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Content Marketing für Online Shops

Was ist Content-Marketing?

Wie der Name es bereits verrät, ist das Content-Marketing ein zum breiten Feld des Marketings gehörendes Gebiet beziehungsweise Technik. Wie immer beim Marketing geht es vor allem um den Kunden, dieser steht stets im Mittelpunkt der Tätigkeit dieser Disziplin.

Im Prinzip geht es um das adäquate Ansprechen des Konsumenten beziehungsweise der Zielgruppe. Diese soll von den vom Unternehmen angebotenen Produkten oder Dienstleistungen überzeugt werden. Sprich es kann sich entweder um eine Neukundengewinnung oder um das Halten eines bestehenden Kunden handeln.

Wichtig für Unternehmen ist, dass eine Neukundengewinnung stets mit deutlich höheren Kosten in Verbindung stehts, als das Halten eines Kunden.
Das Content Marketing dreht sich vor allem um das Angebot an Informationen und/oder Unterhaltung mit einem Mehrwert für den Konsumenten beziehungsweise Kunden. So wird eben diesen aufgezeigt, dass es sich bei dem betreffenden Unternehmen um Fachleute handelt, die ihnen durch die Vermittlung von wissenswerten Informationen ein Vorteil verschafffen.
Generell werden die Inhalte dieser Form des Marketing auf den Internetauftritten von Unternehmen, auf Blogs aber vor allem auf sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter veröffentlicht.

Welche Ziele verfolgt das Content-Marketing?

Ziel dieser Form des Marketings ist es, die Zielgruppe direkt anzusprechen. Durch das Veröffentlichen von Inhalten, die die Zielgruppe interessieren, wird im optimalen Fall eine stärkere Verbindung zwischen Kunden und Unternehmen hergestellt. Sicherlich liegt das auch daran, dass die Kunden auf diese Weise spüren, dass sich der Shopinhaber mit den selben Themen beschäftigt, sprich die gleichen Interessen hat.

Voraussetzung für einen Redaktionsplan

Ein Redaktionsplan ist ein Plan, der die zu veröffentlichen Inhalte strukturiert. Dieser enthält Informationen über die Themen, die im Rahmen des Content Marketing behandelt werden sollen und die zeitliche Planung hinsichtlich der Veröffentlichung der selben. In wenigen Worten zusammengefasst, ist die wichtigste Voraussetzung für einen Redaktionsplan, dass das Unternehmen die Ziele, die es mit dem Content Marketing verfolgt, klar definiert hat. Auch die zeitliche Dimension sollte keines Falls außer Acht gelassen werden, dient sie doch der Überprüfbarkeit der Ziele in der gegebenen Zeit.

Inhalt eines Content Plans

Der Inhalt sollte mit den Unternehmenszielen kongruent sein, denn diese sind es schlussendlich, die den Erfolg dieser Marketing-Strategie ausmachen und somit für den Unternehmenserfolg von großer Bedeutung sind. Desweiteren muss enthalten sein, an welchen Tagen welcher Inhalt kommuniziert wird. Dabei spielt der Charakter eine wichtige Rolle, sprich die „Tonlage“ des publizierten Inhaltes. Natürlich muss auch entschieden werden, ob auf Facebook, Twitter, der eigenen Website oder auf anderen Portalen kommuniziert wird.

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Internationaler Scrapbooking Tag

Internationaler scrapebooking Tag

Der Internationaler Scrapbooking-Tag findet jährlich am 04.März statt.

Scrapbooking [ˌskrapbʊking] bezeichnet ein Bastelhobby. Fotos werden in ein sogenanntes Scrapbook eingeklebt und mit Aufklebern und anderen zu den Fotos passenden Dingen verziert. Im Gegensatz zu herkömmlichen Fotoalben werden in Scrapbooks Geschichten erzählt und die Fotos durch Texte und künstlerische Gestaltung der Seiten besonders präsentiert. Je nach Ereignis werden auch Eintrittskarten und Ähnliches in das Scrapbook geklebt.

