Veröffentlicht am

Eigenen Twitter Account verifizieren

Wäre es nicht cool, wenn du dieses weiße Häkchen in einer blauen Wolke in deinem Twitter-Profil hättest? Seit Juli 2016 musst du nicht darauf warten, dass Twitter dich gezielt auswählt, dass du ein verifizierter Benutzer werden kannst – du kannst aktiv beantragen, dass dein Account verifiziert wird. Auch wenn das Beantragen einer Verifizierung nicht garantiert, dass du zu dieser Zeit das begehrte Häkchen bekommst, kannst du deine Chancen, dass du verifiziert wirst, steigern, indem du auf Twitter aktiv bist und einen Antrag ausfüllst.

Gehe auf das Antragsformular für die Verifizierung. Du musst in deinen Twitter-Account eingeloggt sein, um fortzufahren.

Wenn du dies für eine Firma oder Gesellschaft machst, setze unten links auf dem Bildschirm ein Häkchen hierfür.Bestätige den Benutzernamen, den du verifiziert haben möchtest. Du wirst automatisch aufgefordert, einen Antrag für den Account einzureichen, mit dem du eingeloggt bist. Logge dich in einen anderen Account ein, wenn der angezeigte nicht derjenige ist, für den du eine Verifizierung beantragen willst. Klicke auf Weiter, wenn du so weit bist.

Füge fehlende Informationen hinzu.

Wenn deinem Twitter-Account irgendwelche Daten fehlen, die zum Abschicken eines Antrags erforderlich sind, wirst du auf der nächsten Seite darüber informiert. Füge diese Daten deinem Twitter hinzu und kehre dann zum Fortfahren auf die Seite zurück.

Lies den Abschnitt über die Erhöhung deiner Chancen auf eine Verifizierung für eine Liste mit Informationen, die du bereithalten musst, um für einen Antrag berechtigt zu sein.

Gib Webseiten als Referenzen ein.

Nenne Links auf zwei bis fünf Webseiten, mit denen du deinen Account verifizieren kannst.

Du solltest Fälle deiner Nennung in den Nachrichten, auf hochfrequentierten Webseiten oder einen anderen Nachweis deines öffentlichen Einflusses angeben.

Deine offizielle Webseite ist bereits auf deinem Twitter-Profil angegeben, also mache dir keine Gedanken, sie noch einmal aufzulisten.

Erkläre, warum du verifiziert sein solltest.

Schreibe im Feld darunter einen kurzen Text, der deinen Antrag auf Verifizierung rechtfertigt.

Zeige als Privatperson deinen Einfluss. Beschreibe deine öffentliche Reichweite sowie eine oder zwei Arten, wie die du deinen Bereich verändert hast.

Beschreibe bei Firmen und Gesellschaften deine Mission sowie deinen Erfolg in deren Erfüllung.

Klicke auf den blauen „Weiter“-Button unten auf dem Bildschirm.

Du kommst auf eine Seite, auf der du aufgefordert wirst, deinen Antrag zu bestätigen.

Klicke auf „Abschicken“. Deine Anfrage wird zur Überprüfung eingeschickt. Sobald eine Entscheidung getroffen wurde, wirst du per E-Mail informiert.

Warte, bis du vom @Verified-Account von Twitter kontaktiert wirst und dir eine Anleitung für die Verifizierung deines Accounts bereitgestellt wird. Wenn Twitter bestimmt, dass du dich für einen verifizierten Account qualifizierst, werden sie sich per direkter Nachricht an dich wenden. Klicke auf den Link in der direkten Nachricht, um den Prozess abschließen zu können.

Wenn dein Antrag abgelehnt wird, ärgere dich nicht! Du kann deine Anfrage nach 30 Tagen noch einmal einreichen.

Schließe die Verifizierung ab.

Der letzte Teil des Prozesses hat drei Schritte: (1) Lerne, effektiv zu tweeten, (2) verbinde dich mit anderen interessanten Twitter-Nutzern und (3) schütze deinen Account.[1]

Lerne, effektiv zu tweeten gibt dir eine Auswahl aus zwei Tweets und du musst auswählen, welcher besser ist. Dies ist eine Art Quiz, aber es gibt keine negativen Auswirkungen, wenn du nicht richtig antwortest. Es ist dazu da, dir beizubringen, wie du deine Follower-Zahl bei Twitter steigerst.[2]

Verbinde dich mit anderen interessanten Twitter-Nutzern gibt dir die Möglichkeit, anderen verifizierten Accounts zu folgen. Twitter glaubt, dass dir dies mehr Geltung als verifizierter Benutzer gibt.[3]

Schütze deinen Account fordert dich auf, eine Telefonnummer einzugeben, die Twitter anrufen kann, wenn es irgendwelche Probleme mit deinem Account gibt. Sobald du diesen Schritt abgeschlossen hast, ist dein Account verifiziert.[4]

Ändere nicht deine Account-Daten.

Sobald du das Badge für die Verifizierung erhalten hast, ist es wichtig, deine Account-Daten gleich zu halten. Informationen, wie z.B. dein Profilbild, zu ändern, kann dazu führen, dass Twitter das Badge entfernt und dich dazu zwingt, wieder Kontakt mit ihnen aufzunehmen.

 

Deine Chance auf eine Verifizierung steigern

Maximiere deine öffentliche Präsenz.

Die häufigsten Gründe für eine Verifizierung – ob du den Antrag selbst einreichst oder vom Verifizierungs-Team von Twitter per Hand ausgewählt wirst – sind, dass du eine Person der Öffentlichkeit mit hohem Wiedererkennungswert bist (z.B. Musiker, Schauspieler, Sportler, Künstler, Vertreter der Regierung, Träger öffentlicher Belange, eine Behörde etc.) oder dein Name und dein Konterfei auf mehreren Twitter-Accounts parodiert oder nachgeahmt wird und zu einer Verwechslung der Identität führt.[5]

Twitter berücksichtigt dich nicht aufgrund der Anzahl deiner Follower für die Verifizierung. Twitter ermahnt seine Tweeter „Bitte beachte, dass die Anzahl der Follower kein Faktor für die Bestimmung ist, ob ein Account unsere Kriterien für die Verifizierung erfüllt“.[5] Genauso ist die Anzahl der von dir geposteten Tweets irrelevant. [6]

Lies für mehr Informationen die Richtlinien für verifizierte Accounts. Diese Richtlinien beschreiben, was ein verifizierter Account ist, was es bedeutet, verifiziert zu sein, wer das Verifiziert-Badge hat, wie man einen verifizierten Account erkennt etc. Du findest sie hier.

