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Wie man als Blogger Geld verdienen kann

Posted by kleckerlabor on 11. Februar 2017 in Bloggen, Geld verdienen |
Wie man als Blogger Geld verdienen kann

Wir leben im 21. Jahrhundert in der Zeit partizipatorischer Medien und des Web 2.0. Wir können selbst mitbestimmen und mitgestalten, was gerade angesagt ist und worüber gesprochen wird. Ja wir können Trends setzen und unsere Interessen mit der ganzen Welt teilen. Möglich machen dies nicht nur die hohe Anzahl Sozialer Netzwerke. Jeder Mensch ist heute in der Lage ohne große Programmierkenntnisse einen Blog zu schreiben.

Viele Blogger nehmen ihre Tätigkeit sehr ernst und verwenden viel Zeit für ihre Arbeit. Viele kreative Leute, Künstler, Musiker, Bastler, Erfinder, Handwerker und Visionäre haben etwas zu bieten und erhebliches Potenzial. Die Nachfrage ist groß!

Es stellt sich nun die Frage, ob all diese Arbeit nur Selbstvermarktung, Personenkult oder Trendsetting bleibt, oder ob die Möglichkeit besteht mit seiner Arbeit durch das Bloggen ein eigenes Business zu etablieren. Die Antwort darauf ist ein klares JA!

Nicht nur die medialen Teilnahmemöglichkeiten, sondern auch die Verdienstmöglichkeiten mit Blogs sind sehr vielfältig. Du betreibst einen eigenen Blog und möchtest gerne etwas dazuverdienen oder sogar dein Hobby zum Beruf machen? Kein Problem. Hier werden dir Möglichkeiten gezeigt, wie du deine Wünsche verwirklichen und ein Stück mehr Selbstständigkeit gewinnen kannst.

Anzeigen schalten:

Wer kennt sie nicht, die Anzeigen im Internet? So gut wie auf jeder Webseite wird Werbung in Form von Anzeigen geschaltet. Meist wird durch Cookies verfolgt, welche Werbung für welchen Besucher interessant sein kann. Genau diese wird darauffolgend in Form von visuell attraktiven Anzeigen in deiner Webseite geschaltet werden. Dadurch ist die Chance groß, dass deine Besucher deine Werbung auch wirklich anklicken. Denn genau DANN bekommst du Geld. Mit jedem Klick (Pay per Click) durch Besucher bekommst du in den meisten Fällen einen festgelegten Betrag ausbezahlt. Die Werbung, die auf deiner Webseite geschaltet werden soll, kannst du thematisch eingrenzen und dem Thema deines Blogs anpassen, sodass keine unangenehmen Situationen für deine Besucher entstehen. Solltest du zum Beispiel einen Blog über das Angeln betreiben, so kannst du Kategorien wie „Hobby“, „Freizeit“, „Action“, „Natur“ oder ähnliches auswählen. Berühmte Anbieter für diese Anzeigen-Werbung sind Google Adsense oder Contaxe.

Intext-Werbung:

Vor allem Online-Zeitschriften und Blogs verwenden gerne die sogenannte Intext-Werbung in ihren Artikeln, bei der jeweils einzelne Begriffe durch Markierungen hervorstechen. Bewegt der Leser seine Maus über dieses markierte Wort, öffnet sich daneben ein kleines Banner mit Werbung, welche thematisch zu diesem Begriff passt. So kann zum Beispiel bei dem Wort „Urlaub“ ein reduziertes Reiseangebot angezeigt werden. Auch in diesem Fall wirst du meistens Pay per Click bezahlt werden. Natürlich kannst du auch hier deinen Themenbereich für Anzeigen anpassen und auch die maximale Anzahl von hervorgehobenen Begriffen einschränken. Beliebte Anbieter für Intext-Werbung sind zum Beispiel Adiro oder neuerseits auch Vibrant Media.

Lass dich für deine Posts bezahlen:

Unternehmen nutzen gerne die Popularität von Bloggern oder Social-Media Stars, um ihre eigenen Produkte an den Kunden zu bringen. Deshalb hast du die Möglichkeit dich von Unternehmen, welche in deinen Themenbereich passen, sponsern zu lassen. Du bekommst in der Regel einen festen Betrag für einen Artikel ausbezahlt. Entweder zu wartest, bis jemand auf dich aufmerksam wird, schreibst von selbst potentielle Sponsoren an, oder lässt dich über bestimmte Webseiten vermitteln.

Wirb gezielt für spezielle Artikel mit dem Amazon-Partnerprogramm:

Ein großer Hingucker sind auch Amazon-Anzeigen, nicht zuletzt weil Amazon so gut wie in der ganzen Welt bekannt ist und fast jeder von uns dort schon einmal ein Produkt bestellt hat. Durch das sogenannte Affiliate-Marketing kannst du dir die Nähe zwischen Blogger und Leser zu Nutze machen. So kannst du als Handwerker oder Künstler in einem Artikel über deine Arbeit oder dein neuestes Werk unmittelbar zu Produkten verlinken, welche du dafür verwendet hast, dir besonders gefallen haben oder du deinen Lesern empfehlen kannst. Dabei sprichst du als Blogger nachweislich aus Erfahrung, was durchaus Vertrauen bei deinen Besuchern erwecken kann. Sobald jemand auf deine Amazon-Anzeige geklickt hat, ist es egal was er bei Amazon kauft, denn durch dein Anwerben und deine Vermittlung bekommst du eine Provision auf jeden gekauften Artikel.Zusätzlich gibt es etliche Anbieter, welche gleichzeitig viele verschiedene Dienste anbieten. Also Seiten, von denen du Intext-Werbung aber auch Banner und Anzeigen schalten lassen kannst.

Ständig entstehen neue Möglichkeiten für Einnahmen durch den eigenen Blog. Einige Anbieter, wie zum Beispiel Google Adsense stellen sogar kostenlose Apps zur Verfügung, auf denen du deine Einnahmen unterwegs auf dem Smartphone überwachen kannst. Wichtig ist im Allgemeinen, dass du genug Traffic auf deiner Webseite hast, also genug Besucher, die deine Artikel lesen. Das ist der ausschlaggebende Punkt, wenn du mit Werbung erfolgreich sein möchtest. Anzeigen und Banner kannst du optisch optimieren und deiner Webseite inhaltlich und visuell anpassen, sodass sie nicht aufdringlich oder nervig wirken. Die Welt des World Wide Web steht dir offen!

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Geldverdienen mit Musik

Posted by kleckerlabor on 9. Februar 2017 in Geld verdienen |

Musik ist Leidenschaft, Musik ist Freude und manchmal sogar Ausdruck eines ganzen Lebensgefühls. Doch wie lässt sich das Angenehme auch noch mit dem Finanziellem verbinden? So klappt es mit dem Geldverdienen mit Musik.

