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Content Marketing für Online Shops

Posted by kleckerlabor on 2. Mai 2017 in Content, Marketing |

Was ist Content-Marketing?

Wie der Name es bereits verrät, ist das Content-Marketing ein zum breiten Feld des Marketings gehörendes Gebiet beziehungsweise Technik. Wie immer beim Marketing geht es vor allem um den Kunden, dieser steht stets im Mittelpunkt der Tätigkeit dieser Disziplin.

Im Prinzip geht es um das adäquate Ansprechen des Konsumenten beziehungsweise der Zielgruppe. Diese soll von den vom Unternehmen angebotenen Produkten oder Dienstleistungen überzeugt werden. Sprich es kann sich entweder um eine Neukundengewinnung oder um das Halten eines bestehenden Kunden handeln.

Wichtig für Unternehmen ist, dass eine Neukundengewinnung stets mit deutlich höheren Kosten in Verbindung stehts, als das Halten eines Kunden.
Das Content Marketing dreht sich vor allem um das Angebot an Informationen und/oder Unterhaltung mit einem Mehrwert für den Konsumenten beziehungsweise Kunden. So wird eben diesen aufgezeigt, dass es sich bei dem betreffenden Unternehmen um Fachleute handelt, die ihnen durch die Vermittlung von wissenswerten Informationen ein Vorteil verschafffen.
Generell werden die Inhalte dieser Form des Marketing auf den Internetauftritten von Unternehmen, auf Blogs aber vor allem auf sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter veröffentlicht.

Welche Ziele verfolgt das Content-Marketing?

Ziel dieser Form des Marketings ist es, die Zielgruppe direkt anzusprechen. Durch das Veröffentlichen von Inhalten, die die Zielgruppe interessieren, wird im optimalen Fall eine stärkere Verbindung zwischen Kunden und Unternehmen hergestellt. Sicherlich liegt das auch daran, dass die Kunden auf diese Weise spüren, dass sich der Shopinhaber mit den selben Themen beschäftigt, sprich die gleichen Interessen hat.

Voraussetzung für einen Redaktionsplan

Ein Redaktionsplan ist ein Plan, der die zu veröffentlichen Inhalte strukturiert. Dieser enthält Informationen über die Themen, die im Rahmen des Content Marketing behandelt werden sollen und die zeitliche Planung hinsichtlich der Veröffentlichung der selben. In wenigen Worten zusammengefasst, ist die wichtigste Voraussetzung für einen Redaktionsplan, dass das Unternehmen die Ziele, die es mit dem Content Marketing verfolgt, klar definiert hat. Auch die zeitliche Dimension sollte keines Falls außer Acht gelassen werden, dient sie doch der Überprüfbarkeit der Ziele in der gegebenen Zeit.

Inhalt eines Content Plans

Der Inhalt sollte mit den Unternehmenszielen kongruent sein, denn diese sind es schlussendlich, die den Erfolg dieser Marketing-Strategie ausmachen und somit für den Unternehmenserfolg von großer Bedeutung sind. Desweiteren muss enthalten sein, an welchen Tagen welcher Inhalt kommuniziert wird. Dabei spielt der Charakter eine wichtige Rolle, sprich die „Tonlage“ des publizierten Inhaltes. Natürlich muss auch entschieden werden, ob auf Facebook, Twitter, der eigenen Website oder auf anderen Portalen kommuniziert wird.

