwerpunkt deines Blogs und wen du damit ansprechen willst. Danach kannst du dich dem nächsten Schritt annehmen. Dieser wäre…

 

Sei geduldig und realistisch.

In 2013 gab es bei Tumblr 101 Millionen Blogs. WordPress und Livejournal? Jeweils 63 Millionen. Hierzu kommen Blogger, Weebly und all die anderen unabhängigen Anbieter. [1] Überflüssig zu sagen, dass du nicht der einzige bist. Wie hoch ist nun die Anzahl an Blogs, mit denen Geld verdient wird? Ein Blog, der sich rentiert, ist wie die Nadel im Heuhaufen. Gebe deine Leidenschaft also nicht auf aber denke logisch.

Wenn du am Ende Geld verdienst dann sicher nicht morgen. Auch nicht diese Woche, diesen Monat und vermutlich nicht einmal dieses Jahr. Du musst dir etwas aufbauen und einen Namen machen und deinen Blog vorantreiben, bevor du Geld siehst. Würdest du jemanden für ein Versprechen und ein Lächeln bezahlen? Wahrscheinlich nicht. Blogge also einfach weiter.

Schaffe guten, nützlichen und lesbaren Inhalt.

Im Klartext heißt das: Wenn du einen schrecklichen Blogging Stil hast wird die niemand folgen wollen. Das mag vielleicht wehtun, aber auch wenn du eine gute Idee hast musst du diese noch in einem guten Stil niederschreiben. Hier sind ein paar Dinge, die du dir merken solltest:

  • Deine Schreibqualitäten sollten exzellent sein. Wenn du den letzten Platz im Buchstabieren belegen würdest oder es dir schwer fällt, eine anständige E-Mail zu formulieren, lasse einen Freund deine Arbeit checken.
  • Setze dich mit der Länge deines Blogs auseinander. Du willst angemessenen Inhalt, aber du willst nicht rumschwafeln sodass es abschreckt. Wie kannst du es so gestalten, dass es die Massen anspricht?
  • Bilder. Bilder sind super. Jeder liebt Bilder. Korrektur: Jeder liebt gute Bilder. Zusätzlich zu einem guten Schreibstil solltest du außerdem ein gutes Fotografie Talent mitbringen.
  • Habe etwas zu sagen. Über intime Details deines Ex-Freundes zu schreiben zählt nicht. Habe etwas in petto, über das Menschen mehrere Minuten etwas lesen wollen. Gestalte dies unterhaltsam. Wie in einem Werbespot zu erzählen wird dir keine große Leserschaft einbringen.

 

Blogge über ein Thema.

Eventuell zwei. Wenn du dir eine Leserschaft aufbauen willst, kann dein Blog nicht über alles und nichts sein, auch wenn das toll wäre. Du musst ein spezielles Themengebiet abdecken und es muss suchbar sein. Es muss eine bestimmte Altersgruppe ansprechen. Wenn du eine tolle persönliche Geschichte zu erzählen hast kannst du das tun, aber es muss gut sein. Du musst einfach etwas zu sagen haben.

  • Werbepartner werden nichts mit deinem Blog anfangen können, wenn du dein Thema nicht definieren kannst. Welche Art von Mensch erreichst du? Was ist dein Anspruch? Egal ob du übers Mutter sein, dein Startup und dein Leben als Paparazzo in LA schreibst – mache es zu deinem Thema, und wenn es nur wegen des Geldes ist.

Verschaffe dir Glaubwürdigkeit und eine Nischenposition. Über den Nischenpart haben wir ja schon gesprochen. Es ist es aber Wert, das Thema noch einmal anzusprechen. Schreibe über etwas, dass du gut kannst und indem du so gut bist, dass du so gut wie keine Konkurrenz hast. Glaubwürdigkeit kannst du auf mehrere Arten erreichen:

  • Zeit. Auch wenn es nervt, aber mit der Zeit kommt Weisheit und guter Ruf.
  • Stiel deinen Inhalte nie von jemand anderem. Auch wenn du nur inspiriert bist solltest du dies bemerken. Vielleicht kriegst du eine freundliche Antwort!
  • Mache deine Recherche. Stelle es dir vor, wie für eine Zeitung zu schreiben: Du willst so viele Fakten wie möglich checken. Du willst sicher sein, dass du alle Aspekte der Story berücksichtigst. Bevor du dich darüber äußerst, dass Kim Kardashian vorher ein Mann war informiere dich bei Google. Du wirst davon profitieren.

 

Verteile deine URL als wäre es etwas Süßes.

Wenn du diese Liste abgearbeitet hast bist du nun ein echtes Mitglied der Blogger Community. Jetzt, wo du zu dieser Community gehörst, kannst du anfangen, deinen Blog zu verlinken. Gib die URL an jeden. Schließe neue Freundschaften. Engagiere dich. Wenn du deinen Blog auf andere Blogs verlinkst dann werden die anderen dich auch verlinken und ihr werdet von eurer symbiotischen Beziehung profitieren.

  • Wenn du und ein verbündeter Blogger beide ein ähnliches Rezept habt kannst du darauf eingehen. Kommentiere ihren Blog und sage „Hallo! Ich finde deinen Blog toll. Ich habe das schon letzte Woche gekocht und werde mal eine Mischung probieren, damit es ganz individuell wird. Schau doch mal vorbei (hier) und sage mir, was du davon hältst!“. Wie kann der andere da Nein sagen?
Investiere Schweiß und Blut.

Die Blogs, die Geld einbringen, gehören Menschen, die damit 30-40 Stunden die Woche verbringen. [2] Es ist einfach zu denken, dass Blogger sein bedeutet, den ganzen Tag im Pyjama zu Hause zu sitzen und auf einen kreativen Einfall zu warten. So läuft es leider nicht. Es bedeutet, Bilder aufzunehmen, diese zu bearbeiten, Notizen zu formulieren, Einträge zu verfassen, Einträge zu bearbeiten, E-Mails zu beantworten, Emails weiterzuleiten und nebenbei auch noch inspiriert zu werden. Es ist wie ein Bürojob, nur mit hausgemachtem Kaffee und Yogapause am Nachmittag.