Stelle sicher, dass du berechtigt bist.

Es gibt eine Reihe an Voraussetzungen, die du erfüllen musst, um den gesamten Antragsprozess durchlaufen zu können. Bevor du einen Antrag einreichst, stelle sicher, dass du diese Dinge hast:

  • Eine verifizierte Telefonnummer
  • Eine bestätigte E-Mail-Adresse
  • Eine Biografie
  • Ein Profilbild
  • Ein Titelbild
  • Einen Geburtstag (bei Accounts, die nicht zu Firmen, Marken oder Organisationen gehören)
  • Eine Webseite
  • Tweets, die in den Privatsphäreeinstellungen auf öffentlich gestellt sind

 

Betreibe grundlegendes Branding.

Die meisten Twitter-Accounts, die verifiziert werden, sind auf allen Kommunikationskanälen auf der Seite leicht zu erkennen. Damit deine Marke leicht erkennbar ist:

Bei Privatpersonen: Richte deinen Twitter-Namen so ein, dass er deinem tatsächlichen Namen entspricht.

Bei Firmen und Gesellschaften: Richte deinen Twitter-Namen so ein, dass er dem Namen deiner Firma oder Gesellschaft entspricht.

Wähle ein gutes Profilbild, das mit dir, deiner Firma oder deiner Marke übereinstimmt.

Gib eine E-Mail-Adresse an, die der entspricht, mit der du geschäftliche Anfragen machst, wenn du eine solche hast.

Verlinke auf deiner offiziellen Webseite auf dein Twitter-Profil. Nenne außerdem die Adresse deiner Webseite in deinem Twitter-Profil. Es ist besonders wichtig, dass du auf deinen Twitter-Account verlinkst, da ein Verlinken von Seiten von deinem Twitter-Account nicht beweist, dass der Twitter-Account legitim ist.

Twitter empfiehlt das Einbetten eines „Folgen“-Buttons auf deiner offiziellen Webseite oder deinem Blog. Dies stellt sicher, dass deine Leser deinen echten Account leicht finden.

Verlinke in anderen sozialen Profilen wie z.B. Facebook und LinkedIn auf deinen Twitter-Account. All diese Links helfen zu bestätigen, dass du bist, wer du angibst zu sein.

 

Sei ein vorbildlicher Twitter-Nutzer.

Auch wenn Twitter angibt, dass die Anzahl der Tweets, die ein Benutzer postet, die Entscheidung für die Verifizierung eines Accounts nicht beeinflusst, ist es für den Verifizierungsprozess dennoch sehr wichtig, ein aktiver, engagierter Twitter-Nutzer zu sein. Poste häufig, sei interessant und am Thema, verwende Tags, stelle Fragen und antworte deinen Followern, trolle nicht und folge anderen verifizierten Accounts.

Klicke hier für detaillierte Informationen zur effektiven Nutzung von Twitter.

Beauftrage einen Agenten.

Die meisten Stars bitten nicht persönlich bei Twitter um ein Verifizierungs-Badge; sie haben Agenten, die dies für sie erledigen. Einen Agenten zu beauftragen wird deinem Status als „Person der Öffentlichkeit“ mehr Rechtmäßigkeit verleihen, vor allem wenn du eine Agentur mit früheren Connections zu Twitter finden kannst.

Klicke hier für eine Anleitung für die Beauftragung eines Agenten.

Kaufe Werbung.

Auch wenn Twitter hierzu keine offizielle Position einnimmt, haben mehrere durch Twitter verifizierte Firmen angegeben, dass die Ausgabe von etwa 5.000 €/Monat für Twitter-Werbung ebenfalls dafür sorgt, dass dein Account verifiziert wird (und bleibt).[7][8]

Bekomme einen Job in einer prominenten Firma.

Einige prominente Firmen (wie z.B. Buzzfeed) haben einen Deal mit Twitter, durch den alle Führungskräfte automatisch einen verifizierten Account zugesichert bekommen. Dies ist vielleicht nicht die einfachste Möglichkeit, aber etwas, über das sich nachzudenken lohnt.[9]

Tipps

  • Wenn du dich nicht für einen verifizierten Twitter-Account qualifizierst, ist die beste Möglichkeit zu beweisen, dass dein Twitter-Account wirklich von dir stammt, auf einer offiziellen Webseite einen Link auf deine Seite aufzunehmen.
  • Wir alle wollen ein Verifiziert-Abzeichen, aber sehen wir den Tatsachen ins Auge: sie werden nicht einfach an jeden vergeben. Mache dir also keine Mühe, sie mit Anträgen zu belästigen, wenn du nicht ganz genau weißt, dass du dafür wirklich ernsthaft in Betracht gezogen werden könntest.

Warnungen

  • Einen verifizierten Twitter-Account zu haben hält andere nicht davon an, Accounts zu erstellen, die Parodien auf dich darstellen oder dich nachahmen.
  • Füge kein gefälschtes Verifiziert-Häkchen am Ende deines Account-Headers ein. Auch wenn es für dich vielleicht cool aussieht, wird Twitter wahrscheinlich deinen Account sperren.
  • Nachdem dein Account verifiziert wurde, bemerkst du vielleicht, dass einige deiner Follower entfernt wurden.[10]

Quellen und Zitate

  1. http://mashable.com/2012/08/29/twitter-verification-validates-my-obsession/#84803Im-Verified
  2. http://mashable.com/2012/08/29/twitter-verification-validates-my-obsession/#84803Im-Verified
  3. http://mashable.com/2012/08/29/twitter-verification-validates-my-obsession/#84803Im-Verified
  4. http://mashable.com/2012/08/29/twitter-verification-validates-my-obsession/#84803Im-Verified
  5. 5,05,1Twitter.com FAQ on verification
  6. https://support.twitter.com/articles/119135-faqs-about-verified-accounts
  7. NetMagazine.com on Twitter ads
  8. MediaBistro.com on Twitter ads
  9. http://www.xojane.com/tech/how-to-get-verified-on-twitter
  10. http://mashable.com/2012/08/29/twitter-verification-validates-my-obsession/#84803Im-Verified
Veröffentlicht am

Bilder weltweit promoten und verkaufen

Du bist Fotograf, hast deine Bilder auf deiner Website ausgestellt und betreibst vielleicht sogar einen eigenen kleinen Webshop? Trotzdem wollen die Besucher deiner Seite die Meisterwerke, die Du ihnen als hochwertige Kunstdrucke anbietest, nicht kaufen. So ergeht es vielen Fotografen und Künstlern im Netz. Abhilfe schafft FineArtAmerica

Die amerikanische Internetpräsenz ist ein professionelles Netzwerk für Künstler, Fotografen, Kunstsammler und Galeristen.
Der Anbieter hat die Art und Weise, Kunstwerke und Fotografien zu kaufen und zu verkaufen, auf den Kopf gestellt und revolutioniert: Mit ein paar einfachen Klicks können Künstler und Fotografen ihre Bilder auf die Website von  FineArtAmerica hochladen, selbst die Preise für ihre Werke festlegen und sofort als Kunstdrucke an ein globales, weltweites Publikum von Kunstsammlern und Fotografieinteressierten verkaufen.