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Im Gespräch mit Nadine Wilms von ArtJewelryFun

Posted by kleckerlabor on 2. Mai 2017 in Daily Inspiration, Etsy, Im Gespräch mit... |

Wann und auf welche Weise hast du deine kreative Ader entdeckt?
Die gab es schon immer. Ich habe als Kind schon viel gemalt und war sehr an Kunst interessiert. Ich war wohl eines der wenigen Kinder die nicht gequengelt haben, wenn sie 3 Stunden anstehen mussten um in ein Museum zu gehen … Ich fand das spannend…

Halskette Glamour Steampunk in blau

Halskette Glamour Steampunk in blau

Wie hat dich dein Weg zum Shop Inhaber geführt und was genau verbirgt sich hinter der Name deines Shop?
Es war eigentlich immer ein Hobby, was auch damit zu tun hat, dass mein Haupt,- und Vollzeit Job als IT Spezialist doch sehr viel Lebenszeit und Energien Frist…

Es war mein damals neuer Partner der mich ermutigt hat doch mal meine Gemälde auf ein paar Messen anzubieten… Das waren Terraristik Fachmessen auf denen wir wegen unserem anderen Hobby „Terraristik und Frösche“ eh immer mal wieder einen privaten Stand hatten. Und so begann alles…. Danach kam zuerst ein DaWanda Shop den ich heute als Fehler ansehe und auch nicht mehr betreibe, weil ich mit dieser Plattform technisch und inhaltlich sehr unzufrieden war. Im 2. Schritt habe ich dann bei Etsy gestartet und wollte dann auch gleich international verkaufen. Daher habe ich mir überlegt das der Shop Name dann auch aus englischen Begriffen sein muss. So wurde dann „Art, Jewelry und Fun“ zu meinem Shop Namen.

Hast du ein Shop Logo und wie ist es entstanden?
Mein Logo ist die Froschprinzessin in Pink mit Krone und Perlenkette…. Sie stammt aus einem meiner großen Acryl Gemälde das „23 Frogs and a Lady“ heißt…
Da ich Frösche liebe und auch viel Frösche male war es irgendwie klar das ein Frosch mein Firmenlogo wird… und da diese Froschprinzessin nun mal Rosa ist wurde Rosa auch irgendwie zu meiner Shop Farbe. Das hat sich einfach alles so ergeben… Passt aber auch gut zu mir und meiner kreativen Welt. Ich mag die Farbe rosa… ich mag viele Farben…

Warum aktuell Beton? Welche Möglichkeiten bietet dir das Material gegenüber anderen Werkstoffen?
Ich bin ja nicht so auf einen Werkstoff festgelegt… momentan bin ich ein Fan von Beton…davor hatte ich eine Olivenholz Phase…

Beton gießen ist ein sehr kreativer und spannender Prozess, weil man nie weiß ob es klappt und ob das Ergebnis so ist wie man es wollte… Ich bin allgemein eher ein ungeduldiger Mensch… es ist furchtbar zu warten bis Beton hart ist und man prüfen kann, ob das Ergebnis so geworden ist, wie man das wollte. Aber man kann so viel ausprobieren und es so genial kombinieren mit allem…. Das macht einfach nur Spaß…

Deine Lieblingsfarbe als du ein Kind warst?
Lila…. Ich war ein totaler Lila Fan. Hatte wohl auch damit zu tun, das ich ab meinem 9 Lebensjahr Prince Fan war und Purple Rain hat mich da wohl geprägt…

In welchem Land würdest du gerne mal Material einkaufen oder Suchen gehen und warum?
Südafrika…. Weil man da wahnsinnig viele kreative Eindrücke einsammeln kann und weil die tolle Perlen z.B. aus Holz und Keramik herstellen. Auch gibt es dort sehr viele Edelsteine und Halbedelsteine in allen Farben und Formen. Und die afrikanischen Stoffe haben traumhafte Muster und Farben… Ein tolles Land.

Als Kontrastprogramm würde ich dann beim Rückflug über Tschechien fliegen, weil dort gibt es wahnsinnig tolle Glasperlen. Die Tschechen haben echt ein Händchen für Glas und Glaskunst…

Wie würdest du deinen persönlichen Stil beschreiben?
Ich glaube ich habe keinen … Oder mehrere ..
verspielt, lustig, humorvoll, elegant, überladen, minimalistisch…

Mein Stil ist widersprüchlich zu sein und anders als Leute erwarten…

Ich bin eine Übergewichtige Frau die sich benimmt wie ein Supermodel. Ich bin laut und leise zugleich… auf alle Fälle habe ich Humor und nehme mich selber nicht zu wichtig auf diesem kleinen Planeten…

Gibt es Mentoren und Vorbilder, die deinen Stil beeinflusst haben?
Mentoren nein, Vorbilder vielleicht z.B. Salvator Dali den ich sehr verehre.