  • Das ist nur die eine Hälfte. Eventuell musst du auch noch mit Werbeanzeigen, Sponsoren, Anwälten, Agenten, Stalkern und hoffentlich ein paar Fans umgehen, Bücher signieren, Vorträge halten und dich mit technischen Problemen und Bezahlungssystemen beschäftigen. Weißt du noch, dass wir geschrieben haben, dass du deinen normalen Job eventuell an den Nagel hängen kannst? Bald ist es soweit.

 

Belege einen Kurs.

Bloggen ist nicht gerade das ausgefallenste Hobby. Es gibt dazu sogar Kurse an der Volkshochschule oder der Uni. Vielleicht hast du das Gefühl, dass es etwas ist, was du allein hinbekommst, aber es ist eine Idee, wirklich alles zu dem Thema zu wissen. Belege also einen Kurs! Du wirst Design lernen, vielleicht sogar ein bisschen HTML oder CSS und verstehen, wie Marketing funktioniert. Du investierst damit in dich selbst, wirklich.

  • Bloggen ist ein heißes Thema im Bereich der Weiterbildung für Erwachsene. Dafür musst du nicht nochmal zur Schule gehen! Informiere dich bei Kultur- oder Stadtteilzentren in deiner Nähe oder anderen Weiterbildungseinrichtungen, oder versuche es mit privaten Seminaren oder Workshops. Wer weiß? Vielleicht gibst du selber eines Tages Seminare!
Erstelle eine Pressemappe.

Langsam geht es um den Kern: Geld verdienen. Eine Pressemappe erstellt sich nicht von allein, du musst sie erstellen um Werbepartnern zu zeigen, was du tust. Es geht dabei darum, dich selbst zusammenzufassen und ihnen klarzumachen, warum sie dir Geld geben sollen. Erstelle dir eine Businesskarte. Hier steht, was darauf gehört: [3]

  • Name des Blogs, Adresse und Slogan
  • Kurze Beschreibung deines Ziels / Nische und des Autors
  • Deine Zielgruppe und die Anzahl deiner Follower (alles von Twitter über LinkedIn bis zu Email Empfängern)
  • Wichtige Rankings, Erwähnungen in der Presse, Preise
  • Kontaktdaten
  • Werbemöglichkeiten (was das kostet und so weiter erfährst du nun)
    • Halte dich kurz scheue dich nicht, ein bisschen zu prahlen. Du verkaufst dich selbst, im Endeffekt. Aktualisiere deine Businesskarte regelmäßig und füge ein weiteres Kit hinzu, falls dies notwendig ist

 

Bewerbe deinen Blog.

Dies geschieht noch bevor du Geld verdienst: Du musst dir Mühe beim promoten geben sodass deine Anzahl an Followern schnell steigt. Mit mehr Followern ist es auch leichter, Werbeanzeigen zu verkaufen. Hier ein paar Ideen:

  • Tweete deine Blog Artikel und lade sie bei Facebook hoch. Attackiere die sozialen Netzwerke mit aller Macht.
  • Füge deine Webseiten bei Stumple Upon hinzu. Die Seite hat Millionen von Usern die nach interessanten Inhalten suchen. Registriere deine Seite, vielleicht finden Sie deine Seite als nächstes.
  • Kreiere einen RSS Feed. Jedes Mal, wenn du etwas Neues veröffentlichst, werden deine Follower so automatisch informiert.
  • Pinterest, Google , Digg und Reddit sind alles gute Seiten die dir helfen können, deine Produkte zu bewerben.

Geld verdienen

Werde in einer online Community aktiv.

Wenn du dort einfach nur deine URL postest ist das nicht besonders elegant. Du willst stattdessen Freundschaften aufbauen, einen guten Ruf bekommen und ein echter Teil dieser Community werden. Strenge dich an! Rede mit anderen Bloggern. Beantworte deine Mails. Bleibe mit deinen Lesern in Kontakt. Sei echt. Wenn du dich mehr einbringst dann erschaffst du dir eine bessere und standhaftere Rolle in der Welt der Blogger.

  • Die Leuten können anfangen, an dich zu verweisen. Das ist toll! Wenn du bereits ein bisschen aktiv warst werden die anderen zu dir verlinken, deine Inhalte weiterverarbeiten und über dich reden, für dich. Es geht dabei um Networking, auch in der virtuellen Welt.
Überlege dir, was du dir zahlen lässt.

Das „Wort“ Kosten ist nur erfunden, es geht darum, wie viel dir jemand zahlen will und in deinem Fall darum, wie viel du verlangen willst. Wenn du keine Ahnung hast, was dein Blog wert ist, kann du dir ähnliche Blogs anschauen. Maile dem Autor wenn du die Info nicht bereits auf der entsprechenden Sponsorenseite nachlesen kannst. Wo wir gerade dabei sind: Du solltest natürlich auch eine Seite für Sponsoren haben!

Eine weitere Informationsquelle ist BlogAds.com. Hier findest du eine ausführliche Liste über Blogs, sortiert nach Traffic und Kategorie. Hier findest du ähnliche Blogs und kannst dich über deren Preise pro Woche oder Monat informieren.

    • Denke auch über die Preise für Verlängerungen einer Anzeige und Paketpreise nach. Wenn jemand für 6 Monate bucht, bekommt er dann einen besonderen Deal? Was tust du, wenn der gleiche Kunde auf mehreren deiner Seiten inseriert? Du musst den Kontakt auch pflegen, wenn der Deal bereits abgeschlossen ist!
    • Lässt du dich durch PayPal bezahlen? Wenn ja dann fallen wahrscheinlich Gebühren an. Rechne dies in deine Preise ein!