Konzerte und Touren

Um seine Musik zu Geld zu machen, braucht es nicht unbedingt einen namhaften Plattenvertrag. Auch mit Konzerten und Touren lassen sich schon passable Einnahmen erzielen. Wichtig ist dabei nur, die Auftritte schon im Vorfeld gut zu organisieren, kräftig die Werbetrommel zu rühren und eine gute Performance hinzulegen, die sowohl dem Zuschauer als auch dem Veranstalter im Gedächtnis bleibt. Nur wer auf der Bühne einen bleibenden Eindruck hinterlässt, wird auch wieder und wieder gebucht und darf sich auf lange Sicht vielleicht sogar über ein dauerhaftes Anstellungsverhältnis freuen. Echte Organisationstalente können sich auch selbst als Veranstalter versuchen und dabei noch größere Gewinne sichern.

Songwriting

Wer sich nach einem musikalischem Durchbruch sehnt, doch dafür nicht selbst zum Mikro greifen will, der kann auch hinter den Kulissen richtig Karriere machen. Mit etwas Rhythmusgefühl und Textaffinität lassen sich Songs für andere Bands und Sänger schnell in bares Geld verwandeln. Wird der Track dann auch noch zum Hit, darf sich der Songwriter oft noch jahrelang über einen rentablen Nebenverdienst freuen.

Alternative Youtube

Fehlt es einem musikalischem Talent an einer Bühne, schafft es sich heutzutage einfach selbst eine – Und zwar ganz einfach auf Youtube. Videos von einprägsamen und sympathischen Performances treiben die Abonnenten im Nu nach oben und machen oft auch den ein oder anderen Musikproduzenten auf sich aufmerksam. Selbst Superstars wie Justin Bieber haben ihre Gesangskarriere auf der beliebten Musikplattform ins Rollen gebracht und sind heute nicht mehr aus dem Showbusiness wegzudenken.

Musik-Apps entwickeln

Früher war es der Klingelton, heute ist es die Musik-App. Die neuen Medien bieten schier unendlich viele Möglichkeiten, sich mit seiner ganz persönlichen Leidenschaft etwas dazuzuverdienen. So lohnt sich zum einen eine App, die Fans und Journalisten mit den heißesten News aus der Musikszene versorgt und zum anderen eine App, die auch als Sundboard genutzt werden kann. Rhythmusgefühl, Kreativität und etwas technisches Verständnis führen also genauso zum erwünschten Durchbruch wie ein Plattenvertrag.

Musik selbst vermarkten

Eine Musikarriere ohne Plattenlabel ist undenkbar? Von wegen! Im Zeitalter von Facebook & Co nimmt der Künstler seine Zukunft nun einfach selbst in die Hand. Auf der eigenen Homepage, bei iTunes, Spotify & Co oder einer alternativen Online Plattformen wie Tunecore wird dem digitalen Vertrieb der eigenen Songs und Alben sogleich auf die Sprünge geholfen.

Geldverdienen mit Musik für Film und Fernsehen

Bei der Masse an Film- und Fernsehproduktionen, die täglich an den Start gehen, wird oft händeringend nach guter Begleitmusik gesucht. So sollte jeder Produzent regelmäßig die Augen nach vielversprechenden Angeboten offen halten, denn die Film- und Fernsehbranche ist bekanntlich eine sehr zahlungsfreudige Kundschaft.

Wahre Fanliebe zahlt sich aus

Ob David Guetta, Rhianna oder Calvin Harris – Die ganz Großen des Showbusiness sind nicht jedermanns Sache. Da kommen außergewöhnliche Künstler gerade recht. Und genau diese Treue und Liebe der Fans können sich junge aufstrebende Musiker im Zeitalter von Social Media geschickt zunutze machen. So kann sich ein bezahlter Online Zugang zum Web-Archiv mit sämtlichen Songs, Konzertausschnitten und Hintergrundinformationen zum Sängers oder der Band durchaus bezahlt machen.

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Etsy SEO Hilfe

Posted by kleckerlabor on 6. Februar 2017 in Etsy |

 

Du kennst dich mit Seo und Suchbegriffen nicht aus, oder du hast keine Lust bzw. Zeit die Recherche nach Suchbegriffen in mühevoller Kleinarbeit selbst durchzuführen? Dann könnte dich mein Angebot Interessieren….
Etsy SEO Hilfe

[etsy-shop shop_name=“kreativgeldverdienen“ section_id=“20795823″]

Etsy SEO Hilfe

Mit einem Tool welches extra auf die Recherche nach Suchbegriffen für Etsy, EBay und Amazon ausgelegt wurde, habe ich eine Listen mit Shop Tags erstellt. Es handelt sich Bei diesen Suchbegriffen um die sogenannten „Nische Keywords“

Suchbegriffe werden dir helfen, deinen Shop so zu optimieren – deine Käufer werden dich einfacher finden, wenn sie zum einkaufen bereit sind.

Suchbegriffe werden dir helfen bei das erstellen von Artikelbeschreibungen – Für eine bessere Platzierung in die Suchresultaten, solltest du deine Suchbegriffe am Anfang der Beschreibung verwenden.

Suchbegriffe werden dir helfen bei das erstellen von ausdrucksstarke Titel, die viel Aufmerksamkeit erregen – damit deinen Artikel eine bessere Platzierung in den Suchresultaten erhält, deinen Suchbegriff am Anfang vom Titel verwenden

hast du Produkte in deinem Shop die sich ähneln- Suchbegriffe vielseitig verwenden damit du mehrere Käufertypen erreichst.

Shop Tags waren schon immer ein wichtiger Bestandteil der Suchfunktion , verwende alle 13 Tags schließlich ist jede einzelne ist eine Möglichkeit dein Kunde zu finden.

Im Download enthalten sind eine PDF Datei mit Shop Tags für sowie eine Auflistung von nützlichen Tools, Links , Arbeitsblätter und Checklisten, die im Alltag für Verkäuferinnen sehr nützlich sind.

 

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Mit Twitter Geld verdienen

Posted by kleckerlabor on 5. Februar 2017 in Geld verdienen |

Twitter ist ein Social Media Netzwerk, das seit seinem Launch im Mai 2006 mehr als 300 Millionen Benutzer gewonnen hat. Viele dieser Benutzer sind Firmen. Sie nutzen Twitter, um ihre Kunden auf dem Laufenden zu halten und sie über ihre Angebote und Marken zu informieren. Private Benutzer nutzen Twitter auch, um ihre Karriere, Dienstleistungen und Partner zu fördern. Wenn du ein talentierter Twitter Nutzer bist, kannst du diese Plattform nutzen, um Geld zu verdienen. Du solltest gut darin sein, dich selbst zu vermarkten, Marketing für andere zu machen und über Trends und aktuelle Ereignisse informiert sein. Dieser Artikel zeigt dir, wie du mit Twitter Geld verdienst.

 

Deine Fähigkeiten verbessern

Werde ein versierter Twitter Nutzer: Keiner mit rudimentären Twitter Fähigkeiten kann auf Twitter Geld verdienen. Du musst gut darin sein, Follower für deinen Account zu finden, mehrere Accounts zu nutzen und griffige Tweets zu verfassen.