FineArtAmerica  erfüllt jeden Auftrag stellvertretend im Namen der Künstler – von der Betreuung, dem Druck, der Gestaltung, der Mattierung, der Verpackung und Versand und dem Inkasso von den Käufern. Die Gewinne sendet das Unternehmen an die Künstler.

Jeder Druck wird bei  FineArtAmerica in der hauseigenen Produktionsabteilung hergestellt und fertig („ready-to-hang“) mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie geliefert.
Neben der Bereitstellung eines erstklassigen Online-Marktplatzes und der den Rundum-Leistungen eines Fullservice-Dienstleisters, bietet Dir  FineArtAmerica umfangreiche Vertriebs- und Marketingtools zur Vereinfachung und Beschleunigung deiner Karriere. Diese Werkzeuge ermöglichen es Künstlern und Fotografen, Marken Web-Shops und zu betreiben, Drucke auf Facebook zu verkaufen und neben der Erstellung eines E-Newsletters viele weitere attraktive Tools zu nutzen.

Diese Marketingwerkzeuge sind das große Plus dieses größten, am schnellsten wachsenden Onlinemarktplatzes für Kunst und Fotografien sind die Marketing-Werkzeuge, mit denen Du gradezu spielerisch deine Meisterwerke in Szene setzen und verkaufen kannst.

Allen Anfang macht deine persönliche Profilseite, auf der Du dich anhand deiner Biografie, eines Blogs, Pressemeldungen und Veranstaltungen vorstellen und zuallererst deine Kunstwerke präsentieren kannst.
Die Seiten lassen sich individuell gestalten und mit Diashows und Logos versehen. Dort können deine Kunden die Fotografien auswählen und als Kunstdrucke, Poster oder auf Leinwand bestellen. Ein beliebter Kauf sind zudem Grußkarten, die deine Kunden mit deinen Aufnahmen und einem individuellen Text verschicken können.

Das gesamte Shop-Konstrukt von der Microsite lässt sich auch problemlos in deine eigene Website integrieren. Wertvoll sind zudem die Social Media Applikationen, die deine FineArtAmerica -Microsite mit Facebook und Twitter verbinden. So kannst Du deine Freunde und Follower jederzeit auf dem Laufenden halten, wenn Du neue Kunstwerke und neue Sammlungen zum Verkauf anbietest.

In dieser Kombination ist es eine ausgezeichnete Möglichkeit, deine Kunden zum Kaufen anzuregen, indem Du ihnen Rabatt-Codes gibts, mit denen sie beim Kaufen und Auschecken aus dem Shop eine Ersparnis auf ihre Einkäufe erhalten.
Wichtig sind für Künstler und Fotografen auch die Möglichkeiten, Newsletter-Kampagnen zu erstellen und die Zielgruppe in deinem Newsletterverteiler direkt zu erreichen, um ihnen deine neusten Werke zu präsentieren.

Oder zeig es deinen Kunden schwarz auf weiß: Erstelle einen gedruckten Katalog nur mit deinen eigenen Meisterwerken! Alles, was Du machst, kannst Du im wöchentlichen  FineArtAmerica Newsletter ankündigen und so das Interesse von Kunstsammlern und Galeristen auf Dich lenken.
Der Markt für deine Aufnahmen ist riesig: Mehr als 100.000 lebende Künstler und Fotografen bieten derzeit sechs Millionen Bilder zum Verkauf auf  FineArtAmerica – mit Tausenden von neuen Künstlern und Bildern jede Woche. Jeden Monat schauen mehr als fünf Millionen Besucher auf  FineArtAmerica vorbei, um Drucke von diesem ständig wachsenden Sammlung zu erwerben und Kontakte zu knüpfen mit Künstlern und anderen Kunstsammlern.

Die Community bietet umfassende Möglichkeiten, sich mit Gleichgesinnten zu verbinden, in Foren zu posten oder zu chatten. Das ist die perfekte Grundlage, damit deine Kunst Käufer findet und deine Arbeit gesehen wird.