Wer ist deine größte Stütze bei deinem Shop?
Mein Lebenspartner der auch mein größter Fan ist. Er unterstützt mich viel in dem er den Alltag erledigt (er kauft ein, macht die Wäsche, kocht, Staubsaugt und bringt meine Päckchen zur Post… ) Meine ganz große Liebe und nicht nur, weil er den Haushalt macht… lach

Deine produkte machen auf den ersten Blick einen sehr professioneller Eindruck. Wie sieht die Planung dahinten aus?
Eigentlich sehr wenig…. Ich mache halt was mir gefällt und das so gut wie ich es kann (ich bin Autodidakt wenn es um das erlenen von Techniken geht – Try and Error – Prinzip… ). Gut bei den Fotos versuche ich immer professioneller zu werden… es gelingt mir manchmal, meistens nicht…

Ich weiß, ich müsste mich mehr mit aktuellen Modetrends beschäftigen, der Farbe des Jahres etc. aber was ist, wenn ich die Farbe gar nicht mag? Ich mag nicht etwas produzieren nur, weil ein paar wenige Modedesignern/Labels entschieden haben, dass das jetzt der Trend sein soll. Ich produziere ja auch nicht für den Massenmarkt, sondern für Individualisten, Leute mit eigenem Kopf und Charakter.

Menschen die eben nicht sein wollen wie die Masse… Vielleicht mag ich deswegen auch Richtungen wie den Steampunk sehr gerne, weil sie so anders sind und trotzdem friedfertige liebevolle Wesen… Ich finde es toll, wenn man z.B. das vorgeschrieben Business Outfit im Beruf durch eine Einzelstück – Halskette aufpeppt und damit zeigt, dass man doch etwas besonders ist… Auch wenn man sonst z.B. beruflich gezwungen ist Massenkompatibel aufzutreten, durch Schmuck kann man, man selber bleiben wie man ist. Ich habe z.B. alltagstauglichen Steampunk Schmuck und somit kann man sagen ich mag das auch wenn ich im Alltag nicht so komplett so rumlaufen kann und darf wie ich gerne möchte… wir alle müssen uns irgendwo anpassen… aber trotzdem kann man sich treu blieben durch Kleinigkeiten.

Welche Farbe kommt bei deinen Produkten am häufigsten vor?
Grüntöne in Kombination mit Silber würde ich sagen, wenn man von Grau (durch den Beton) mal absieht.

Dein Atelier/Studio/Werkstatt ist in Ellerbek.Was macht die Stadt für dich als Etsy verkäufer reizvoll?
Ich glaube an dem Dorf ist Namenstechnisch nichts reizvoll… Wenn man sagt das man sein Atelier in Hamburg, Berlin, Dresden, München, Köln hat… dann wirkt das irgendwie… aber Ellerbek? Ich lebe seit kurzem hier, weil ich mit meinem Lebenspartner zusammengezogen bin und er hier Beruflich und Familiär verwurzelt ist, während meine Wurzel frei sind und sich überall niederlassen können. Zuhause ist da wo dein Herz ist und da wo mein Herz ist, ist auch meine Kreativität.