Bekomme Erfahrung im Marketing: Um Geld zu verdienen, solltest du Konzepte wie Internet Marketing Pläne, die Generierung von Leads und Affiliate Marketing verstehen. Du solltest eine Webseite oder einen Lebenslauf haben, wo deine Erfahrungen im Marketing und mit Twitter für Webseiten ersichtlich sind, die ihren Twitter Account outsourcen wollen.

 

Geschäftliche Nutzung von Twitter

Nutze Twitter als geschäftlichen Account.:Social Media Accounts sind ideal für die Generierung von Leads für Webseiten. Wende eine Lead Capture Strategie an oder mache Angebote, die nur für Twitter gelten, gib kostenlose Inhalte oder eine kostenlose Testversion, wenn der Benutzer auf einen Twitter Link klickt und ein Benutzerkonto registriert. Verdiene Geld, indem du diese Leads über E-Mails mit Produktangeboten kontaktierst, die auf ihre Interessen zugeschnitten sind.

 

Affiliate Marketing

Nutze deinen Blog und deinen Twitter Account, um Affiliate Marketer zu werden: Finde Produkte, für die sich Leute, die deinen Blog lesen, interessieren würden, und kontaktiere dann die Firma, um einen Affiliate Link zu bekommen, den du auf deine Webseite stellen kannst. Nimm diesen Affiliate Link alle 10 bis 50 Tweets mit einer Empfehlung in einen Tweet auf.

Mit Affiliate Marketing können Leute, die ihre Produkte auf einer Webseite bewerben, einen Anteil am Umsatz des Produkts erhalten. Die Hersteller des Produkts bekommen wertvolle Werbung, während der Affiliate Marketer einen monatlichen Scheck für einen Anteil des Umsatzes erwarten kann, wenn das Marketing gut gemacht wurde.

Bewirb Produkte auf Kwerdo.com:  Kwerdo hat eine Reihe von Kampagnen von verschiedenen Firmen, die ihre Produkte im Internet bewerben wollen. Melde dich für so viele Kampagnen an, wie du willst, die zu deinen Twitter Followern (Ort und Interessen) passen. Teile die gekürzte URL, die du bekommst, mit einer interessanten Beschreibung des Produkts auf deiner Twitter Seite. Jedes Mal, wenn du einen gültigen Page View auf Kwerdo generierst, verdienst du Geld. Die Einnahmen werden mit einem Klick auf einen Button direkt auf dein PayPal Konto geschickt.

 

Gesponserte Tweets

Recherchiere über eine Suchmaschine im Internet gesponserte Tweets: Viele Firmen suchen nach beliebten Twitter Accounts, damit diese gelegentlich etwas über deren Produkte posten. Kontaktiere die Firma, triff eine finanzielle Übereinkunft mit ihnen und beginne das Pay-per-Tweet Arrangement.

Stelle sicher, dass du eine schriftliche Vereinbarung mit der Firma und den Nachweis deiner Tweets hast, die du ihnen schicken kannst. Stelle außerdem sicher, dass du ein Intervall für gesponserte Tweets auswählst, das deine Follower nicht verärgert. Wenn du Follower verlierst, verlierst du potenzielle Umsätze und es kann sein, dass dein Vertrag für die gesponserten Anzeigen gekündigt wird.

Melde dich für gesponsertes Tweeten bei einer der neuen Firmen für gesponsertes Tweeten wie Ad.ly, Magpie, TwitPub oder Twittad an: Diese Seiten fassen die Firmen zusammen, die gesponserte Anzeigen brauchen, und stellen sie willigen Twitter Nutzern zur Verfügung. Registriere einen Account, tweete in einem Intervall deiner Wahl eine Anzeige und normalerweise wirst du per PayPal bezahlt.

 

Verkaufen

Verkaufe deine eigenen Produkte: Viele Leute nutzen Twitter, um Auktionen auf eBay und Handarbeiten auf etsy zu bewerben. Du kannst einfach einen verkürzten Link in deinem Twitter Account posten und mit einer persönlichen Note ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass du mehr Gebote bekommst.

Verkaufe deine Dienstleistungen auf Twitter: Viele Experten nutzen Twitter als Möglichkeit, um mit anderen Leuten in ihrer Branche in Kontakt zu bleiben. Diese neue Art Netzwerken ermöglicht es dir, Beziehungen und Partnerschaften aufzubauen und dich bzw. deine Arbeit zu verkaufen.

Wenn es dir peinlich ist, dich über deinen professionellen Account zu bewerben, verstehe, dass dies üblich ist. Etwas Eigenwerbung kann schnell zu einem Job führen.

 

Sonstiges

Melde dich an, um für Bukisa zu schreiben: Dieser Online Publisher nimmt Leute unter Vertrag, die interessante Artikel schreiben und dann Geld über die Werbung in der Seitenleiste verdienen. Du arbeitest dich ein gestaffeltes Programm basierend auf der Qualität und den Klicks, die du aus deinen Artikeln oder Videos bekommst, nach oben. Teile diese Artikel in deinem Twitter Account, um mehr Leser zu bekommen.

 

Warnungen

Ändere deinen Twitter Account nicht, so dass er nur eine Möglichkeit zum Geldverdienen ist. Twitter konzentriert sich auf die Community. Wenn du keine lustigen, interessanten oder motivierenden Dinge mehr postest, verlierst du Follower, interessante Chancen für die berufliche Weiterentwicklung und schließlich die Chance, über Twitter mehr Geld zu verdienen.

 

Was du brauchst

  • Marketing Erfahrung
  • Affiliate Marketing Vereinbarungen
  • Gesponserte Tweets
  • Bukisa.com Account
  • eBay oder Etsy Account und Produkte
  • Webseite oder Blog

 

Quellen und Zitate

 

 

Creative Commons License
Mit Twitter Geld verdienen by Wikihow is licensed under a Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International License.

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Einen Online Shop eröffnen

Posted by kleckerlabor on 2. Februar 2017 in Geld verdienen |

Ein Online-Shop hat Vorteile gegenüber dem Schaufenster eines realen Geschäftes: man muss keine Miete zahlen und kann bequem von Zuhause aus Millionen von Kunden erreichen. Um jedoch erfolgreich zu werden, muss man sich über einen Online-Shop genauso viele Gedanken machen wie über jedes andere Geschäft. Du brauchst ein tolles Produkt, eine benutzerfreundliche Webseite und einen soliden Marketing-Plan.

 

Entwicklung eines Produkts und Geschäftsplans

Entscheide, was du verkaufen willst.