Veröffentlicht am

Etsy Top Seller aus Deutschland

Rank Name Sales Category Sub Category Country
1 VillaSorgenfrei 47,292 Handmade Jewelry Germany
2 lalylala 44,062 Handmade Patterns Germany
3 DyeForYarn 22,547 Handmade Yarn Germany
4 GraphicMarketplace 21,015 Supplies Collage Sheets Germany
5 Dyeforwool 16,818 Handmade Yarn Germany
6 CAROcreated 15,852 Handmade Patterns Germany
7 Nostalgiegrafikland 15,210 Supplies Collage Sheets Germany
8 FunkelShop 14,017 Supplies Germany
9 packandsmooch 11,452 Handmade Mobile Accessories Germany
10 Lichtfaden 8,270 Handmade Yarn Germany
11 RomanticLetters 7,863 Handmade Graphic Design Germany
12 FrauSvensson 6,722 Supplies Fabric Germany
13 miniblings 6,384 Handmade Jewelry Germany
14 chickadeesupplies 6,273 Supplies Germany
15 CustomStackableRings 4,946 Handmade Jewelry Germany
16 PaperwolfsShop 4,916 Handmade Art Germany
17 evalinen 4,894 Handmade Jewelry Germany
18 Fabbydabbystones 4,595 Supplies Germany
19 walkcollection 4,384 Handmade Yarn Germany
20 HandmadeBerlin 4,334 Handmade Mobile Accessories Germany
21 theinknest 4,289 Handmade Graphic Design Germany
22 MoreThanButtons 4,228 Supplies Germany
23 designshop 4,186 Handmade Patterns Germany
24 EthicStyle 4,156 Handmade Mobile Accessories Germany
25 picturing 3,879 Handmade Jewelry Germany
26 Nowacrochet 3,845 Handmade Patterns Germany
27 artretro 3,683 Handmade Art Germany
28 EONDesign 3,673 Handmade Jewelry Germany
29 nihamaj 3,650 Handmade Clothing Germany
30 8natur 3,484 Supplies Germany
31 Beadfairy 3,466 Handmade Glass Germany
32 snugstudio 3,444 Handmade Home & Living Germany
33 WoolShepherdess 3,282 Handmade Yarn Germany
34 GardenOfBeads 3,269 Handmade Glass Germany
35 alltheprettyfibers 3,205 Handmade Yarn Germany
36 Antjes 3,052 Handmade Mobile Accessories Germany
37 empapers 3,010 Handmade Paper Goods Germany
38 buchundbox 2,979 Supplies Germany
39 TevaKiwi 2,928 Handmade Art Germany
40 purplecactusdesign 2,880 Handmade Clothing Germany
41 Mariengold 2,826 Handmade Patterns Germany
42 GreenNest 2,769 Handmade Art Germany
43 thenavis 2,556 Handmade Mobile Accessories Germany
44 Gazur 2,495 Handmade Bags and Purses Germany
45 jolinaanthony 2,483 Handmade Art Germany
46 mariposa8000 2,453 Handmade Jewelry Germany
47 karamboola 2,450 Handmade Jewelry Germany
48 Janagurumi 2,336 Handmade Patterns Germany
49 FeeFeeFashion 2,095 Handmade Patterns Germany
50 dariakonik 2,079 Handmade Graphic Design Germany
51 Trytobe 2,059 Handmade Patterns Germany
52 linenlaceandthread 2,047 Vintage Germany
53 Craftissimo 2,031 Vintage Germany
54 FERUTOBags 1,911 Handmade Mobile Accessories Germany
55 MightyVintage 1,854 Vintage Germany
56 formesberlin 1,718 Handmade Paper Goods Germany
57 oppning 1,694 Vintage Germany
58 perls4u 1,494 Supplies Germany
59 PeggyWolfDesign 1,485 Handmade Art Germany
60 TheCosyHut 1,340 Handmade Pet Supplies Germany
61 berlin27clogs 1,307 Germany
62 Schmucktruhe 1,300 Handmade Accessories Germany
63 WeirdAndTwisted 1,070 Handmade Yarn Germany
Veröffentlicht am

Geld verdienen mit Fiverr

Bei Fiverr handelt es sich um eine Online-Plattform, auf der Microjobs vermittelt werden. Dies sind Internet-basierte Dienstleitungen. Die Angebote beginnen hier bereits bei 5 US-Dollar. Aus diesem Preis entstand auch der Name Fiverr, denn Fiver bedeutet übersetzt Fünf. Bereits über 3 Millionen unterschiedliche Dienstleistungen werden mittlerweile angeboten. Der Preis liegt hierbei zwischen 5 und 500 Dollar. Der Sitz der Firma ist im israelischen Binjamina zu finden.

 
 Wie funktioniert Fiverr?
 

Durch  Fiverr wird sowohl der Kauf, wie auch der Verkauf der sogenannten „Gigs“, auch bekannt als Microjobs, erleichtert. Die Bandbreite der Angebote ist hierbei sehr groß und reicht von graphischen Angeboten, wie beispielsweise der Erstellung unterschiedlicher Visitenkarten, über den Bereich des Online-Büroassistenten, Hilfestellungen bei Programmierarbeiten bis zum erstellen von Videos.  Fiverr ist momentan verfügbar in den Sprachen Portugiesisch, Holländisch, Englisch, Spanisch und Französisch. Damit es den Administratoren möglich ist die Gigs zu überprüfen, sind keinerlei andere Sprachen genehmigt.

 
 Das Einrichten eines Fiverr Accounts

Möchtest Du einen  Fiverr Account einrichten, so ist dies recht einfach möglich. Du musst lediglich einige Deiner Daten angeben. Allerdings ist es auch möglich, dass Du Dich über Deinen Google+ oder Facebook-Account anmeldest. Bist Du dann erst einmal eingeloggt, so kannst Du mit Deinem Mauszeiger über Deinen Benutzernamen fahren, wodurch ein Menü erscheint, in dem Du eigene Gigs erstellen oder auch anfordern kannst. Zusätzlich kannst Du hier Deine Account-Einstellungen ändern.

Was für Dienstleistungen gibt es dort?

Bereits auf der Startseite von  Fiverr erhältst Du eine genaue Übersicht über alle vorhandenen Bereiche. Hierzu gehören Dienstleistungen des Online Marketing, Video & Animation, Writing & Translation, Programmierung & Technik und Music & Audio. All diese Hauptkategorien haben weitere Unterkategorien, wodurch Du ganz gezielt nach speziellen Angeboten suchen oder selbst welche erstellen kannst.

Einen Auftrag bei Fiverr anlegen

Selbstverständlich kannst Du auch Aufträge bei  Fiverr anlegen. Hierfür musst Du lediglich mit dem Mauszeiger über Deinen Benutzernamen fahren und auf „Start Selling“ klicken. Nun kannst Du auf „Create a Gig“ gehen. Hier legst Du eine Überschrift, eine bestimmte Kategorie und auch eine genaue Beschreibung fest. Zusätzlich kannst Du Videos oder Bilder hochladen. Abgeschlossen wird das Ganze durch „Publish Gig“.

Woran Du seriöse und gute Anbieter erkennst

Natürlich gibt es auch bei  Fiverr einige unseriösen Anbieter. Es gibt jedoch einige Hinweise, woran Du diese erkennen kannst. So solltest Du unbedingt die Kommentare anderer Nutzer lesen. Sind sehr viele negative Bewertungen vorhanden, so solltest Du von diesem Anbieter eher die Finger lassen. Seriöse Anbieter haben überwiegend positive Kommentare anderer Nutzer und auch gute Kundenbewertungen. Ist dies der Fall, so kannst Du davon ausgehen, dass es sich um einen seriösen Anbieter handelt.