 

Werbe.
An diesem Punkt wird dein Bloggen Realität. Du lebst davon und hast mehrere Möglichkeiten. Hier ein kleiner Überblick:[4]
  • Schalte Anzeigen. Aber wo? Zum Beispiel bei Google Adsense (am größten), Kontera, AdBrite, Adgenta, Text Link Ads und Tribal Fusion.
  • Partner Programme (du hast ein Produkt, verlinke auf ihre Seite um dieses zu kaufen). Dies sind zum Beispiel Amazon, LinkShare, eBay, Commission Junction oder AllPosters.
  • Welche Art von Werbung willst du? Banner? Text? Bezahlte Links?

 

 

 

Informiere dich über private Sponsoren.
  • Dies sind Werbemöglichkeiten, die du selber finden musst – denke zum Beispiel daran, wie du damals Sponsoren für eure Abizeitung gefunden hast. Wenn dein Blog bereits gut etabliert ist kann dies eine sehr gute Einkommensquelle sein. Du musst einfach nur wissen, wen du ansprechen musst.
  • An dieser Stelle wird deine Pressemappe wichtig. Wenn du ein Unternehmen findest, von dem du denkst, dass es zu deinem Blog passt, musst du dieses überzeugen, dass sie durch dich neue Kunden gewinnen können. Bist du schon ein Sales Profi?

 

Bewerte Produkte.

Viele Unternehmen bezahlen dafür, dass man über ihre Produkte spricht und diese bewertet. PayPerPost, PayU2Blog, SocialSpark, ReviewMe und Sverve sind nur einige Beispiele. Idealerweise passen sie zu deinem Inhalt, wenn nicht verliert dein Blog eventuell seine einzigartige Note. Wenn du dich dafür entscheidest versichere dich, dass die Produkte relevant sind, passen und unterhaltsam zu lesen sind.

  • Jede Webseite ist individuell, genauso wie jedes Produkt. Eine Bewertung kann dir 150 Euro einbringen, während eine andere, ähnliche Bewertung vielleicht nur mit 15 Euro entlohnt wird.[5] Dies ist keine zuverlässige Einnahmequelle, aber es kann dein Budget verbessern.

 

Schaffe etwas Exklusives.

Eine weitere Möglichkeit, Geld zu verdienen ist es, Teile deines Blogs nicht öffentlich zu schalten. Einige Inhalte sind also öffentlich, andere nur für Geld aufrufbar, wie eine Mitgliedschaft. Mitglieder haben Zugang zu Dingen welche normale Leser nicht einsehen können und fühlen sich dadurch exklusiv, während du dafür bezahlt wirst. Du musst aber etwas Attraktives dafür bieten!

Biete ein Produkt an.

Viele Menschen verkaufen ihr eigenes Produkt: Ein E-Book. Wenn du Spaß am Kochen hast kannst du ein Kochbuch herausgeben, welches neue Rezepte enthält, die du nicht auf deiner Seite veröffentlichst. Wenn du anderen erklärst, wie man sein eigenes Business startet, kannst du den kompletten Guide hierzu als E-Book anbieten. Du kannst auch ein ehrgeizigeres Projekt verfolgen, dies hängt von deinem Blog ab.

  • Viele Blogger verwandeln sich mit der Zeit in Autoren. Wir sprechen hierbei von Büchern. Wenn du dich fragst, was der nächste Schritt nach einer erfolgreichen Bloggerkarriere ist dann lasse dir sagen, dass dies eine Veröffentlichung ist. Wenn dir der Aufwand noch nicht reicht dann arbeite doch an deinem nächsten Meisterwerk! Es ist an der Zeit, das Label „New York Times Bestseller“ auf deiner Businesskarte hinzuzufügen, oder etwa nicht?
Tipps
  • Experimentiere. Experimentiere ständig. Du weiß nie, was am Ende klappen kann!
Quellen und Zitate

 

Creative Commons License
Mit Bloggen Geld verdienen by Wikihow is licensed under a Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International License.

10 Aug

Aus der Blogosphäre: Kreativbühne

Kreativität wird oft als eine Gabe bezeichnet. Um die eigene Kreativität voran zu treiben werden immer häufiger Blogs genutzt. Hier bietet sich die Möglichkeit neue Inspiration zu finden. Ob dies gezielt oder eher zufällig geschieht ist dabei vollkommen egal. Ein hierfür sehr hilfreicher Blog ist Kreativbuehne

Der Inhalt von Kreativbuehne
Der Blog Kreativbuehne bietet Interessierten eine breite Auswahl an Themen. Zentrales Thema ist dabei, etwas selbst herzustellen. Nicht nur die eigene Herstellung und Verzierung von Handtaschen ist hier Thema, sondern auch wie diese anschließend erfolgreich an die Kundschaft gebracht werden kann.

Denn dabei gibt es mehr zu beachten, als du im ersten Moment vielleicht denkst. Steuern und Gesetze stehen hierbei vielen kreativen Menschen zu Anfang im Weg. Auch darüber informiert der Blog. Damit liegt der Fokus nicht nur auf der kreativen Arbeit, sondern auch darauf wie mit dieser legaler Gewinn gemacht werden kann.

Das ansprechende Layout und die professionell geschossenen Fotos, welche die Artikel schmücken überzeugen ebenso, wie der eigentliche Text. Dabei wechseln sich Sachartikel mit diversen Interviews ab, was für die nötige Abwechslung sorgt.

Der Übersicht gelingt durch die gewählte Optik sehr gut, da jeder Artikel mit einem Titelbild und der dazugehörigen Überschrift angezeigt wird. Alternativ gibt es auch eine Timeline, die eine zeitliche Übersicht ermöglicht.