Wenn du einen Online-Shop gründen willst, hast du wahrscheinlich bereits eine Vorstellung davon, welche Produkte du verkaufen möchtest. Bedenke dabei, dass sich manche Dinge online eher gut und andere eher schwer verkaufen, wenn man sie nicht in Natura sehen kann. In jedem Fall solltest du leidenschaftlich an den Wert deines Produkts glauben – andernfalls ist es schwierig, Kunden zu erreichen. Hier ein paar Punkte, die man bedenken sollte:

  • Handelt es sich um ein physisches Produkt, das versendet werden muss, oder ein digitales Produkt, das über das Internet verschickt werden kann?
  • Möchtest du einen Bestand (mehr als ein Exemplar) von jedem Produkt anbieten, oder handelt es sich um Einzelexemplare (z.B. Kunstgegenstände, Second-Hand Artikel usw.)?
  • Möchtest du eine große Produktauswahl anbieten oder dich auf ein Produkt spezialisieren und z.B. nur T-Shirts oder Bücher verkaufen?
  • Stellst du das Produkt selbst her? Wenn ja, musst du der Nachfrage gerecht werden. Baue eine Beziehung zu einem zuverlässigen Lieferanten auf.
  • Wenn du das Produkt nicht selbst herstellen willst, benötigst du einen guten Hersteller. Recherchiere über verschiedene Firmen, um eine zu finden, die zu deiner Geschäftsidee passt.
  • Entscheide, wie dein Produkt verschickt wird. Erstelle einen Plan, um dein Produkt effizient von Zuhause aus zu verschicken, oder arbeite einen Lager- und Lieferplan mit einem Lagerhaus aus. Wenn das Produkt von einem Dritten hergestellt wird, kann dieser es vielleicht auch direkt an deine Kunden verschicken.
  • Du wirst eng mit deinem Produkt oder deiner Dienstleistung verbunden sein. Damit sich dein Shop herumspricht und du ihn effektiv bewerben kannst, musst du mit Personen aus dem entsprechenden Industriezweig in Kontakt treten. Achte darauf, dass du dich für ein Produkt entscheidest, hinter dem du auch langfristig stehen kannst.
Finde eine Nische.

Zu wissen, welches Produkt du verkaufen willst, ist nur ein Teil davon, einen erfolgreichen Online-Shop zu gründen. Du musst herausfinden, was deine Leistungen von allen ähnlichen Leistungen unterscheidet, die den Leuten online und im normalen Leben zur Wahl stehen. Warum sollte ein Kunde gerade deine handgestrickten Pullis kaufen, wenn er weitere 100 Shops zur Auswahl hat?

  • Schätze die Konkurrenz ein. Stürze dich nicht einfach in den Verkauf eines bestimmten Produkts, ohne dir vorher die Webseiten der Konkurrenz anzusehen. Ziehe die wichtigsten Online-Märkte in Betracht, um deine Produkte zu bewerben und sieh dir die Konkurrenz innerhalb dieser Portale an.
  • Biete etwas wirklich Originelles. Handgemachte Produkte und die Originalität deiner Arbeiten können dich wirklich von der Konkurrenz abheben. Versuche etwas zu finden, das sowohl sehr originell ist, aber auch generell ansprechend.
  • Biete Sachverstand. Vielleicht ist die Eigenschaft, die dich von deiner Konkurrenz abhebt, das Wissen über das Produkt, das du verkaufst. Vielleicht bist du ein ehemaliger Baseball-Profi, der jetzt eine neue Linie von Baseball-Handschuhen verkauft. Mache deine Leidenschaft und dein Expertenwissen zu einem Teil des Pakets.
  • Biete einen benutzerfreundlichen Kaufvorgang an. Auch wenn dein Produkt anderen Artikeln ähnelt, die online zum Verkauf angeboten werden, kannst du deinen Laden herausstechen lassen, indem die Kauferfahrung Spaß macht und einfach ist. Deine Webseite muss sich leicht bedienen und mit anderen teilen lassen. Sei kommunikativ und biete einen besseren Kundendienst an als andere.
Prüfe den Markt in kleinem Maßstab

Im normalen Geschäftsleben empfiehlt es sich, Produkte zunächst auf eine andere, weniger verpflichtende Art und Weise zu verkaufen (auf Kommission, auf einem Flohmarkt, einer Handwerksmesse usw.), bevor man den Sprung wagt und sein eigenes Geschäft eröffnet. Das gleiche gilt für einen Onlineshop. Versuche zunächst, deine Produkte einzeln auf eBay, Hood.de, DaWanda, Amazon usw. zu verkaufen. Hierbei solltest du auf folgendes achten:

  • Wer kauft dein Produkt? Biete Kunden einen Gutschein oder ein Geschenk an, wenn sie eine kurze Umfrage beantworten. Finde heraus, auf welchen Seiten sie sonst noch online einkaufen.
  • Wie viel sind sie zu zahlen bereit? Experimentiere mit unterschiedlichen Preisen.
  • Wie zufrieden sind deine Kunden? Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um herauszufinden, wie einfach du dein Produkt an deine Kunden liefern kannst. Verwendest du gute Verpackung? Ist der Versand zuverlässig? Sind deine Kunden mit ihrem Produkt zufrieden? Trifft deine Beschreibung zu?

 

Erstelle einen Geschäftsplan

Bevor du beginnst, dein Online-Geschäft zu eröffnen, nimm dir die Zeit, einen detaillierten Geschäftsplan zu erstellen. Bestimme auch, ob du eine Finanzierung durch Investoren benötigst oder nicht. So kannst du die notwendigen Schritte planen, um dein Geschäft erfolgreich zu machen. Ermittle deine Betriebskosten und entwirf eine Marketing-Strategie. Diese Faktoren musst du in Erwägung ziehen:

  • Produktionskosten, egal ob du dein Produkt selbst herstellst oder herstellen lässt.
  • Versandkosten
  • Steuern
  • Gehälter für Angestellte, falls vorhanden
  • Gebühren zur Reservierung eines Domain-Namens und Webhosting-Services.

Melde dein Geschäft den deutschen Gesetzen entsprechend an. Wenn du die Dinge offiziell machst, benötigst du einen Namen für dein Unternehmen und musst die notwendigen Steuerpapiere ausfüllen, um deinen Online-Laden zu registrieren.

 

 Deinen eigenen Online-Shop aufbauen

Registriere einen Domain-Namen

Wähle einen Namen, der kurz, eingängig und leicht zu merken ist. Er sollte auch einzigartig sein, da die meisten einfachen Namen bereits besetzt sind. Probiere verschiedene Domainnamen bei einer Registrierungsfirma aus, bis du einen findest, mit dem du zufrieden bist, und der noch nicht in Verwendung ist.

  • Wenn dein Wunschname bereits besetzt ist, werde kreativ. Schreibe Zahlen aus, füge ein kleines Wort dazwischen ein oder probiere es mit einem Bindestrich.
  • Der Domain-Registrierungsdienst bietet dir alternative, ähnlich klingende Vorschläge an, wenn der gewünschte Name bereits besetzt ist.
Wähle einen Webhosting-Service.

Ein guter Webhosting-Service ist der Stützpfeiler deines Online-Shops, du solltest dir dafür also ein wenig Zeit nehmen. Wenn er unzuverlässig ist, leiden mit Sicherheit die Verkäufe. Es gibt auch kostenlose Webhosting-Services, aber da du Produkte online verkaufst, musst du für einen Service zahlen, der die gewünschten Optionen bietet.[1]

  • Du brauchst auch genügend Platz für Wachstum, wenn dein Geschäft gut läuft.
  • Wähle einen Hosting-Service, den du entsprechend deiner Planung selbst anpassen und programmieren kannst.
Designe deine Webseite.