Wie sieht dein ideales Arbeitsumfeld aus? – arbeitest du lieber allein oder im Team?
Bei mir gibt es kein Team mein Unternehmen ist ein „1 Frau Unternehmen“…
Ideal wäre ein größeres Atelier aber das ist im Moment finanziell nicht möglich, aber ich habe einen größerem Raum als vorher in Hamburg… Daher bin ich schon sehr zufrieden mit den Möglichkeiten die ich habe…

Woraus schöpfst du deine Ideen und deine Motivation?
Auch wenn es abgedroschen klingt… natürlich aus dem Leben, aus dem Baum vor meinem Fenster, meinen Erfahrungen, der Sonne, Wissenschaft und der Welt wie ich sie gerne hätte…

Ich kann dir nicht sagen was genau eine Idee bei mir auslöst… Auf einmal habe ich da ein Bild im Kopf und der Drang es umzusetzen wird dann immer stärker… und quält mich förmlich bis ich es umgesetzt habe…

An welchen Projekten arbeitest du gerade und wie sehen deine Zukunftspläne aus?
Gerade habe ich einen größeren Fokus auf Leder und auch Stoffe werden wohl in Zukunft wieder mal eine größere Rolle spielen… Ansonsten plane ich gar nicht so viel…. Ich mache das was sich ergibt, was in meinem verrückten Köpfchen aufpoppt und woran ich Spaß habe… und natürlich habe ich die Hoffnung, dass es auch meinen Kunden gefällt. Auf alle Fälle werde ich dabei bleiben zu 95% Unikate anzufertigen … Weil gerade diese Einzigartigkeit meiner Produkte ist ein Teil der mir sehr wichtig ist.

 

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Im Gespräch mit Laura Grosser von Maschenpunk

Posted by kleckerlabor on 18. April 2017 in Geld verdienen |
Wann und auf welche Weise hast du deine kreative Ader entdeckt?                  

Die kreative Ader ist mir in die Wiege gelegt worden. Bereits meine Urgroßmutter besserte Ihre Haushaltskasse damit auf Topflappen zu verkaufen. Einige davon habe ich auch heute noch in Benutzung 

Wie hat dich dein Weg zum Shop Inhaber geführt und was genau verbirgt sich hinter der Name deines Shop?

Wer häkelt oder strickt der trägt seine Kreationen natürlich auch stolz in der Öffentlichkeit. Als sich die Bestellungen aus dem Bekanntenkreis sich häuften und ich selbst auf der Straße auf meine Stücke angesprochen wurde, war die Idee einen Shop zu eröffnen naheliegend. Da, mit häkeln und stricken meist ein Omaimage einhergeht wollte ich durch meinen Namen „MASCHENPUNNK@“ zeigen das meine Arbeiten nichts mit langweiligen und eingestaubten kratzigen Socken zu tun haben, sondern kreativ, tragbar und modern sind. Mittlerweile ist der Name MASCHENPUNK® sogar eine eingetragene Marke.

Hast du ein Shop Logo und wie ist es entstanden?

Ich arbeite daran ein passendes Logo zu kreieren aber es wird wohl passenderweise eine Sicherheitsnadel 😉

Sloutch Beanie handgestrickt

Sloutch Beanie handgestrickt

Warum Wolle? Welche Möglichkeiten bietet dir das Material gegenüber anderen Werkstoffen?

Da ich selbst eine kleine Frostbeule bin mag ich das Gefühl von Wärme welches Wolle suggeriert. Für die Zukunft ist geplant eigne Wolle herzustellen, da meine Eltern eine eigene Schafherde haben.

Deine Lieblingsfarbe als du ein Kind warst?

Die Lieblingsfarbe meiner Kindheit war rosa, diese Farbe findet sich auch heute noch im Design meines Standes auf Designmärkten wieder

In welchem Land würdest du gerne mal Material einkaufen oder Suchen gehen und warum?

Da ich sehr auf Nachhaltigkeit und Regionalität stehe, bleibe ich in Deutschland um Material zu kaufen. Ein kleiner Traum wäre jedoch mal Wolle in Neuseeland shoppen zu gehen, da die Wollqualität der Schafe dort unübertroffen ist.

Wie würdest du deinen persönlichen Stil beschreiben?

Chaotisch/kreativ

Gibt es Mentoren und Vorbilder, die deinen Stil beeinflusst haben?

