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Geldverdienen mit Musik

Posted by kleckerlabor on 15. November 2017 in Geld verdienen |

Musik ist Leidenschaft, Musik ist Freude und manchmal sogar Ausdruck eines ganzen Lebensgefühls. Doch wie lässt sich das Angenehme auch noch mit dem Finanziellem verbinden? So klappt es mit dem Geldverdienen mit Musik.

Konzerte und Touren

Um seine Musik zu Geld zu machen, braucht es nicht unbedingt einen namhaften Plattenvertrag. Auch mit Konzerten und Touren lassen sich schon passable Einnahmen erzielen. Wichtig ist dabei nur, die Auftritte schon im Vorfeld gut zu organisieren, kräftig die Werbetrommel zu rühren und eine gute Performance hinzulegen, die sowohl dem Zuschauer als auch dem Veranstalter im Gedächtnis bleibt. Nur wer auf der Bühne einen bleibenden Eindruck hinterlässt, wird auch wieder und wieder gebucht und darf sich auf lange Sicht vielleicht sogar über ein dauerhaftes Anstellungsverhältnis freuen. Echte Organisationstalente können sich auch selbst als Veranstalter versuchen und dabei noch größere Gewinne sichern.

Songwriting

Wer sich nach einem musikalischem Durchbruch sehnt, doch dafür nicht selbst zum Mikro greifen will, der kann auch hinter den Kulissen richtig Karriere machen. Mit etwas Rhythmusgefühl und Textaffinität lassen sich Songs für andere Bands und Sänger schnell in bares Geld verwandeln. Wird der Track dann auch noch zum Hit, darf sich der Songwriter oft noch jahrelang über einen rentablen Nebenverdienst freuen.

Alternative Youtube

Fehlt es einem musikalischem Talent an einer Bühne, schafft es sich heutzutage einfach selbst eine – Und zwar ganz einfach auf Youtube. Videos von einprägsamen und sympathischen Performances treiben die Abonnenten im Nu nach oben und machen oft auch den ein oder anderen Musikproduzenten auf sich aufmerksam. Selbst Superstars wie Justin Bieber haben ihre Gesangskarriere auf der beliebten Musikplattform ins Rollen gebracht und sind heute nicht mehr aus dem Showbusiness wegzudenken.

Musik-Apps entwickeln

Früher war es der Klingelton, heute ist es die Musik-App. Die neuen Medien bieten schier unendlich viele Möglichkeiten, sich mit seiner ganz persönlichen Leidenschaft etwas dazuzuverdienen. So lohnt sich zum einen eine App, die Fans und Journalisten mit den heißesten News aus der Musikszene versorgt und zum anderen eine App, die auch als Sundboard genutzt werden kann. Rhythmusgefühl, Kreativität und etwas technisches Verständnis führen also genauso zum erwünschten Durchbruch wie ein Plattenvertrag.

Musik selbst vermarkten

Eine Musikarriere ohne Plattenlabel ist undenkbar? Von wegen! Im Zeitalter von Facebook & Co nimmt der Künstler seine Zukunft nun einfach selbst in die Hand. Auf der eigenen Homepage, bei iTunes, Spotify & Co oder einer alternativen Online Plattformen wie Tunecore wird dem digitalen Vertrieb der eigenen Songs und Alben sogleich auf die Sprünge geholfen.

Geldverdienen mit Musik für Film und Fernsehen

Bei der Masse an Film- und Fernsehproduktionen, die täglich an den Start gehen, wird oft händeringend nach guter Begleitmusik gesucht. So sollte jeder Produzent regelmäßig die Augen nach vielversprechenden Angeboten offen halten, denn die Film- und Fernsehbranche ist bekanntlich eine sehr zahlungsfreudige Kundschaft.

Wahre Fanliebe zahlt sich aus

Ob David Guetta, Rhianna oder Calvin Harris – Die ganz Großen des Showbusiness sind nicht jedermanns Sache. Da kommen außergewöhnliche Künstler gerade recht. Und genau diese Treue und Liebe der Fans können sich junge aufstrebende Musiker im Zeitalter von Social Media geschickt zunutze machen. So kann sich ein bezahlter Online Zugang zum Web-Archiv mit sämtlichen Songs, Konzertausschnitten und Hintergrundinformationen zum Sängers oder der Band durchaus bezahlt machen.

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