Die Zielgruppe
Die Leser dürften, alleine schon dank des zentralen Themas Kreativität wohl hauptsächlich Frauen sein. Eine klare Altersgruppe, die hiermit angesprochen werden soll ist jedoch nicht eindeutig. Die meisten Frauen, die gerne kreativ arbeiten und Interesse daran haben, dies auch als ein eigenes Gewerbe zu betreiben finden auf Kreativbuehne viele interessante Informationen. Grob geschätzt dürfte die Zielgruppe somit weiblich und etwa zwischen 20 und 45 Jahren alt sein.

Die Aktualisierung und der Umfang
Der erste Eintrag wurde im September 2015 verfasst, womit der Blog noch relativ neu ist. Jedoch sind seitdem recht viele Artikel erschienen. Es wird aktiv und sehr abwechslungsreich gebloggt, was die Leser erfreuen dürfte. Auch der persönliche Kontakt zu der Bloggerin ist für dich, per Nachricht möglich. Wer sich dahinter jedoch genau dahinter verbringt, wird nicht ersichtlich.

Die Verknüpfung zu Social Media und der technische Stand
Der Blog Kreativbuehne ist auch auf Facebook auffindbar, was durch die Verlinkung auf dem Blog selbst leicht zu erkennen ist. Auch über die Ladedauer, die der Blog benötigt kann sich nicht beschwert werden. Trotz der vielen Bilder laden die einzelnen Artikel sehr zügig, was ein schnelles Durchstöbern erlaubt.

09 Aug

Creadienstag 240: Pinguin

creadienstag 240

Seit 2011 findet wöchentlich Creadienstag statt, einen sogenannten Link Party für DIY and Bastelblogs.

Das tolle an Creadienstag ist das sich wirklich hunderte von Bloggerinnen beteiligen was dafür sorgt das jede Creadienstag Post die ich bis jetzt veröffentlicht habe auch für viel Traffic gesorgt hat, neben bei hilft die teilnahme an diesen Linkparty beim aufbauen von Backlinks.

Meinen Beitrag für diese Woche ist einen Illustration von einen Pinguin in Pop Art Style die ich mit Fineliner und Marker auf Papier gezeichnet habe.

Pinguin illustration

Pinguin

Pinguin illustration

Pinguin

 

 

 

 

Beim Creadienstag mitmachen

Immer wieder dienstags treffen sich hier kreative Menschen, um ihre aktuellen Dienstagsprojekte vorzustellen. Es ist dabei egal, ob das Projekt schon beendet ist, oder in der Entstehung. Zeigt einfach, woran ihr an diesem Dienstag arbeitet.

Schön wäre es, wenn durch eine rege Beteiligung, eine bunte und kreative Sammlung entsteht. Ihr könnt hier neue Blogs entdecken und euch inspirieren lassen.

 

Tragt euch einfach in die Linkliste ein!

Bitte seht davon ab, Verlosungen oder reine “Werbeposts” zu verlinken. Creadienstag soll keine Werbeplattform sein, sondern ein kleiner Einblick in den Schaffungsraum von kreativen Leuten.

Bitte beachtet das Folgende:

  • Post vom aktuellen Dienstag?
  • KEINE  Verlosungen/(versteckte) Werbeposts/Links zu eigenen Webshops/Ebookvorstellungen/Probenähen (auch Stoffe) verlinken)
  • Unpassende Beiträge werden OHNE Rücksprache gelöscht.
  • Backlink im Post? (www.creadienstag.de)
08 Aug

Geld verdienen mit Fiverr

geld verdienen mit fiverr

Bei Fiverr handelt es sich um eine Online-Plattform, auf der Microjobs vermittelt werden. Dies sind Internet-basierte Dienstleitungen. Die Angebote beginnen hier bereits bei 5 US-Dollar. Aus diesem Preis entstand auch der Name Fiverr, denn Fiver bedeutet übersetzt Fünf. Bereits über 3 Millionen unterschiedliche Dienstleistungen werden mittlerweile angeboten. Der Preis liegt hierbei zwischen 5 und 500 Dollar. Der Sitz der Firma ist im israelischen Binjamina zu finden.

 
 Wie funktioniert Fiverr?
 

Durch  Fiverr wird sowohl der Kauf, wie auch der Verkauf der sogenannten „Gigs“, auch bekannt als Microjobs, erleichtert. Die Bandbreite der Angebote ist hierbei sehr groß und reicht von graphischen Angeboten, wie beispielsweise der Erstellung unterschiedlicher Visitenkarten, über den Bereich des Online-Büroassistenten, Hilfestellungen bei Programmierarbeiten bis zum erstellen von Videos.  Fiverr ist momentan verfügbar in den Sprachen Portugiesisch, Holländisch, Englisch, Spanisch und Französisch. Damit es den Administratoren möglich ist die Gigs zu überprüfen, sind keinerlei andere Sprachen genehmigt.

 
 Das Einrichten eines Fiverr Accounts

Möchtest Du einen  Fiverr Account einrichten, so ist dies recht einfach möglich. Du musst lediglich einige Deiner Daten angeben. Allerdings ist es auch möglich, dass Du Dich über Deinen Google+ oder Facebook-Account anmeldest. Bist Du dann erst einmal eingeloggt, so kannst Du mit Deinem Mauszeiger über Deinen Benutzernamen fahren, wodurch ein Menü erscheint, in dem Du eigene Gigs erstellen oder auch anfordern kannst. Zusätzlich kannst Du hier Deine Account-Einstellungen ändern.

Was für Dienstleistungen gibt es dort?

Bereits auf der Startseite von  Fiverr erhältst Du eine genaue Übersicht über alle vorhandenen Bereiche. Hierzu gehören Dienstleistungen des Online Marketing, Video & Animation, Writing & Translation, Programmierung & Technik und Music & Audio. All diese Hauptkategorien haben weitere Unterkategorien, wodurch Du ganz gezielt nach speziellen Angeboten suchen oder selbst welche erstellen kannst.