Klar doch, meine Urgroßmutter, meine Mom und mein älterer Bruder. Ansonsten inspirieren mich Musik, Reisen und andere schöne Erlebnisse.

Kaputzenschal in braun mit Bärchenohren Scoodie

Kaputzenschal in braun mit Bärchenohren Scoodie

 

Wer ist deine größte Stütze bei deinem Shop?

Meine Familie unterstützt mich nach Kräften, die größte Stütze ist jedoch meine Mom. An dieser Stelle geht ein großer Dank an sie raus.

Deine produkte machen auf den ersten Blick einen sehr professioneller Eindruck. Wie sieht die Planung dahinten aus?

Die Planung sieht von Kreation zu Kreation anders aus, es kommt immer darauf an ob ich auf Bestellung oder frei Schnauze arbeite. Eine grober Überblick über die Planung 1. die Idee 2. Materialkalkulation 3. Deadline setzen 4. Materialeinkauf
5. Loslegen 6. Kleiner Nervenzusammenbruch aufgrund von unerklärlich auftretenden Fehlern 7. Zum Weitermachen motivieren 8. Letztendlich wird wie von Zauberhand doch alles termingerecht fertig 9. Freude über die neue Kreation

Welche Farbe kommt bei deinen Produkten am häufigsten vor?

Diese Antwort muss ich dir schuldig bleiben.

Dein Atelier/Studio/Werkstatt ist in Wiesengrund. Was macht die Stadt für dich als Etsy Verkäufer reizvoll?
Hier hat man die Ruhe sich voll und ganz auf sein Projekt zu konzentrieren
Wie sieht dein ideales Arbeitsumfeld aus? – arbeitest du lieber allein oder im Team?

Da ich für meine Projekte ein hohes Maß an Konzentration brauche arbeite ich gern allein. Teamwork kommt dann auf Designmärkten ins Spiel, da herrscht immer reger Austausch mit anderen Ausstellern

Woraus schöpfst du deine Ideen und deine Motivation?

Das ist wirklich unterschiedlich manchmal ein Film, eine schöne Malerei, ein guter Abend mit Freunden und Familie oder auch ein Waldspaziergang die mich Inspirieren. Da mir meine Kunst Spaß macht kommt die Motivation von ganz allein (oder auch manchmal eine Deadline ;-))

An welchen Projekten arbeitest du gerade und wie sehen deine Zukunftspläne aus?

Ich arbeite gerade daran Anleitungen für Selberhäkler oder Stricker zu schreiben, da ich oft danach gefragt werde. Auch der Plan eine Kollektion im Plus-Size Bereich zu kreieren steh, da Frauen mit ein wenig mehr zum Lieb haben es oft sehr schwer haben schöne Mode zu finden

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Blogparade: Dein Moodboard zum Thema Geburtstag!

Posted by kleckerlabor on 14. April 2017 in Bloggen, Daily Inspiration |

Radbag veranstaltet die Blogparade „Dein Moodboard zum Thema Geburtstag!“, die Blogparade läuft noch bis bis Heute (14.04.2017)

 

Die Leitfrage

Wie feierst du deinen Geburtstag? Lieber einfach Zuhause oder mit all deinen Freunden? Erzähl uns deine Gedanken zum Thema Geburtstag und gestalte dein Moodboard passen dazu.

Ich feiere meinen Geburtstag zuhause in meine WG, von meine Mitbewohner gibt es denn Geschenke und selbst gebackenen Kuchen 🙂

Alter ist irrelevant- es sei denn, du bist eine Flasche Wein

Bildquellen:  Canva | Pixabay

Auf meine Wunschliste

 

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Terra X – Die Magie der Farben

Posted by kleckerlabor on 5. April 2017 in Daily Inspiration |

Ob Ocker, Rot, Gelb, Grün oder Blau: Hinter jedem Farbton verbergen sich ungeahnte Geschichten und erstaunliche Fakten. Warum haben sie seit jeher eine so große Bedeutung für den Menschen?