Entwirf sie entweder selbst oder lasse sie von einem Web-Designer erstellen. Der Fokus sollte auf der Darstellung deines Produkts liegen und darauf, es deinen Kunden so leicht wie möglich zu machen, etwas zu kaufen. Gestalte die Webseite nicht zu bunt und glitzernd – beim Online-Shopping gilt, je einfacher, umso besser.

  • Denke an eine Möglichkeit, Email-Adressen zu sammeln, um Werbung und Sonderangebote zu verschicken.[2]
  • Der Kunde sollte nicht öfter als zweimal klicken müssen, um ein Produkt zu kaufen.
  • Wähle nur wenige Farben und Schriftarten.
Wähle eine E-Commerce (elektronischer Geschäftsverkehr) Software.[3]

Damit können Kunden Produkte ansehen und sicher kaufen. Die Software speichert Kundendaten und Zahlungsdaten. In manchen Fällen kann E-Commerce Software auch beim Marketing nützlich sein, da man sie auch verwenden kann, um Kunden-Emails zu versenden. Nimm dir die Zeit, verschiedene Anbieter anzusehen, bevor du einen auswählst, da dies eine große Rolle für das Kauferlebnis deiner Kunden und somit für deinen geschäftlichen Erfolg spielt.

Richte ein Geschäftskonto ein.

Du brauchst ein Konto bei einer Bank oder einem Kreditinstitut, damit deine Kunden mit Kreditkarte zahlen können. Banken können teuer werden, daher nutzen viele Kleinunternehmer PayPal als günstigere Alternative.[4]

Nutzung eines All-Inclusive E-Commerce Services

Recherchiere All-Inclusive E-Commerce Anbieter.

Wenn du keine Neigung verspürst, eine Webseite selbst zu gestalten, gibt es eine Menge Anbieter, die eine Plattform für einen Online-Shop bieten, den man zu sehr niedrigen Kosten in wenigen Stunden einrichten kann. Du musst nicht lernen, wie man eine Webseite codiert, oder einen Webdesigner einstellen und du hast alle notwendigen Werkzeuge, um dein Produkt sofort zu verkaufen.

  • All-Inclusive Dienste nehmen normalerweise einen kleinen Anteil von jedem deiner Verkäufe.
  • Diese Anbieter haben Vorteile, es gibt jedoch auch Einschränkungen, da du mit deren System arbeiten musst. Sieh dir die verschiedenen Anbieter an, bevor du einen auswählst. Wenn du keinen findest, der zu deinem geplanten Geschäftsmodell passt, solltest du eher einen eigenen Online-Shop gründen.
Sieh dir allgemeine E-Commerce Dienstleister an.

Bei Firmen wie „Shopify“ und „Yahoo! Stores“ kannst du einen professionellen Shop einrichten, wenn du deine eigenen Produkte vertreibst. Gehostete E-Commerce Lösungen gehen noch weiter und bieten das Design des Shops, sichere Zahlungsmöglichkeiten, Hosting, Mailinglisten, Verkaufsstatistiken und Kundendienst. Dies ist attraktiv, wenn man nicht selbst programmieren will.

Überlege, Produkte mit Profit weiterzuverkaufen.

Es gibt Affiliate-Anbieter (Partnerprogramme) wie Amazon eStores LLC, bei denen du Produkte von buy.com und anderen Händlern weiterverkaufen kannst, indem du Produktbewertungen schreibst und dich auf ein Thema konzentrierst, das Kunden das Leben einfacher macht. Amazon eStores Shops lassen sich schnell einrichten, du kannst jedoch keinen eigenen Warenbestand verkaufen.

Bringe eBay auf die nächste Ebene.

Wenn du bereits ein paar Dinge auf eBay verkauft hast und weißt, dass deine Kunden dich dort finden, kannst du zu einem eBay Shop „aufsteigen“, um Geld für Angebotsgebühren zu sparen.

  • Wenn du eBay noch nie verwendet hast, ist es vielleicht nicht ideal, da man am besten mit einem vorhandenen Kundenstamm anfängt. Deine Kunden müssen das Web gut genug kennen, um vertrauensvoll auf eBay einzukaufen.
  • Beachte, dass eBay Leute anzieht, die nach Schnäppchen und einmaligen Artikeln (und Schnäppchen bei einmaligen Artikeln) suchen.
  1. Ziehe „Tips“ für allgemeine Online-Verkäufe in Betracht. „Tips“ ist ein Online-Marktplatz, auf dem du kostenlos einen Artikel einstellen oder eine ganzen Katalog erstellen kannst. Du kannst Fotos hochladen, Artikel beschreiben und auszeichnen. Du kannst Waren kostenlos monatelang einstellen, ohne die Einträge aktualisieren zu müssen. Beim Verkauf fällt dann eine Gebühr an. Man kann Videos einstellen, über die Produkte bloggen und sich direkt von der Seite aus kostenlos mit seinem Twitter-Konto verbinden.
  2. Probiere es mit „Cafepress“, wenn du handgemachte Artikel verkaufen willst. Diese Optionen eignet sich besonders, wenn du nur T-Shirts und andere Artikel verkaufen möchtest, die mit deinen eigenen, speziellen Designs bedruckt werden können (z.B. Tassen, Aufkleber, Anstecker). Kunden navigieren durch deinen Shop, bestellen ihre Artikel, und Cafepress führt die Bestellung und den Versand für dich durch. Du kannst kostenlos einen einfachen Shop einrichten, und gegen eine monatliche Gebühr besondere Funktionen abonnieren.
  3. Verkaufe selbstgemachte Artikel auf „Etsy“. Etsy ist eine sehr beliebte Wahl für Kreative, die ihre Produkte selber herstellen. Es gibt keine Mitgliedsgebühren auf Etsy, einen Artikel für 4 Monate oder bis zum Verkauf einzustellen kostet $ 0,20, wenn du ein Produkt verkaufst, berechnet Etsy 3,5% des Verkaufspreises als Transaktionsgebühr. Die Bezahlung erfolgt direkt und du bist für den Versand verantwortlich. Gebühren werden monatlich abgerechnet (und sind abhängig davon, welche deiner Artikel verkauft wurden).[5]
  4. Versuche es mit dem Verkauf über „Instagram“. Instagram ist das am schnellsten wachsende soziale Netzwerk weltweit und besitzt einen sehr engagierten Benutzerstamm. Es eignet sich besonders für den Verkauf von Modeartikeln, handgemachten Stücken und Produkten von Zuhause aus. Lade Bilder deiner Artikel auf Instagram hoch und verbinde/synchronisiere deinen Account mit inSelly.com, um einen persönlichen Online-Shop mit Instagram-Bildern zu gründen. Die Bezahlung läuft über PayPal und der Service kostet weder Mitglieds- noch Verkaufsgebühren.

 

Kunden anziehen und halten

Bewirb deinen Shop auf Facebook und Twitter.

Soziale Netzwerke sind für Firmen, speziell Online-Firmen, wichtiges Marketing. Richte ein Konto ein und veranlasse Leute, deine Seite zu „liken“, zu „folgen“ und zu „teilen“, um Werbung für dich zu machen.

  • Biete Vergünstigungen für Kunden, die deinen Shop bewerben. Du kannst einen Rabatt oder ein Geschenk für diejenigen anbieten, die daran teilnehmen.
  • Aktualisiere die Konten mit Informationen über alle neuen Produkte und Angebote.
Starte einen Blog.

Deine Produkte gepaart mit Expertenwissen anzubieten, ist eine tolle Art, mehr Leute auf deine Seite zu ziehen. Wenn dein Produkt mit Mode zu tun hat, starte einen Style-Blog, indem du ab und zu über ein paar deiner Produkte schreibst. Finde eine Möglichkeit, an Online-Gesprächen über die Produkte, die du verkaufst, teilzunehmen.

  • Manche All-Inclusive Anbieter haben einen Blog als Teil ihres Shops integriert.
  • Nenne die Produkte anderer Firmen in deinem Blog und bitte sie, im Gegenzug deine zu nennen. Dies ist eine übliche Praxis bei kleinen Online-Verkäufern.
  • Sende Muster deiner Produkte an prominente Blogger oder Webseiten für Produkt-Bewertungen.
  • Mache Gasteinträge in den Blogs von anderen. Wenn du zum Beispiel eine hausgemachte Backmischung für Kekse verkaufst, stelle dein Produkt auf einem prominenten Blog für Backwaren vor.
  1. Sende Werbe-Emails an Kunden. Verwende ein Email-Programm wie MailChimp, um die Email-Adressen deiner Kunden zu ordnen, und versende gut formatierte Emails, die deine Kunden über Sonderangebote informieren. Überstrapaziere diese Methode jedoch nicht – wenn du zu viele Emails sendest, melden sich die Kunden ab.

Tipps

  • Achte darauf, alle kostenlosen Probeangebote voll auszunutzen, die die E-commerce Software Plattformen anbieten. Dadurch kannst du jeden Aspekt der Software austesten, ohne Geld dafür ausgeben zu müssen. Wenn du kein Probeangebot finden kannst, kontaktiere den Anbieter und versuche eines auszuhandeln. Die Chancen stehen gut, dass sie eine Ausnahme machen.
  • Sei vorsichtig bei Angeboten, die den Verkauf von Produkten beinhalten, die du nicht hast. Man bezeichnet sie oft als „Dropshipping“ Service, und wenn es auch manche gibt, die legal sind, gibt es auch viele Betrüger. Auch wenn die Produkte echt sind, bestehen hier nur kleine Erfolgsaussichten, da du Produkte verkaufst, die auch andere bereits verkaufen. Du bräuchtest außerordentliche Marketing-Fähigkeiten, damit es sich lohnt – aber in diesem Fall kannst du diese auch auf deine eigenen Produkte anwenden.

Verwandte wikiHows

Quellen und Zitate

  1. http://www.sba.gov/content/start-online-business
  2. http://www.entrepreneur.com/article/175242
  3. http://www.ecommerce-guide.com/article.php/3551461/Starting-Your-Own-EBusiness-Pt-2-Choosing-a-Platform.htm/
  4. http://www.smallbusinesscomputing.com/emarketing/article.php/3601376/Starting-An-Online-Store-The-Essential-Checklist–Part-I.htm
  5. http://www.etsy.com/how_selling_works.php

 

 

 

Creative Commons License
Einen Online Shop eröffnen by Wikihow is licensed under a Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International License.

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Social Media Marketing für Etsy Verkäufer

Posted by kleckerlabor on 1. Februar 2017 in Etsy, Social Media |
Social media marketing für Etsy Verkäufer

Stärker als Shops mit einem anderen Verkaufsangebot müssen Etsy Verkäufer, die vor allem handgefertigte Produkte anbieten, auf eine starke Social Media Strategie setzen, um einerseits gegen die größeren Händler und andererseits gegen die Konkurrenz auf Etsy selbst zu gewinnen. Der folgende Artikel beleuchtet einige Möglichkeiten, um die eigenen Etsy Verkaufszahlen zu erhöhen.

Visualität ist wichtig

Wer handgefertigte Waren produziert, der möchte ein ganz bestimmtes Gefühl verkaufen, das bei größeren Anbietern und in Geschäften nicht mehr zu finden ist. Wer seine Waren ansprechend präsentieren möchte, sollte deshalb besonders hochwertige Produktfotos setzen und eventuell auch in professionelles Equipment bzw. Fotografen investieren. Die entsprechenden Fotos können insbesondere über Instagram und Pinterest hervorragend mit potentiellen Kunden geteilt werden; insbesondere auf Pinterest können diese sehr einfach auch in Bildgruppen angeordnet und so leichter gefunden werden. Darüber hinaus sollte grundsätzlich jeder Social Media Eintrag von einem entsprechenden Bild begleitet werden.

Emotionalität herstellen

Netzwerke, die längere Beitrage erlauben, wie Google+ und Facebook, sind prädestiniert dafür, Geschichten zu erzählen (die auch wieder mit Bildern unterlegt werden müssen). Die Kunden freuen sich darüber, wenn ein Etsy Verkäufer versucht, auch einen Einblick hinter die Kulissen zu bieten, das kann geschehen, indem das Team bzw. die Person hinter dem Angebot vorgestellt wird oder Einblicke gegeben werden, auf welche Art und Weise und wie einzelne Waren hergestellt werden. Wer es schafft, dass die Kunden Vertrauen und Gefühl in die Beziehung zum eigenen Geschäft investieren, wird sich eine treuere Stammkundenschaft aufbauen, die nicht nur gerne und häufig zurückkommt, sondern dann auch eine ganz spezifische Art von Produkten erwartet, die gezielt bedient werden kann.

Gewinnspiele, Gratisaktionen und mehr

Zu besonderen Anlässen wie Weihnachten, dem Jubiläum des eigenen Shops und ähnlichem kann über Facebook, Twitter und Co. ein Gewinnspiel organisiert werden, bei dem einzelne oder mehrere Produkte aus dem eigenen Etsy Sortiment verlost werden. Der positive Effekt dabei ist, dass die Reichweite massiv zunimmt, wenn man das Gewinnspiel an die Bedingung knüpft, dass die entsprechenden Beiträge geteilt werden. Mit einem relativ geringen Aufwand können somit nahezu unabhängig vom genauen Shopangebot neue Kunden generiert werden.
Ein ähnlich attraktives Mittel sind Gutscheincodes, die ebenfalls zu besonderen Anlässen über nahezu alle sozialen Plattformen kommuniziert werden können oder gezielt an Nutzer ausgegeben werden, die gerade etwas gekauft haben. Wenn gezielt auf einer bestimmten Plattform ein Wachstum an Followern erzielt werden soll, können Gutscheine und Angebote auch auf diese beschränkt werden.