Einen Auftrag bei Fiverr anlegen

Selbstverständlich kannst Du auch Aufträge bei  Fiverr anlegen. Hierfür musst Du lediglich mit dem Mauszeiger über Deinen Benutzernamen fahren und auf „Start Selling“ klicken. Nun kannst Du auf „Create a Gig“ gehen. Hier legst Du eine Überschrift, eine bestimmte Kategorie und auch eine genaue Beschreibung fest. Zusätzlich kannst Du Videos oder Bilder hochladen. Abgeschlossen wird das Ganze durch „Publish Gig“.

Woran Du seriöse und gute Anbieter erkennst

Natürlich gibt es auch bei  Fiverr einige unseriösen Anbieter. Es gibt jedoch einige Hinweise, woran Du diese erkennen kannst. So solltest Du unbedingt die Kommentare anderer Nutzer lesen. Sind sehr viele negative Bewertungen vorhanden, so solltest Du von diesem Anbieter eher die Finger lassen. Seriöse Anbieter haben überwiegend positive Kommentare anderer Nutzer und auch gute Kundenbewertungen. Ist dies der Fall, so kannst Du davon ausgehen, dass es sich um einen seriösen Anbieter handelt.

 
 Geld verdienen mit Fiverr

Bei  Fiverr hast Du zwei unterschiedliche Möglichkeiten um Geld zu verdienen. Zum einen kannst Du Deine Arbeit auf dieser Plattform anbieten und dadurch Kunden gewinnen. Die Möglichkeiten hierfür sind sehr vielfältig. Zum anderen kannst Du auch am Fiverr-Affiliateprogramm teilnehmen und diese Plattform bei anderen empfehlen. Für jede erfolgreiche Empfehlung, d.h. für jede neue Anmeldung durch Deine Empfehlung, erhältst Du etwas.

 
 Was sind Fiverr Seller Level

Bei  Fiverr gibt es unterschiedliche Level, die Dir beim Geldverdienen helfen sollen. In das Fiverr Level 1 kommst Du, wenn Du 30 Tage lang aktiv warst und mindestens 10 Verkäufe hattest. Hattest Du 50 Verkäufe in 2 Monaten, so kommst Du automatisch in das Level 2. Dadurch kannst Du Deinen eigenen Umsatz und Deine Aufträge steigern.

02 Aug

Creadienstag 239: Shih Tzu

creadienstag 239

Seit 2011 findet wöchentlich Creadienstag statt, einen sogenannten Link Party für DIY und Bastelblogs.

Das tolle an Creadienstag ist das sich wirklich hunderte von Bloggerinnen beteiligen was dafür sorgt das jede Creadienstag Post die ich bis jetzt veröffentlicht habe auch für viel Traffic gesorgt hat, neben bei hilft die Teilnahme an diesen Linkparty beim aufbauen von Backlinks.

Meinen Beitrag für diese Woche ist einen Illustration von einen Shih Tzu in Pop Art Style die ich mit Fineliner und Marker auf Papier gezeichnet habe.

 

Shih Tzu illustration

Shih Tzu

 

Beim Creadienstag mitmachen

Immer wieder dienstags treffen sich hier kreative Menschen, um ihre aktuellen Dienstagsprojekte vorzustellen. Es ist dabei egal, ob das Projekt schon beendet ist, oder in der Entstehung. Zeigt einfach, woran ihr an diesem Dienstag arbeitet.

Schön wäre es, wenn durch eine rege Beteiligung, eine bunte und kreative Sammlung entsteht. Ihr könnt hier neue Blogs entdecken und euch inspirieren lassen.

 

Tragt euch einfach in die Linkliste ein!

Bitte seht davon ab, Verlosungen oder reine “Werbeposts” zu verlinken. Creadienstag soll keine Werbeplattform sein, sondern ein kleiner Einblick in den Schaffungsraum von kreativen Leuten.

Bitte beachtet das Folgende:

  • Post vom aktuellen Dienstag?
  • KEINE  Verlosungen/(versteckte) Werbeposts/Links zu eigenen Webshops/Ebookvorstellungen/Probenähen (auch Stoffe) verlinken)
  • Unpassende Beiträge werden OHNE Rücksprache gelöscht.
  • Backlink im Post? (www.creadienstag.de)
02 Aug

Einen Online Shop eröffnen

Ein Online-Shop hat Vorteile gegenüber dem Schaufenster eines realen Geschäftes: man muss keine Miete zahlen und kann bequem von Zuhause aus Millionen von Kunden erreichen. Um jedoch erfolgreich zu werden, muss man sich über einen Online-Shop genauso viele Gedanken machen wie über jedes andere Geschäft. Du brauchst ein tolles Produkt, eine benutzerfreundliche Webseite und einen soliden Marketing-Plan.

 

Entwicklung eines Produkts und Geschäftsplans

Entscheide, was du verkaufen willst.