Das Wort Scrapbooking kommt vom englischen „Scrap“, welches Schnipsel, Stückchen bedeutet. In Scrapbooks werden diese Schnipsel und Papierstücke als Stücke der Lebensgeschichte eingeklebt und gesammelt. Erste prominente Scrapbooker waren Königin Victoria von Großbritannien und Mark Twain. Im 19. Jahrhundert wurden scrapbooks zum Beispiel mit Holzstichen bebildert, im 20. Jahrhundert vor allem mit Bild- und Textausschnitten aus Illustrierten und Zeitungen; damals dienten Scrapbooks keineswegs nur der Illustration der eigenen Lebensgeschichte, sondern vor allem dem individuellen Zusammenstellen von illustrierten Sammlungen zu prominenten Personen oder Personengruppen wie Adelsfamilien, Film- und Theaterschauspielern, Sportlern, aber auch konkreten Themen wie Humor, Sport und Gymnastik, etc.

Sinn des Scrapbookings ist es, Fotoalben auf die besten Bilder zu reduzieren und diese mit Beiwerk in Szene zu setzen. Gleichzeitig soll über kleine Texte und Anmerkungen die Geschichte zu den Bildern festgehalten werden. Der Gesamteindruck versucht die Stimmung zum Zeitpunkt der Aufnahme zu vermitteln und so über das reine Foto hinaus zu bewahren. Gleichzeitig bietet Scrapbooking die Möglichkeit, viele künstlerische Techniken und Stilrichtungen in die Alben einfließen zu lassen

Materialien

Die wichtigsten Materialien, die für Scrapbooking benötigt werden, sind:

  • Papiere, uni oder gemustert, als Träger für die Fotos (ein gängiges Format ist 30,5 × 30,5 cm, bzw. 12 × 12 Zoll)
  • Klebstoffe, Scheren und Motivstanzer, um den Motiven eine individuelle Form zu geben.
  • Stempel und Stempelkissen für themenbezogene Ornamente und Verzierungen auf dem Trägermaterial.
  • Embellishments – Verzierungen und Applikationen aus Stoff oder Karton, die zusätzlich zum Foto auf das Trägermaterial aufgeklebt werden.
  • Farben (als Stifte oder flüssig zum Auftragen mit Pinseln)
  • Materialien zum Binden des Scrapbooks – dies können einfache Drahtkammbindungen sein oder individuelle Fadenheftungen.
  • Eyelets (Ösen in verschiedenen Farben und Formen)
  • Masking Tapes (Motiv-Klebeband)

in Merkmal der Scrapbook-Bewegung ist die häufig gemeinschaftliche Ausübung des Hobbys. Workshops, in denen bestimmte Techniken und Fähigkeiten vermittelt werden, gehören ebenso zum Scrapbooking wie sogenannte Crops. Crops sind Treffen von Scrapbookern, bei denen die Teilnehmer eigene Arbeiten, oft zu einem vorgegebenen thematischen Schwerpunkt, erstellen. Besonders beliebt sind Veranstaltungen mit prominenten Scrappern. Zu den besonders renommierten Größen der Szene zählen unter anderem Tim Holtz und Donna Downey. Eine weitere Form des Austauschs unter Scrappern sind Swaps, bei denen Scrapper Elemente von Scrapbookseiten zu vorher definierten Themen miteinander austauschen, um neue Impulse für die eigenen Werke zu erlangen.

 

Alternativen

Vom fotografischen Standpunkt her ist Scrapbooking etwas problematischer, da Zierde und Klebstoffe Chemikalien ausdünsten können, welche die eingeklebten Fotos beschädigen oder zerstören könnten. Zum Scrapbooking sollten darum säurefreie und ligninfreie Materialien verwendet werden.

Mittlerweile gibt es auch digitales Scrapbooking. Es hat den Vorteil, dass ein Layout, eine Albumseite mit Fotos und Zierelementen, mit Grafikprogrammen selbst erstellt und die Fotos bearbeitet werden können. Danach kann es von Fotodiensten zu Büchern gebunden werden.

Digitales Scrapbooking spart den Lagerplatz für Arbeitsmittel und Zubehör.

 

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