Networking ist wichtig

Eine Social Media Strategie, die sich grundsätzlich, aber besonders im Etsy Bereich, bewährt hat, ist die Vernetzung mit Personen mit ähnlichen Interessen und anderen Shopbetreibern. Wem ähnliche Dinge gefallen, der wird auch öfter mit den eigenen Beiträgen interagieren.

Gutes Social Media Marketing ist an dieser Stelle nicht unbedingt kosten-, aber zeitintensiv: den richtigen Personen bei Instagram und Twitter folgen und mit ihnen in Kontakt treten, Gruppen auf Google+ und Facebook gründen oder ihnen beitreten, wenn sie sich mit ähnlichen Produkten wie den eigenen befassen.

Nicht nur lassen sich so neue Kunden gewinnen, auch Geschäftsbeziehungen sind im Bereich des Möglichen, die sogar zu – für alle Parteien – gewinnbringenden Kooperationen führen können.

Fazit

Wer mit seinem eigenen Etsy Store erfolgreich sein will, darf Soziale Netzwerke nicht vernachlässigen; nahezu alle von ihnen haben eine Daseinsberechtigung und lassen sich auf unterschiedliche Art und Weise nutzen. Im Vordergrund steht bei Etsy Produkten, diese einerseits visuell aufzubereiten und professionell in Szene zu setzen und andererseits eine Verbindung zwischen Verkäufer und Kunden herzustellen, die den Charakter der selbst hergestellten Artikel verkörpert.

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Youtube Video: Paint Your Own Watercolour Greeting Cards For Selling On eBay, Etsy, Facebook page

Posted by kleckerlabor on 30. Januar 2017 in Geld verdienen |

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Geld verdienen mit CafePress

Posted by kleckerlabor on 26. Januar 2017 in Geld verdienen |

 

Kreative Menschen lieben ihre Arbeiten und wollen diese oftmals nicht nur im Bekanntenkreis verschenken, sondern auch anderen Menschen näher bringen. Eigene Arbeiten nicht nur der besten Freundin oder der Tante zu schenken, sondern sie online zum Kauf anzubieten ist eine Möglichkeit auch noch ein paar Euro dazuzuverdienen. Vielleicht hast du zum Beispiel schon immer davon geträumt T-Shirts oder etwas anderes mit deinen kreativen Designs bedrucken zu lassen? CafePress gibt dir die Möglichkeit deinen Traum zu verwirklichen! Einzige Voraussetzung hierfür: da die Seite aus den USA stammt, müssen Künstler Englischkenntnisse aufweisen können!

geld verdienen mit cafepress

 
 Das findest du bei CafePress
Bei CafePress kannst du einen eigenen Shop erstellen. Hierzu gibt es eine kostenlose Variante oder eine Premiumvariante, welche einige Besonderheiten aufzuweisen hat. Die Produktauswahl bei CafePress ist einfach riesig. So kannst du neben Kleidung auch Karten, Kalender, Trinkflaschen und sogar Yogamatten ganz nach deinem persönlichen Geschmack bedrucken lassen.
Du kannst also aus unterschiedlichen Produkten wählen und selbst entscheiden, was du in deinem Shop anbieten möchtest. Der Shop kann einfach und schnell eröffnet werden. Zudem erhältst du bei CafePress eine Verkaufsprovision für alle Produkte, die du in deinem Shop verkaufst. Von dem einzigartigen Bonussystem des Shops kannst du ebenfalls profitieren, denn je mehr du verkaufst, desto mehr verdienst du. Und noch ein weiterer Vorteil: du kannst deinen CafePress-Shop sogar einfach auf deine eigene Webseite integrieren!
 
 Eigene Produktlinie erstellen

Das Erstellen eigener Produkte macht einfach Spaß! Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Schwieriger ist jedoch der Teil des Marketings und der Finanzierung. Durch CafePress wird das Marketing praktisch übernommen und der Fokus kann für Künstler auf dem Kreieren der Produkte bleiben. Und so geht’s: Zuerst muss das Kunstwerk erstellt werden. Dabei solltest du immer auf Urheberrechte achten bevor du es hochlädst, damit du später keine Probleme bekommst.

Hast du dein Kunstwerk entworfen, kannst du dich einfach mal bei CafePress registrieren und deinen Shop eröffnen. Hierzu gibt es wie gesagt die kostenlose Variante, oder die Premiumvariante. Danach werden die Produkte einfach hochgeladen.

Dies kann eben ein selbst entworfenes Logo, ein Foto oder was auch immer sein. Selbstverständlich kannst du deine Artikel auch beschreiben.

 
 CafePress Partnerprogramm
Das CafePress Partnerprogramm macht es dir leicht Geld zu verdienen. Eine Verkaufsprovision von bis zu 15 Prozent ist dabei möglich. Durch Banner der Seite, welche du beispielsweise auf deiner Homepage anbringst, kannst du Geld verdienen ohne etwas dafür zu tun. Du machst somit praktisch Werbung für CafePress und wirst dafür entlohnt!
 
 Das Kreieren von Fan-Produkten
Mit den CafePress Fan Pages ist es einfach, Shirts, Poster, Sticker und viele weitere Fan-Produkte für den Verkauf zu kreieren. Unterschiedliche Filme und TV-Shows stehen dafür zur Verfügung.
Wenn du Fan einer dieser Shows bist, kannst du nun für diese unterschiedliche Fan-Artikel erstellen. Hier musst du jedoch die Bestimmungen, welche für jeden Film oder Serie unterschiedlich sein können, beachten. Nach rund 72 Stunden werden deine Kreationen dann Teil der offiziellen Fan-Seite für den entsprechenden Film oder Serie sein und mehr als 11 Millionen Menschen zum Verkauf bereit stehen. Natürlich kannst du hier auch super coole Dinge für dich selbst kaufen!
 
 Tfund

Der neue Bereich von CafePress beschäftigt sich mit dem Designen und Verkauf von T-Shirts. Kreiere deine eigenen Shirts und verkaufe sie kostenlos bei CafePress. Es gibt hierbei absolut kein Limit, wie viele Shirts du verkaufst oder wie viel du mit deinen Kleidungsstücken verdienst. Du bestimmst dein Ziel und den Preis für deine Shirts!Wer seine eigenen Produkte kreieren möchte und sie ohne Risiko und kostenlos zum Verkauf bereitstellen möchte, findet in CafePress eine einzigartige Möglichkeit. Die Seite gibt Künstlern die Möglichkeit sich frei zu gestalten und überzeugt auch durch seine Bonusprogramme kreative Menschen weltweit!

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Wie du mit einer kleinen Weiterbildung deinen DYI-Profit verbessern kannst

Posted by kleckerlabor on 24. Januar 2017 in Geld verdienen |
Seit 2005 ist Etsy der Markt um handgemachte Dinge wie Schmuck, Wohnaccessoires oder individuelle Kleidung zu kaufen. Dabei kauft man nicht bei einem E-Commerce-Riesen wie Amazon, sondern von kreativen Unternehmern, die mit Herzblut ihre eigenen Produkte herstellen. Die Webseite ist ein digitaler Marktplatz der nicht nur Handmade Produkte aus Deutschland anbietet, sondern auch aus vielen anderen Ländern. Sowohl für Käufer als auch für Verkäufer bietet der Anbieter den entsprechenden Schutz an.