Wenn du einen Online-Shop gründen willst, hast du wahrscheinlich bereits eine Vorstellung davon, welche Produkte du verkaufen möchtest. Bedenke dabei, dass sich manche Dinge online eher gut und andere eher schwer verkaufen, wenn man sie nicht in Natura sehen kann. In jedem Fall solltest du leidenschaftlich an den Wert deines Produkts glauben – andernfalls ist es schwierig, Kunden zu erreichen. Hier ein paar Punkte, die man bedenken sollte:

  • Handelt es sich um ein physisches Produkt, das versendet werden muss, oder ein digitales Produkt, das über das Internet verschickt werden kann?
  • Möchtest du einen Bestand (mehr als ein Exemplar) von jedem Produkt anbieten, oder handelt es sich um Einzelexemplare (z.B. Kunstgegenstände, Second-Hand Artikel usw.)?
  • Möchtest du eine große Produktauswahl anbieten oder dich auf ein Produkt spezialisieren und z.B. nur T-Shirts oder Bücher verkaufen?
  • Stellst du das Produkt selbst her? Wenn ja, musst du der Nachfrage gerecht werden. Baue eine Beziehung zu einem zuverlässigen Lieferanten auf.
  • Wenn du das Produkt nicht selbst herstellen willst, benötigst du einen guten Hersteller. Recherchiere über verschiedene Firmen, um eine zu finden, die zu deiner Geschäftsidee passt.
  • Entscheide, wie dein Produkt verschickt wird. Erstelle einen Plan, um dein Produkt effizient von Zuhause aus zu verschicken, oder arbeite einen Lager- und Lieferplan mit einem Lagerhaus aus. Wenn das Produkt von einem Dritten hergestellt wird, kann dieser es vielleicht auch direkt an deine Kunden verschicken.
  • Du wirst eng mit deinem Produkt oder deiner Dienstleistung verbunden sein. Damit sich dein Shop herumspricht und du ihn effektiv bewerben kannst, musst du mit Personen aus dem entsprechenden Industriezweig in Kontakt treten. Achte darauf, dass du dich für ein Produkt entscheidest, hinter dem du auch langfristig stehen kannst.
Finde eine Nische.

Zu wissen, welches Produkt du verkaufen willst, ist nur ein Teil davon, einen erfolgreichen Online-Shop zu gründen. Du musst herausfinden, was deine Leistungen von allen ähnlichen Leistungen unterscheidet, die den Leuten online und im normalen Leben zur Wahl stehen. Warum sollte ein Kunde gerade deine handgestrickten Pullis kaufen, wenn er weitere 100 Shops zur Auswahl hat?

  • Schätze die Konkurrenz ein. Stürze dich nicht einfach in den Verkauf eines bestimmten Produkts, ohne dir vorher die Webseiten der Konkurrenz anzusehen. Ziehe die wichtigsten Online-Märkte in Betracht, um deine Produkte zu bewerben und sieh dir die Konkurrenz innerhalb dieser Portale an.
  • Biete etwas wirklich Originelles. Handgemachte Produkte und die Originalität deiner Arbeiten können dich wirklich von der Konkurrenz abheben. Versuche etwas zu finden, das sowohl sehr originell ist, aber auch generell ansprechend.
  • Biete Sachverstand. Vielleicht ist die Eigenschaft, die dich von deiner Konkurrenz abhebt, das Wissen über das Produkt, das du verkaufst. Vielleicht bist du ein ehemaliger Baseball-Profi, der jetzt eine neue Linie von Baseball-Handschuhen verkauft. Mache deine Leidenschaft und dein Expertenwissen zu einem Teil des Pakets.
  • Biete einen benutzerfreundlichen Kaufvorgang an. Auch wenn dein Produkt anderen Artikeln ähnelt, die online zum Verkauf angeboten werden, kannst du deinen Laden herausstechen lassen, indem die Kauferfahrung Spaß macht und einfach ist. Deine Webseite muss sich leicht bedienen und mit anderen teilen lassen. Sei kommunikativ und biete einen besseren Kundendienst an als andere.
Prüfe den Markt in kleinem Maßstab

Im normalen Geschäftsleben empfiehlt es sich, Produkte zunächst auf eine andere, weniger verpflichtende Art und Weise zu verkaufen (auf Kommission, auf einem Flohmarkt, einer Handwerksmesse usw.), bevor man den Sprung wagt und sein eigenes Geschäft eröffnet. Das gleiche gilt für einen Onlineshop. Versuche zunächst, deine Produkte einzeln auf eBay, Hood.de, DaWanda, Amazon usw. zu verkaufen. Hierbei solltest du auf folgendes achten:

  • Wer kauft dein Produkt? Biete Kunden einen Gutschein oder ein Geschenk an, wenn sie eine kurze Umfrage beantworten. Finde heraus, auf welchen Seiten sie sonst noch online einkaufen.
  • Wie viel sind sie zu zahlen bereit? Experimentiere mit unterschiedlichen Preisen.
  • Wie zufrieden sind deine Kunden? Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um herauszufinden, wie einfach du dein Produkt an deine Kunden liefern kannst. Verwendest du gute Verpackung? Ist der Versand zuverlässig? Sind deine Kunden mit ihrem Produkt zufrieden? Trifft deine Beschreibung zu?

 

Erstelle einen Geschäftsplan

Bevor du beginnst, dein Online-Geschäft zu eröffnen, nimm dir die Zeit, einen detaillierten Geschäftsplan zu erstellen. Bestimme auch, ob du eine Finanzierung durch Investoren benötigst oder nicht. So kannst du die notwendigen Schritte planen, um dein Geschäft erfolgreich zu machen. Ermittle deine Betriebskosten und entwirf eine Marketing-Strategie. Diese Faktoren musst du in Erwägung ziehen:

  • Produktionskosten, egal ob du dein Produkt selbst herstellst oder herstellen lässt.
  • Versandkosten
  • Steuern
  • Gehälter für Angestellte, falls vorhanden
  • Gebühren zur Reservierung eines Domain-Namens und Webhosting-Services.

Melde dein Geschäft den deutschen Gesetzen entsprechend an. Wenn du die Dinge offiziell machst, benötigst du einen Namen für dein Unternehmen und musst die notwendigen Steuerpapiere ausfüllen, um deinen Online-Laden zu registrieren.

 

 Deinen eigenen Online-Shop aufbauen

Registriere einen Domain-Namen

Wähle einen Namen, der kurz, eingängig und leicht zu merken ist. Er sollte auch einzigartig sein, da die meisten einfachen Namen bereits besetzt sind. Probiere verschiedene Domainnamen bei einer Registrierungsfirma aus, bis du einen findest, mit dem du zufrieden bist, und der noch nicht in Verwendung ist.