Beitragslänge: 43 min

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Die etwas andere Außenwerbung

Posted by kleckerlabor on 4. April 2017 in Marketing |

Werbung ist allgegenwärtig. Ob es nun die bunten Plakatwände sind, grelle Leuchtreklame, die ständige Werbeunterbrechung im TV oder die Pop-Ups im Internet: Werbung erreicht zwar jeden auf eine andere Weise, aber ganz daran vorbei kommt man garantiert nicht.

Doch welche Werbung ist die wohl sinnvollste und auffälligste von allen? Auf welche Art von Werbung wird man am ehesten aufmerksam?

Gerade wegen dieses Übermaßes an verschiedenen Möglichkeiten ist es wichtig, besonders speziell bzw. einfach etwas anders zu sein, wenn man mit seiner Werbung alle Augen auf sich wissen möchte.

Man denke an unsere heutige Gesellschaft, an einen großen Platz voller verschiedener Menschen.

Was haben die Leute heutzutage ständig im Blick? Richtig! Die meisten Menschen haben gerne ihr Smartphone in der Hand und starren lieber in den Bildschirm ihres Handys als auf ihre unmittelbare Umgebung.

Große Plakate oder bewegte Litfaßsäulen werden von den meisten Menschen maximal peripher wahrgenommen. Bewusstes Ansehen von Werbetafeln gibt es kaum noch.

Der Blick aufs Smartphone ist da schon wesentlich ausgeprägter in unserer Gesellschaft verankert. Aber nein, nicht das Smartphone ist hier der Schlüssel zu gelungenen Werbeaktionen (dies verhindern Filter und Apps, die Werbung von den Bildschirmen fernhalten).

Der Blick auf das Smartphone genügt schon, denn die Frage nach dem „wo“ in Sachen Platzieren gelungener Werbung ist entscheidend.

Worüber bin ich denn da gestolpert?

Vorweg: Natürlich mag niemand aggressive Werbung, schon gar nicht passiv-aggressive, über die man im wahrsten Sinne des Wortes darüber fällt.

Doch der Schlüssel zum Werbeerfolg hängt nicht in der Luft sondern liegt genüsslich am Boden.

Der gesenkte Blick, der bei den Menschen in der heutigen Zeit so weit verbreitet ist, sorgt dafür, dass der Boden, über den sie laufen, deutlicher wahrgenommen und betrachtet wird.

Das heißt: An Werbetafeln und Reklamen laufen Menschen eher vorbei, ohne sich zu merken, was im Grunde darauf stand, als sie über Werbung drüber gehen.

Das Stichwort lautet: Fußbodenwerbung!

Das Grau in Grau der Straßen, die triste und oft fade Umgebung an Bahnhöfen, vor Einkaufszentren oder an Busstationen eignen sich ideal für ein paar farbenfrohe und kreative Eyecatcher.

Nicht bloß der eintönige Untergrund, der es so schön simpel macht durch ein paar Farbakzente gleich ins Auge zu stechen, sondern auch die Tatsache, dass Passanten und mögliche Kunden es einfach nicht erwarten, hier Werbung vorzufinden, machen den Boden zur tollen Werbeplattform.

Über freche Werbeslogans zu stolpern, einen Appetit auf gewisse Naschereien zu bekommen, deren Wegweiser einem gerade plötzlich direkt zu Füßen liegt oder in einem unübersichtlichen mehrstöckigen Gebäude die Treppe als beschrifteten Blickfang wahrzunehmen: das ist innovativ und neu.

 

Außenwerbung mal anders: Die Vorteile von Fußbodenwerbung im Überblick

Auf Beton im Außenbereich, auf Glas oder Fliesen: Sticker für die Fußbodenwerbung halten überall, sind individuell anzufertigen und sehr einfach in der Produktion.

Definitiv erreicht man mit Außenwerbung in Form von Bodenstickern in kürzester Zeit jede Menge Menschen.