Im Online Shop treffen 800.000 Verkäufer auf 12 Millionen Kunden, da der Shop natürlich nicht kostenfrei betrieben wird, macht das Unternehmen einen Jahresumsatz von 273,5 Millionen US-Dollar. Wer auf der nächsten Shoppingtour nicht das Richtige findet, kann eine der jeweiligen Apps nutzen, um dort seine Wünsche zu erfüllen. Das Bezahlen läuft über das PayPal-Zahlsystem.

Du möchtest einen eigenen Shop eröffnen aber hast keine Ahnung, wo Du beginnen sollst?

Um die Unternehmer zu fördern, hat das Unternehmen ein eigenes Förderprogramm mit dem Namen „Etsy Resolution“ (Resolution in Anlehnung an die guten Vorsätze) entwickelt. Es ist weltweit verfügbar und wird in vielen Ländern Durch Mentoren unterstützt. Für deutschsprachige Verkäufer sind dies die SEO-Spezialisten von Nauli, die Fotografieexpertin MightyVintage, die österreichische Schmuckherstellerin BelleAccessiores die auch eine tief greifende Expertise in Branding hat, sowie die Modedesignerin PollyMcGeary. Um von den Mentoren profitieren zu können, stehen diese via Livechat für Fragen zur Verfügung.

Worum geht es im Programm?

In den Lektionen geht es um Deine Handmade Produktpalette, welche Du im Online Shop verkaufen kannst und wie die Waren mithilfe von Produktfotos vorteilhaft dargestellt werden können. Die Produkte werden natürlich nicht nur Durch Fotos verkauft, sondern auch Durch Texte und andere Details, diese werden dann in einer gesonderten Lektion besprochen. In den weiteren Lektionen geht es darum, wie Du im Netz gefunden werden kannst. Denn gute ProDukte bringen allein nicht das gewünschte Ergebnis, dafür ist eine Einheit für SEO Maßnahmen (die Abkürzung für Suchmaschinenoptimierung) vorgesehen. Ein Unternehmen floriert auch Durch eine gute Vermarktungsstrategie, dafür ist es wichtig Deine eigenen Möglichkeiten zu kennen, das wird in einer eigenen Kurseinheit besprochen. Nach dem Verkauf bist Du noch nicht ganz fertig mit dem Geschäft, die Ware muss schließlich noch verschickt werden. Daher geht es in einer weiteren Lektion darum, wie der Versandleitfaden umgesetzt werden kann.

Das Programm ist zwar weltweit verfügbar, aber nicht in jedem Land gibt es Mentoren. In den Ländern Großbritannien, Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Japan, Italien, Spanien und in den Niederlanden stehen jedem Neuling ein Mentor zur Verfügung. Die Lektionen werden in den jeweiligen Ländersprachen durchgeführt. In den USA wird Etsy Resolution erstmals durchgeführt, daher gibt es noch keine bekannten Profis, die den Anfängern zur Seite stehen können. Natürlich kann man nicht nur von den „Masterminds“ profitieren, daher sind auch Facebook Gruppen Teil des Konzepts. Trotzdem kann auch ohne Facebook an der Schulung teilnehmen, denn die Unterlagen werden per Mail versendet. Es hat aber auch einen gewissen Vorzug sich mit anderen Unternehmern auszutauschen.

Für wen ist die Weiterbildung gedacht?

Das Programm ist für Anfänger gedacht, die ihre Eigenproduktionen auf einem virtuellen Marktplatz anbieten möchten. Dabei werden Tipps zur Namensgebung, Produktkategorien und anderen Aspekten gegeben. Für Unternehmer, die bereits auf der Plattform aktiv sind, gibt es im Laufe des Jahres eigene Ausbildungsprogramme. Darüber hinaus kannst Du Dich, egal ob Anfänger oder aktiver Verkäufer, mit dem Handbuch beschäftigen.

Was muss ich dafür tun?

Um teilnehmen zu können, musst Du Dich zuerst unter diesem Link anmelden und die Bestätigungsmail abwarten. In der Mail stehen dann auch weitere Infos sowie der Link zur Facebook Gruppe. Danach solltest Du immer ein Auge auf Dein Mailkonto haben, denn die Inhalte kommen per Mail. Am besten solltest Du Dir in diesen Wochen immer ein paar Stunden frei halten, damit Du die Aufgaben optimal erledigen kannst.

Das Einzige, was Du bei diesem Projekt riskierst, ist Deine Zeit, denn diese Weiterbildung ist kostenlos. Das Resolution Programm beginnt dann am 28. Januar und jeder kann sich flexibel mit den Inhalten auseinandersetzen. Wenn Ihr das Programm abgeschlossen habt, könnt Ihr uns Eure Erfahrungen gern mitteilen.

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Creadienstag #263: Hauskatze

Posted by kleckerlabor on 24. Januar 2017 in Creadienstag |

Seit 2011 findet wöchentlich Creadienstag statt, einen sogenannten Link Party für DIY und Bastelblogs.

Das tolle an Creadienstag ist das sich wirklich hunderte von Bloggerinnen beteiligen was dafür sorgt das jede Creadienstag Post die ich bis jetzt veröffentlicht habe auch für viel Traffic gesorgt hat, neben bei hilft die Teilnahme an diesen Linkparty beim aufbauen von Backlinks.

Meinen Beitrag für diese Woche ist einen Illustration von eine Hauskatze die ich mit Fineliner  auf Papier gezeichnet habe.

illustration: Hauskatze

 

Beim Creadienstag mitmachen

Immer wieder dienstags treffen sich hier kreative Menschen, um ihre aktuellen Dienstagsprojekte vorzustellen. Es ist dabei egal, ob das Projekt schon beendet ist, oder in der Entstehung. Zeigt einfach, woran ihr an diesem Dienstag arbeitet.

Schön wäre es, wenn durch eine rege Beteiligung, eine bunte und kreative Sammlung entsteht. Ihr könnt hier neue Blogs entdecken und euch inspirieren lassen.

 

Tragt euch einfach in die Linkliste ein!

Bitte seht davon ab, Verlosungen oder reine “Werbeposts” zu verlinken. Creadienstag soll keine Werbeplattform sein, sondern ein kleiner Einblick in den Schaffungsraum von kreativen Leuten.

Bitte beachtet das Folgende:
  • Post vom aktuellen Dienstag?
  • KEINE  Verlosungen/(versteckte) Werbeposts/Links zu eigenen Webshops/Ebookvorstellungen/Probenähen (auch Stoffe) verlinken)
  • Unpassende Beiträge werden OHNE Rücksprache gelöscht.
  • Backlink im Post? (www.creadienstag.de)

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