  • Wenn dein Wunschname bereits besetzt ist, werde kreativ. Schreibe Zahlen aus, füge ein kleines Wort dazwischen ein oder probiere es mit einem Bindestrich.
  • Der Domain-Registrierungsdienst bietet dir alternative, ähnlich klingende Vorschläge an, wenn der gewünschte Name bereits besetzt ist.
Wähle einen Webhosting-Service.

Ein guter Webhosting-Service ist der Stützpfeiler deines Online-Shops, du solltest dir dafür also ein wenig Zeit nehmen. Wenn er unzuverlässig ist, leiden mit Sicherheit die Verkäufe. Es gibt auch kostenlose Webhosting-Services, aber da du Produkte online verkaufst, musst du für einen Service zahlen, der die gewünschten Optionen bietet.[1]

  • Du brauchst auch genügend Platz für Wachstum, wenn dein Geschäft gut läuft.
  • Wähle einen Hosting-Service, den du entsprechend deiner Planung selbst anpassen und programmieren kannst.
Designe deine Webseite.

Entwirf sie entweder selbst oder lasse sie von einem Web-Designer erstellen. Der Fokus sollte auf der Darstellung deines Produkts liegen und darauf, es deinen Kunden so leicht wie möglich zu machen, etwas zu kaufen. Gestalte die Webseite nicht zu bunt und glitzernd – beim Online-Shopping gilt, je einfacher, umso besser.

  • Denke an eine Möglichkeit, Email-Adressen zu sammeln, um Werbung und Sonderangebote zu verschicken.[2]
  • Der Kunde sollte nicht öfter als zweimal klicken müssen, um ein Produkt zu kaufen.
  • Wähle nur wenige Farben und Schriftarten.
Wähle eine E-Commerce (elektronischer Geschäftsverkehr) Software.[3]

Damit können Kunden Produkte ansehen und sicher kaufen. Die Software speichert Kundendaten und Zahlungsdaten. In manchen Fällen kann E-Commerce Software auch beim Marketing nützlich sein, da man sie auch verwenden kann, um Kunden-Emails zu versenden. Nimm dir die Zeit, verschiedene Anbieter anzusehen, bevor du einen auswählst, da dies eine große Rolle für das Kauferlebnis deiner Kunden und somit für deinen geschäftlichen Erfolg spielt.

Richte ein Geschäftskonto ein.

Du brauchst ein Konto bei einer Bank oder einem Kreditinstitut, damit deine Kunden mit Kreditkarte zahlen können. Banken können teuer werden, daher nutzen viele Kleinunternehmer PayPal als günstigere Alternative.[4]

Nutzung eines All-Inclusive E-Commerce Services

Recherchiere All-Inclusive E-Commerce Anbieter.

Wenn du keine Neigung verspürst, eine Webseite selbst zu gestalten, gibt es eine Menge Anbieter, die eine Plattform für einen Online-Shop bieten, den man zu sehr niedrigen Kosten in wenigen Stunden einrichten kann. Du musst nicht lernen, wie man eine Webseite codiert, oder einen Webdesigner einstellen und du hast alle notwendigen Werkzeuge, um dein Produkt sofort zu verkaufen.

  • All-Inclusive Dienste nehmen normalerweise einen kleinen Anteil von jedem deiner Verkäufe.
  • Diese Anbieter haben Vorteile, es gibt jedoch auch Einschränkungen, da du mit deren System arbeiten musst. Sieh dir die verschiedenen Anbieter an, bevor du einen auswählst. Wenn du keinen findest, der zu deinem geplanten Geschäftsmodell passt, solltest du eher einen eigenen Online-Shop gründen.
Sieh dir allgemeine E-Commerce Dienstleister an.

Bei Firmen wie „Shopify“ und „Yahoo! Stores“ kannst du einen professionellen Shop einrichten, wenn du deine eigenen Produkte vertreibst. Gehostete E-Commerce Lösungen gehen noch weiter und bieten das Design des Shops, sichere Zahlungsmöglichkeiten, Hosting, Mailinglisten, Verkaufsstatistiken und Kundendienst. Dies ist attraktiv, wenn man nicht selbst programmieren will.

Überlege, Produkte mit Profit weiterzuverkaufen.

Es gibt Affiliate-Anbieter (Partnerprogramme) wie Amazon eStores LLC, bei denen du Produkte von buy.com und anderen Händlern weiterverkaufen kannst, indem du Produktbewertungen schreibst und dich auf ein Thema konzentrierst, das Kunden das Leben einfacher macht. Amazon eStores Shops lassen sich schnell einrichten, du kannst jedoch keinen eigenen Warenbestand verkaufen.

Bringe eBay auf die nächste Ebene.

Wenn du bereits ein paar Dinge auf eBay verkauft hast und weißt, dass deine Kunden dich dort finden, kannst du zu einem eBay Shop „aufsteigen“, um Geld für Angebotsgebühren zu sparen.