 
 Geld verdienen mit Fiverr

Bei  Fiverr hast Du zwei unterschiedliche Möglichkeiten um Geld zu verdienen. Zum einen kannst Du Deine Arbeit auf dieser Plattform anbieten und dadurch Kunden gewinnen. Die Möglichkeiten hierfür sind sehr vielfältig. Zum anderen kannst Du auch am Fiverr-Affiliateprogramm teilnehmen und diese Plattform bei anderen empfehlen. Für jede erfolgreiche Empfehlung, d.h. für jede neue Anmeldung durch Deine Empfehlung, erhältst Du etwas.

 
 Was sind Fiverr Seller Level

Bei  Fiverr gibt es unterschiedliche Level, die Dir beim Geldverdienen helfen sollen. In das Fiverr Level 1 kommst Du, wenn Du 30 Tage lang aktiv warst und mindestens 10 Verkäufe hattest. Hattest Du 50 Verkäufe in 2 Monaten, so kommst Du automatisch in das Level 2. Dadurch kannst Du Deinen eigenen Umsatz und Deine Aufträge steigern.

Veröffentlicht am

Start des Pilotprogramms zur individuellen Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen

Kulturministerin Christina Kampmann startet im Rahmen der neuen Landesinitiative zur indiviuellen Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen (IKF) ein Pilotprogramm im Ruhrgebiet. Damit will die Landesregierung für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen bei Künstlerinnen und Künstlern sorgen und auch die Kreativität und künstlerische Innovationen stärken.

Die IKF ist einer der drei kulturpolitischen Schwerpunkte des Landes Nordrhein-Westfalen in den nächsten Jahren. In diesem Rahmen hat das european center for creative economy (ecce) ein Förderprogramm mit vier Aktionsräumen entwickelt, das nun im Ruhrgebiet pilotiert wird.

In den Aktionsräumen „Quartier“ und „Partner“ wird Städten sowie bereits etablierten kulturellen Institutionen, Dachverbänden und freien Kulturträgern mit Netzwerkfunktion ermöglicht, Projekte zur individuellen Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen im Ruhrgebiet zu konzeptionieren und sie zur Förderung beim Land Nordrhein-Westfalen zu beantragen.

Im Aktionsraum „KünstlerInnen und Kreative“ werden sich künstlerische Akteurinnen und Akteure des Ruhrgebiets mit strukturellen, materiellen oder projektbezogenen Anliegen direkt um eine Förderung bewerben können. Der Aktionsraum „Dialog“ wird eine transparente öffentliche Kommunikation über bestehende Fördermöglichkeiten für Künstlerinnen, Künstler und Kreative sowie einen stärkeren Dialog untereinander aktivieren.

Die Pilotphase der IKF im Ruhrgebiet ermöglicht, innovative, interdisziplinäre und nachhaltige Fördermaßnahmen zu erarbeiten und zu erproben. Es ist geplant, das Förderprogramm im Jahr 2017 auf ganz Nordrhein-Westfalen auszuweiten.

Mit der Freigabe des Pilotprogramms IKF im Ruhrgebiet durch Kulturministerin Christina Kampmann startet ecce jetzt das Projekt mit den Projektaufrufen. Weitere Informationen zum Projekt- und Förderbeginn sowie Antragsformulare finden Sie zeitnah hier.

 

 

Quelle: Website des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW (MFKJKS)

Veröffentlicht am

Unternehmensgründer für Musik-Business gesucht

Seit 2010 hat sich das Proberaumzentrum in Stuttgart-Weilimdorf unter Musikern und Bands als eine Einrichtung etabliert, die weit mehr zu bieten hat als bloße Raumvermietung.

Klaus Forster, Gründer der Rooms4Music GmbH, hat eine klare Vision: „2022 kommen die erfolgreichsten deutschen Bands aus Stuttgart!“

Am 5.6.2016 findet bereits der 23. Musikertag unter seiner Schirmherrschaft statt. Nun macht der erfolgreiche Unternehmer ein spannendes Angebot für Gleichgesinnte:
Gemeinsam mit sechs weiteren, hoch motivierten Unternehmensgründern will er die Musikvermarktung revolutionieren. Denn Bands, die hart für ihren Erfolg arbeiten, erhalten dafür unter normalen Umständen nur einen geringen Erlös aus dem Verkauf ihrer Alben. Kauft man zum Beispiel im Einzelhandel eine CD für 9,99 Euro, erhält der Künstler davon aktuell lediglich 80 Cent.

„Musiker sind damit noch wohltätiger als Ärzte ohne Grenzen -eine der am effizientesten arbeitenden Spendenorganisationen- denn die brauchen ca. 10% des gespendeten Geldes für Verwaltung und 90% gehen an die, die die Arbeit machen.

Bei den Bands ist es so, dass sie die Arbeit machen und über 90% an die Verwalter abgeben“, sagt Forster zu diesem Thema. Aus diesem Grund schreibt er nun eine gemeinsame Firmengründung für kreative und engagierte Köpfe aus, die Ideen und Unternehmergeist mitbringen. Ein Startkapital ist dabei nicht notwendig, Forster stellt seine Erfahrung und Ressourcen zur Verfügung, denn er verfolgt damit höhere Ideale und ist sich sicher, dass es im Stuttgarter Raum ebenfalls mit der Musik verwurzelte Persönlichkeiten gibt, die sich von seinem Aufruf angesprochen fühlen.

Wer also den Start in die Selbstständigkeit wagen möchte oder bereits Unternehmenserfahrung mitbringt, findet weitere Informationen unter www.rooms4music.com.

Und wer sehr interessiert gelesen hat, aber sich selbst nicht als qualifiziert genug einschätzt, dem sagt Klaus Forster: „Wenn DU das innere Feuer und die Energie in dir hast, die das Wort ‚unmöglich‘ nicht kennt, dann lass uns gemeinsam DEIN Geschäft hochziehen. Du hast nichts zu verlieren, aber alles zu gewinnen!“

 

 

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Veröffentlicht am

Online feine Künste verkaufen

Du bist also ein neuer oder aufsteigender Künstler, und deine Kreativität hat etwas Neues unt Interessantes hervorgebracht. Jetzt bist du bereit, diese Kreation auszustellen und zu verkaufen und vielleicht ein paar Euro zu verdienen, aber du betrittst unbekannte Gefilde. Du verwendest natürlich das Internet, weil du keinen Agenten, Galerie oder Namen hast, der bei Sammlern gefragt ist.

 

Die Kunst, Kunst zu verkaufen, ist für die meisten Künstler schwierig. Viele feine Kunstwerke überwinden dieses Stadium nie. Natürlich ist es nicht leicht, Kunst online zu verkaufen. Bevor du dich hinein stürzt, sind hier ein paar Dinge, die du beachten solltest.