Auch können aufwendig wirkende Effekte problemlos und schnell hergestellt werden. Eine spezielle Beschichtung macht es außerdem möglich, dass Bodensticker rutschfest und stolpersicher sind.

Wahrscheinlich sind schon mehr „Hoppalas“ mit Schildern geschehen als mit Fußbodenwerbung!

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Dalmatiner Porträt

Posted by kleckerlabor on 29. März 2017 in Me, Myself & I, Portfolio |

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Penguin

Posted by kleckerlabor on 23. März 2017 in Me, Myself & I, Portfolio |

©2014, Patricia van Dokkum, Penguin. Acryl, 65 x 50 cm

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Hauskatze

Posted by kleckerlabor on 22. März 2017 in Me, Myself & I, Portfolio |

©2014, Patricia van Dokkum, Hauskatze. Fineliner, 30 x 40 cm

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Einen Preis für handgemachte Produkte festlegen

Posted by kleckerlabor on 16. März 2017 in Geld verdienen, Kreativ Biz |
Einen Preis für handgemachte Produkte festlegen

Die Herstellung von handgemachten Produkten braucht eine Menge Zeit und Arbeitsaufwand. Um sie zu einem dementsprechenden Preis zu verkaufen, musst du im Voraus die Kosten genauestens planen. Befolge die folgende Anleitung, um einen passenden Preis für deine Produkte festzulegen.

Vorgehensweise

Recherchiere die Nachfrage für dein Produkt.

Der Preis für dein handgemachtes Produkt ist abhängig von der Nachfrage nach diesem Produkt. Nimm dir genug Zeit, um herauszufinden, wie beliebt das Produkt ist, indem du lokale Geschäfte besuchst und im Internet ein Gefühl für den Preis bekommst. Notiere dir, wie viel die ähnliche Produkte in den unterschiedlichen Geschäften und Versandhäusern kosten. Damit erhältst du einen guten Idee davon, wo du deinen Preis ansetzten könntest.

 

Behalte die Herstellungsdauer im Auge.

Handgemachte Produkte können generell für einen höheren Preis verkauft werden als industriell hergestellte Produkte, da sie zeitaufwendiger in der Herstellung sind. Finde heraus, wie viel Zeit du durchschnittlich für die Herstellung eines Stückes brauchst und passe den Preis dementsprechend an.

 

Berücksichtige die Herstellungskosten

Es gibt ein paar Teile, die du zum Anfang kaufst und bei der Herstellung mehrerer Produkte benutzen wirst, sodass diese Materialkosten in die Gesamtkosten deines Geschäftes fallen. Andere Teile werden direkt für die Herstellung eines Produktes benutzt und sollte unbedingt mit in den Endpreis des Produktes verrechnet werden.

 

Lasse Raum für Profit

Du solltest unbedingt die Arbeitszeit und Herstellungskosten in dem Endpreis verrechnen, aber vergiss nicht deinen eigenen Profit. Die Grundidee sollte sein mit jedem verkauften Produkt etwas Gewinn zu machen. Zum Anfang kann es dennoch sein, dass du noch eine Plus-Minus-Rechnung machen musst. Das liegt daran, dass du zu Beginn viele Investitionen machen musst, um die Geschäfte erst richtig ins Laufen zu bringen. Sobald diese Phase überstanden ist, sollte der Preis deines Produktes immer über deinen Kosten liegen.

 

Berechne auch Versand-, Transport- und andere indirekte Kosten

Wenn du ein eigenes Geschäft hast, musst du auch die Miete und weitere Kosten mit einberechnen. Onlineverkäufer müssen die Versandkosten sowie die Kosten für die Webseite beachten. Und wenn du deine Produkte auf Messen oder Veranstaltungen anbieten möchtest, musst du auch an die anfallenden Transportkosten denken.

 

 

Creative Commons Lizenzvertrag
Einen Preis für handgemachte Produkte festlegen von Wikihow ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz.

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