  • Wenn du eBay noch nie verwendet hast, ist es vielleicht nicht ideal, da man am besten mit einem vorhandenen Kundenstamm anfängt. Deine Kunden müssen das Web gut genug kennen, um vertrauensvoll auf eBay einzukaufen.
  • Beachte, dass eBay Leute anzieht, die nach Schnäppchen und einmaligen Artikeln (und Schnäppchen bei einmaligen Artikeln) suchen.
  1. Ziehe „Tips“ für allgemeine Online-Verkäufe in Betracht. „Tips“ ist ein Online-Marktplatz, auf dem du kostenlos einen Artikel einstellen oder eine ganzen Katalog erstellen kannst. Du kannst Fotos hochladen, Artikel beschreiben und auszeichnen. Du kannst Waren kostenlos monatelang einstellen, ohne die Einträge aktualisieren zu müssen. Beim Verkauf fällt dann eine Gebühr an. Man kann Videos einstellen, über die Produkte bloggen und sich direkt von der Seite aus kostenlos mit seinem Twitter-Konto verbinden.
  2. Probiere es mit „Cafepress“, wenn du handgemachte Artikel verkaufen willst. Diese Optionen eignet sich besonders, wenn du nur T-Shirts und andere Artikel verkaufen möchtest, die mit deinen eigenen, speziellen Designs bedruckt werden können (z.B. Tassen, Aufkleber, Anstecker). Kunden navigieren durch deinen Shop, bestellen ihre Artikel, und Cafepress führt die Bestellung und den Versand für dich durch. Du kannst kostenlos einen einfachen Shop einrichten, und gegen eine monatliche Gebühr besondere Funktionen abonnieren.
  3. Verkaufe selbstgemachte Artikel auf „Etsy“. Etsy ist eine sehr beliebte Wahl für Kreative, die ihre Produkte selber herstellen. Es gibt keine Mitgliedsgebühren auf Etsy, einen Artikel für 4 Monate oder bis zum Verkauf einzustellen kostet $ 0,20, wenn du ein Produkt verkaufst, berechnet Etsy 3,5% des Verkaufspreises als Transaktionsgebühr. Die Bezahlung erfolgt direkt und du bist für den Versand verantwortlich. Gebühren werden monatlich abgerechnet (und sind abhängig davon, welche deiner Artikel verkauft wurden).[5]
  4. Versuche es mit dem Verkauf über „Instagram“. Instagram ist das am schnellsten wachsende soziale Netzwerk weltweit und besitzt einen sehr engagierten Benutzerstamm. Es eignet sich besonders für den Verkauf von Modeartikeln, handgemachten Stücken und Produkten von Zuhause aus. Lade Bilder deiner Artikel auf Instagram hoch und verbinde/synchronisiere deinen Account mit inSelly.com, um einen persönlichen Online-Shop mit Instagram-Bildern zu gründen. Die Bezahlung läuft über PayPal und der Service kostet weder Mitglieds- noch Verkaufsgebühren.

 

Kunden anziehen und halten

Bewirb deinen Shop auf Facebook und Twitter.

Soziale Netzwerke sind für Firmen, speziell Online-Firmen, wichtiges Marketing. Richte ein Konto ein und veranlasse Leute, deine Seite zu „liken“, zu „folgen“ und zu „teilen“, um Werbung für dich zu machen.

  • Biete Vergünstigungen für Kunden, die deinen Shop bewerben. Du kannst einen Rabatt oder ein Geschenk für diejenigen anbieten, die daran teilnehmen.
  • Aktualisiere die Konten mit Informationen über alle neuen Produkte und Angebote.
Starte einen Blog.

Deine Produkte gepaart mit Expertenwissen anzubieten, ist eine tolle Art, mehr Leute auf deine Seite zu ziehen. Wenn dein Produkt mit Mode zu tun hat, starte einen Style-Blog, indem du ab und zu über ein paar deiner Produkte schreibst. Finde eine Möglichkeit, an Online-Gesprächen über die Produkte, die du verkaufst, teilzunehmen.

  • Manche All-Inclusive Anbieter haben einen Blog als Teil ihres Shops integriert.
  • Nenne die Produkte anderer Firmen in deinem Blog und bitte sie, im Gegenzug deine zu nennen. Dies ist eine übliche Praxis bei kleinen Online-Verkäufern.
  • Sende Muster deiner Produkte an prominente Blogger oder Webseiten für Produkt-Bewertungen.
  • Mache Gasteinträge in den Blogs von anderen. Wenn du zum Beispiel eine hausgemachte Backmischung für Kekse verkaufst, stelle dein Produkt auf einem prominenten Blog für Backwaren vor.
  1. Sende Werbe-Emails an Kunden. Verwende ein Email-Programm wie MailChimp, um die Email-Adressen deiner Kunden zu ordnen, und versende gut formatierte Emails, die deine Kunden über Sonderangebote informieren. Überstrapaziere diese Methode jedoch nicht – wenn du zu viele Emails sendest, melden sich die Kunden ab.

Tipps

  • Achte darauf, alle kostenlosen Probeangebote voll auszunutzen, die die E-commerce Software Plattformen anbieten. Dadurch kannst du jeden Aspekt der Software austesten, ohne Geld dafür ausgeben zu müssen. Wenn du kein Probeangebot finden kannst, kontaktiere den Anbieter und versuche eines auszuhandeln. Die Chancen stehen gut, dass sie eine Ausnahme machen.
  • Sei vorsichtig bei Angeboten, die den Verkauf von Produkten beinhalten, die du nicht hast. Man bezeichnet sie oft als „Dropshipping“ Service, und wenn es auch manche gibt, die legal sind, gibt es auch viele Betrüger. Auch wenn die Produkte echt sind, bestehen hier nur kleine Erfolgsaussichten, da du Produkte verkaufst, die auch andere bereits verkaufen. Du bräuchtest außerordentliche Marketing-Fähigkeiten, damit es sich lohnt – aber in diesem Fall kannst du diese auch auf deine eigenen Produkte anwenden.

Verwandte wikiHows

Quellen und Zitate

  1. http://www.sba.gov/content/start-online-business
  2. http://www.entrepreneur.com/article/175242
  3. http://www.ecommerce-guide.com/article.php/3551461/Starting-Your-Own-EBusiness-Pt-2-Choosing-a-Platform.htm/
  4. http://www.smallbusinesscomputing.com/emarketing/article.php/3601376/Starting-An-Online-Store-The-Essential-Checklist–Part-I.htm
  5. http://www.etsy.com/how_selling_works.php

 

 

 

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