 

Vorgehensweise

Verkaufe dich zunächst selbst.

Bevor du etwas anderes unternimmst, warte einen Moment und fasse dich selbst als Künstler zusammen. Nun denke darüber nach, wie du daraus ein Online-Profil erstellen kannst, ob in den paar Worten, die Twitter dir ermöglicht, oder einer ganzen Seite, die du dir auf deiner eigenen Webseite widmest. Stelle die herausragendsten Merkmale deiner Kreativität heraus, deine Leidenschaft und deine gründe fürs Malen. Mache dem Leser klar, warum du ein Künstler bist, der Kunst liebt und ein wirklicher Champion in der Kunst ist. Wenn du mit Worten nicht gut bist, suche einen Freund, der dir mit diesem wirklich wichtigen Aspekt des Online-Verkaufs helfen kannst – deine Glaubwürdigkeit und Zuverlässigkeit herauszuarbeiten.

Tritt einer Online-Künstlercommunity bei.

Je nachdem, in welchem Umfang du deine Kunstwerke verkaufen willst, kannst du ein Konto auf den folgenden Webseiten erstellen: Deviant Art – eine kleinere, aber sehr beliebte Kunstseite (http://www.deviantart.com/), die weltweite, provisionsfreie Künstlercommunity Artbreak, oder dem größeren Kunstmakler (http://www.artbrokerage.com/). Es gibt noch weitere mögliche Seiten wie Etsy (eher handwerklich, aber noch immer künstlerisch), eBay (Auktionsseite), ein Amazon Store (eine Online-Shop-Plattform), Cafépress (zum Ausdrucken deiner Kunst auf Dinge wie Tassen), Craigslist (allgemeine Anzeigen), und noch einige weitere Kunst-Verkaufsseiten (Führe eine allgemeine Suche aus).

  • Lies sorgfältig die Geschäftsbedingungen aller Seiten. Sieh dir an, welche Provision oder Prozent die Seite nimmt, welchen Schutz die Seite bietet (oder nicht bietet), welches Klientel die Seite im Allgemeinen verwendet, die allgemeinen Verkaufszahlen der Seite, alles, was für deine Verkäufe relevant sein könnte.
  • Wenn es dein Ziel ist, deine Kunst zu einer Investition zu machen, dann ist der Onlineverkauf wahrscheinlich ein recht langer Weg zu diesem Ziel. Im großen und ganzen liegt das daran, dass es für unbekannte Künstler generell schwieriger ist, online bei seriösen Sammlern höhere Preise zu erzielen als über eine traditionelle Galerie, wo solche Entscheidungen sicher getroffen werde können. Am besten wird Kunst online als Ergänzung zu den üblichen Methoden, Kunst zu verkaufen, angeboten, nicht als einziges Mittel.

Mache dich publik.

Gehe da raus so gut du kannst, indem du dich selbst bewirbst. Veröffentliche ein paar Beispiel Stücke im Internet, um zu zeigen, was du kannst, und deinen Stil zu demonstrieren. Füge immer ein Wasserzeichen zu deiner digitalen Version hinzu, um dein Kunstwerk vor Kunstdieben zu schützen.

  • Investiere Zeit in Online-Recherchen, wie andere Künstler sich promoten. Was funktioniert für sie und was nicht? Was magst du über deren promotionale Strategien oder was du vermeiden willst= Diese Art Recherche kann dir viele Ideen liefern und auch potentielle Stolperfallen für die Art, wie du deine eigene Kunst promotest, aufzeigen. Bookmarke die Seiten von Künstlern, die online verkaufen und dich wirklich inspirieren, so dass du regelmäßig darauf zurück kommen kannst. So kannst du diese beobachten und sehen, wie sie sich entwickeln, und welchen Erfolg sie haben.
  • Setze die Macht von Twitter und Facebook ein, um dich bei Leuten bekannter zu machen. Tweete Aktualisierungen deiner neuen Gemälde, deiner Gedanken zu Kunst und neue Artikel über Kunst im Allgemeinen. Setze auf Facebook Fotos deiner Kunstwerke (mit digitalem Wasserzeichen), Fotos von dir bei der Entgegennahme von Preisen und Informationen über deine Kunst im Allgemeinen, und evtl. sogar etwas Kunstkritik.

Blogge über deine Kunst

Angesichts der hunderten kostenlosen Blog-Webseiten hast du die Wahl, einen Blog zu pflegen. Am wichtigsten ist es, ihn regelmäßig zu aktualisieren – dies gibt Leuten etwas Hübsches zum anschauen, und eine Geschichte, die sie verfolgen können, wenn dein Bekanntheitsgrad wächst und deine Verkaufsgeschichte ebenso. Ein Blog kann viele Hits von Suchmaschinen erhalten, wenn du die Keyword-Funktion richtig einsetzt -nutze sie zu deinem Vorteil. Gib deinem Blog einen einfachen namen, den man sich merken kann die Leute sollen dich leicht finden können.

  • Eine gute Möglichkeit, Keywords für sehr geringe Kosten zu testen, ist eine Auktionsseite. Spiele mit den Worten, die du im Titel deiner Verkäufe verwendest, sowie den im Body des Textes verwendeten Worten. Ändere die Worte, bis du solche findest, die die meisten Besucher anziehen.

Erstelle eine Mailliste.

Dies ist das effektivste Werkzeug, wenn es gut verwaltet wird. Für jeden Verkauf, jede Person, die dir eine Email sendet, solltest du deren Emails in einer digitalen Datenbank für Massen-Emails sammeln. Sende ihnen allen in bestimmten Intervallen (einmal im Monat, jede zweite Woche, wann immer du eine neue Serie beginnst) eine schöne, grammatikalisch korrekte, freundliche Email mit einem sauber präsentierten Portfolio von den Bildern deiner neuesten Arbeiten (eine PDF Datei kann hier gut funktionieren). Dadurch behalten vergangene Kunden dich im Gedächtnis, und du könntest glück haben, und sie schicken es ihren Freunden weiter – dann sehen sogar noch mehr Augen deine Arbeit!

  • Jede durchdachte Mailing-Liste enthält einen Abmelden-Link. Das sollte dir nicht unangenehm sein – siehe es als gutes Haushalten, da du nur die Kunden behältst, die deine Artikel wirklich sehen wollen. Du bist nicht online, um Leute zu belästigen, die nicht interessiert sind!

Nimm gute Fotos auf

Wie man sagt, ein Bild sagt mehr als tausend Worte, und du willst bei möglichen Kunden den Eindruck erwecken, gut zu sein. Zeige Details bis hin zu Pinselstrichen und Farbtyp. Zeige potentiellen Käufern mehrere Aufnahmen des Werks unter verschiedenen Lichtverhältnissen, an einer Wand, etc. Dies kann die einzige Möglichkeit sein, die Furcht mancher Leute zu beruhigen, ein Kunstwerk zu kaufen, das sie noch nie persönlich gesehen haben.

  • Beachte, dass nicht jeder eine gute Internetverbindung hat. Wäge tolle Fotos gegen die Downloadgeschwindigkeit ab. Lasse dich von einem Webspezialisten beraten, wenn du nicht sicher bist.

Lizenziere deine Kunst richtig

Kunst zu lizenzieren ist eine Art, zu zeigen, was zu wem gehört. Es ist notwendiges Buchhalten in der Kunstabteilung und hilft dir, wenn es einen Streit über Originalität, Eigentumsrecht und moralisches Recht gibt.

Überlege, selbst eine Seite zu erstellen.

Eine eigene Seite zu haben, bedeutet, dass du jede Seite für Suchmaschinen optimieren kannst und dich von vielen anderen Künstlern abhebst, die nur allgemeine Kunstseiten nutzen. Deine eigene Webseite bedeutet, dass Besucher nicht durch andere Künstler abgelenkt wird, während er deine Kunst durchsucht, und dein Name gewinnt wahrscheinlich schneller an Bekanntheit. Du kannst per Email-Korrespondenz mit möglichen Käufern direkt von deiner Seite aus verkaufen (bitte sie, nach Preisen anzufragen, oder um einen Kauf zu tätigen, etc.)

  • Wenn du den Online-Verkauf mit deiner eigenen Seite ernst meinst, ist es wichtig, einen Domainnamen zu registrieren, der entweder dein eigener Name ist, wie vornachname.com , oder wenn du unter einem synonym arbeitest, dann verwende dies, z.B. pseudonym.com.
  • Bedenke deine eigene Webseite ernsthaft, und gestalte sie soweit wie möglich wie eine Kunstgalerie. Lade potentielle Kunden ein, umherzustöbern und deine Gemälde auf ungezwungene Art wie in einer Galerie zu betrachten, um die Ansicht angenehmer zu machen.
  • Füge Preise und Kontaktdaten hinzu. Die Leute wollen den Preis sehen, verstecke ihn also nicht oder erwarte, dass der Kunde dir ein Angebot macht. Beantworte Fragen zeitnah.
  • Wenn du eine eigene Webseite erstellst, brauchst du eine sichere Möglichkeit, um Zahlungen zu akzeptieren, und könntest auch ein Treuhand-System integrieren. Je teurer deine Kunstwerke, desto sorgfältiger musst du mit der Verwaltung von Geld sein, einschließlich Akzeptanz von Rücksendungen und Rückerstattungen. Recherchiere, um eine Möglichkeit zu finden, die lokal und global am besten funktioniert.

Gehe davon aus, dass dies ein Vorgang ist, der Zeit braucht und erwarte nicht, sofort viel zu verkaufen.

Ein Online Kunstgeschäft muss Schritt für Schritt wachsen. Es ist genauso wie beim Aufbau eines Unternehmens (du solltest deine Onlineverkäufe tatsächlich wie ein Unternehmen betrachten) – du musst deinen Namen bekannt machen oder zumindest Leuten einen Hinweis geben, wer du als Künstler bist, deinen Service entwickeln, während du wächst und mit der Zeit bekannt werden. Es fühlt sich am Anfang wie eine lange Zeit an, aber solide und geduldige Grundlagen führen zu einer guten Zukunft, und erhalten eine positive Einstellung gegenüber dem, was du tust.

  • Besuche so viele relevante Kunstshows, um deine Arbeit zu zeigen, wie du kannst. Wenn es eine Jury gibt, stelle deine Kunst und die gewonnenen Preise als Teil deiner Profile und Webseitenhintergründe aus.

 

Creative Commons Lizenzvertrag
Online feine Künste verkaufen von Wikihow ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung – Nicht-kommerziell – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz.

Veröffentlicht am

Social Media Marketing für Etsy Verkäufer

Social media marketing für Etsy Verkäufer

Stärker als Shops mit einem anderen Verkaufsangebot müssen Etsy Verkäufer, die vor allem handgefertigte Produkte anbieten, auf eine starke Social Media Strategie setzen, um einerseits gegen die größeren Händler und andererseits gegen die Konkurrenz auf Etsy selbst zu gewinnen. Der folgende Artikel beleuchtet einige Möglichkeiten, um die eigenen Etsy Verkaufszahlen zu erhöhen.

Visualität ist wichtig

Wer handgefertigte Waren produziert, der möchte ein ganz bestimmtes Gefühl verkaufen, das bei größeren Anbietern und in Geschäften nicht mehr zu finden ist. Wer seine Waren ansprechend präsentieren möchte, sollte deshalb besonders hochwertige Produktfotos setzen und eventuell auch in professionelles Equipment bzw. Fotografen investieren. Die entsprechenden Fotos können insbesondere über Instagram und Pinterest hervorragend mit potentiellen Kunden geteilt werden; insbesondere auf Pinterest können diese sehr einfach auch in Bildgruppen angeordnet und so leichter gefunden werden. Darüber hinaus sollte grundsätzlich jeder Social Media Eintrag von einem entsprechenden Bild begleitet werden.

Emotionalität herstellen

Netzwerke, die längere Beitrage erlauben, wie Google+ und Facebook, sind prädestiniert dafür, Geschichten zu erzählen (die auch wieder mit Bildern unterlegt werden müssen). Die Kunden freuen sich darüber, wenn ein Etsy Verkäufer versucht, auch einen Einblick hinter die Kulissen zu bieten, das kann geschehen, indem das Team bzw. die Person hinter dem Angebot vorgestellt wird oder Einblicke gegeben werden, auf welche Art und Weise und wie einzelne Waren hergestellt werden. Wer es schafft, dass die Kunden Vertrauen und Gefühl in die Beziehung zum eigenen Geschäft investieren, wird sich eine treuere Stammkundenschaft aufbauen, die nicht nur gerne und häufig zurückkommt, sondern dann auch eine ganz spezifische Art von Produkten erwartet, die gezielt bedient werden kann.

Gewinnspiele, Gratisaktionen und mehr

Zu besonderen Anlässen wie Weihnachten, dem Jubiläum des eigenen Shops und ähnlichem kann über Facebook, Twitter und Co. ein Gewinnspiel organisiert werden, bei dem einzelne oder mehrere Produkte aus dem eigenen Etsy Sortiment verlost werden. Der positive Effekt dabei ist, dass die Reichweite massiv zunimmt, wenn man das Gewinnspiel an die Bedingung knüpft, dass die entsprechenden Beiträge geteilt werden. Mit einem relativ geringen Aufwand können somit nahezu unabhängig vom genauen Shopangebot neue Kunden generiert werden.
Ein ähnlich attraktives Mittel sind Gutscheincodes, die ebenfalls zu besonderen Anlässen über nahezu alle sozialen Plattformen kommuniziert werden können oder gezielt an Nutzer ausgegeben werden, die gerade etwas gekauft haben. Wenn gezielt auf einer bestimmten Plattform ein Wachstum an Followern erzielt werden soll, können Gutscheine und Angebote auch auf diese beschränkt werden.

Networking ist wichtig

Eine Social Media Strategie, die sich grundsätzlich, aber besonders im Etsy Bereich, bewährt hat, ist die Vernetzung mit Personen mit ähnlichen Interessen und anderen Shopbetreibern. Wem ähnliche Dinge gefallen, der wird auch öfter mit den eigenen Beiträgen interagieren.

Gutes Social Media Marketing ist an dieser Stelle nicht unbedingt kosten-, aber zeitintensiv: den richtigen Personen bei Instagram und Twitter folgen und mit ihnen in Kontakt treten, Gruppen auf Google+ und Facebook gründen oder ihnen beitreten, wenn sie sich mit ähnlichen Produkten wie den eigenen befassen.

Nicht nur lassen sich so neue Kunden gewinnen, auch Geschäftsbeziehungen sind im Bereich des Möglichen, die sogar zu – für alle Parteien – gewinnbringenden Kooperationen führen können.

Fazit

Wer mit seinem eigenen Etsy Store erfolgreich sein will, darf Soziale Netzwerke nicht vernachlässigen; nahezu alle von ihnen haben eine Daseinsberechtigung und lassen sich auf unterschiedliche Art und Weise nutzen. Im Vordergrund steht bei Etsy Produkten, diese einerseits visuell aufzubereiten und professionell in Szene zu setzen und andererseits eine Verbindung zwischen Verkäufer und Kunden herzustellen, die den Charakter der selbst hergestellten Artikel verkörpert.

Veröffentlicht am

Ordnung ist das halbe Leben: Craftybase

Ordnung ist das halbe Leben.

Wer sich beruflich mit der Herstellung von Objekten beschäftigt, bei denen es auch auf das kleinste Detail ankommt, der weiß, wie sehr Unordnung die innere Ruhe stören kann. Dabei ist es egal, ob das Chaos in der Werkstatt oder in der eigenen Buchhaltung auftaucht, es behindert so oder so den kreativen Fluss der Ideen – und gerade Unordnung in den Büchern erzeugt am Ende Probleme, deren Lösung im Nachhinein gar nicht mehr so einfach sind.
Um den Arbeitsalltag von kreativen Köpfen ein wenig einfacher zu gestalten, haben sich die Entwickler von Craftybase ein umfangreiches Arbeitsmittel ausgedacht, dass genau an diesem Punkt ansetzen soll.
Das zunächst schlicht erscheindende Programm „Craftybase„, dass als webbased Tool von überall her zugänglich ist, und sowohl von den gängigen Rechnern, als auch von Tablets oder Smartphones angesteuert werden kann, versucht sich als Multifunktionswerkzeug der Büroplanung und deckt unterschiedlichste „Problemzonen“ ab.
Bereits in der „Hobbyversion“ für 7,99 Dollar im Monat sind die grundlegenden Funktionen enthalten. Im „Stock and Inventory Tracking“ können bequem die Ein- und Ausgänge an Rohmaterialien und Fertigprodukten verwaltet werden, Adressbücher und Terminkalender ermöglichen per schnellem Klick den Zugriff auf die Daten, ohne verschiedene Programme aufrufen zu müssen.
Vorgefertigte Vorlagen für Bestellungen von Rohmaterialien erleichtern die Order von Nachschub und Berechnungstools für Gewicht lassen schnell den Überblick dafür zu, wieviel wohl das Porto insgesamt pro Einheit kosten wird.
Im Profimodus, der 12,99 Dollar pro Monat kostet, ermöglichen zudem Kalkulationstools ermöglichen eine selbstkrtitische Betrachtung der eigenen Produktion: Wieviel Zeit benötigt eigentlich die Herstellung eines Fertigproduktes, wenn ich alle Arbeitsschritte zusammenrechne? Welchen Gewinn mache ich, wenn ich Produktionszeit und Rohstoffkosten verrechne? Wie sieht die Jahresbilanz aus?

Eine Autofunktion benachrichtigt, wenn die Bestände zur neige gehen und die automatische Etsyimportierung stellt schnell die Verknüpfung mit den aktuellen Meldungen aus dem eigenen Shop her.

Craftybase stellt somit das Multifunktionstool für den modernen Shopbetreiber oder Kunstschaffenden dar und versteht sich als nützliches Allzweckwerkzeug für die gerade in diesem Bereich besonders knifflige Büroarbeit. Hier stellt sich aber der besondere Knackpunkt: Braucht man ein solches, nur vermeintlich komfortables Tool den wirklich?

Denn Craftybase ist zwar ein Verwaltungsprogramm um die eigenen Bestände im Blick behalten zu können, doch muss man trotz allem beständig Daten füttern – und kann im Grunde viele der Grundfunktionen auch mit Stift und Papier günstiger haben. Ob sich hier also acht bis dreizehn Dollar im Monat wirklich lohnen, sei jedem Interessierten selbst überlassen, zumale die kostenlose 14-tägige Probeversion hier einen bequemen Test ermöglicht.
Wer aber bei all den zahlreichen Kleinteilen einen wirklich guten Überblick über seinen Materialbestand haben möchte, für den bietet sich Craftybase auf jedenfall an.
Eine kleine, kostenlose Tour findet ihr auf der Firmeneigenen Homepage unter: